WLAN: Eine Neuerung soll Reichweite auf Kilometer erhöhen

Der Wi-Fi-Standard wird ständig weiterentwickelt und die Neuerungen sind im Vergleich zu noch einigen Jahren zuvor beeindruckend. Das betrifft aber vor allem Geschwindigkeit, Reichweite bleibt ein Problem. Wi-Fi HaLow soll - in einem bestimmten ... mehr... DesignPickle, Wlan, Wireless, WiFi, Hotspot, Wlan Hotspot, Wireless LAN, WifiSpot Wlan, Wireless, WiFi, Hotspot, Wlan Hotspot, Wireless LAN, WifiSpot

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Auf das noch mehr WLANS im Discovery auftauchen :D
Dann braucht der Hacker nicht mehr im Auto sitzen und versuchen das Türschloss zu übernehmen sondern kann bequem vom Cafe um die Ecke aus agieren :D
 
@skyjagger: Ja ich habe auch Sicherheitsbedenken, wenn man alles vernetzt, vor allem Drahtlos.
Wenn man ein neues Haus baut und alles vernetzt haben möchte, würde ich empfehlen überall kabel hin zu legen.

Ich denke aber Sinn macht diese Technik z.B. für weitere entfernete Kameras z.B. hinter dem Haus im Garten oder so, für Sensoren, z.B. für Temperatur, Wetter, oder sonstiges.
Für Bewegungsmelder, Lampen, intelligente Stromzähler, usw.

Alles was nicht unbeindgt extrem kritisch ist.

Wenn man die Geräte damit dann auch noch in einem separaten Netz hat, ist es sogar sicherer als wenn es im Hauptnetz ist.

Ich würde es nicht für die Hauptkameras nehmen (da wär nen Kabel sinnvoll), für Türschlösser, Fensteröffner, Rolläden oder ähnliches (Schlösser sollten am besten gar nicht funken).

Natürlich immer noch nicht so sicher wie wenn alles verkabelt oder gar nicht erst vernetzt ist.
 
@skyjagger: Da brauchts nicht mal so was teures wie nen Computer dafür. Eine beängstigend hohe Zahl dieser "smarten" Türschlüsser kann man unter Zuhilfenahme eines Schonhammers oder eines Magneten öffnen. Aufbruchschutz sinkt gegen Null.
 
@TomW: sind diese Schlösser echt so einfach zu knacken? Hab selber noch keines in Betrieb.
 
@skyjagger: Auf dem YT-Kanal "LockPickingLawyer" werden Schlösser aller Art getestet, auch solche elektronischen Schlösser. Das Video hier zeigt das Grundproblem: https://www.youtube.com/watch?v=KbhxWRIZpKo
 
@TomW: Also alle smarten Türschlösser die man in Deutschland zu kaufen bekommt haben ihre Logik innen sitzen.
Zumal das kein smartes schloss ist dass er da zeigt, sondern einen (seit jahrzehten verfügbaren) Fingerprint-Reader. Mit Smart hat das nix zu tun.
 
@Bautz: "Mit Smart hat das nix zu tun."
Wie die meisten Sachen mit diesem Buzzword im Produktnamen.
 
@Link: Das Schloss dass in dem Video geteset wird hat kein Smart im Namen. Es ist einfach nur ein (billiger) Fingerabdruck-Türöffner.
Der gleiche Hersteller hat auch smarte Systeme im Angebot, die TÜV-Zertifiziert sind und sich z.b. in Homekit integrieren lassen.
 
@Bautz: Auch smarte Türschlösser haben ein Relais, welches sich auf diese Art manipulieren lässt. Ein Blick bei Amazon zeigt zudem, dass sehr viele Geräte keine innenliegende Logik haben und zudem in nahezu allen Fällen Notschlösser unterster Qualitätsstufe vorhanden sind, die sich teils mit primitivsten Werkzeugen ohne spezielle Fertigkeiten genauso schnell öffnen lassen, wie bei der BEnutzung eines mechanischen Schlüssels.
 
@TomW: Ja, es gibt viel Schrott. ABER es ändert nix daran dass obige Firma gute smarte Schlösser hat, aber das genannte hier nicht smart ist.
 
@TomW: Korrekt, sowas Kauft aber nur wer keine Ahnung hat.. selber Schuld.
Es schließt auch keiner zuhause eine Herd oder Gasofen an, der ned weiss wie das geht.
Klar könnten die Hersteller einen Hinweis anbringen.. das macht aber keiner...
 
Die hohe Reichweite bringt dem User kaum etwas, da nicht viele ein Grundstück von 1 km2 besitzen und das IoT-Gerät mit dem Smartphone nicht angesteuert werden kann. Der niedrigere Energieverbrauch hingegen ist eine feine Sache.
 
@Ryou-sama: Also wlan hat schon bei 100Metern oft große Schwierigkeiten.
Da muss man nicht auf 1 km gehen.
Außerdem schadet es nicht, wenn die weniger bandbreitenintensiven Sachen in einem Subnetz auf einer anderen Frequenz sind und damit das Hauptnetz nicht belasten.

UND es gibt auch Leute mit größeren Grundstücken.
 
@pcfan: Ich weiß, aber wie gesagt, das ist die Minderheit.
 
@Ryou-sama: Der Bauer, der seinen Mähdrescher fernsteuert oder sein Vieh verwaltet; der Stromzähler, der seinen Stand selbständig an die Stadtwerke sendet... Allein das deckt schon eine gewisse Mehrheit ab, und ich habe noch nicht besonders viel Phantasie aufgebracht.
 
@rallef: Zähl doch die Gesamtbevölkerung auf. Es leben deutlich mehr Menschen in dicht besiedelten Gebieten und in Wohnungen/Häusern, als es Bauern und Menschen mit großen Grundstücken gibt.
 
@rallef: Moderne Mähdrescher funktionieren schon jetzt mit GPS-Steuerung. Der Fahrer ist trotzdem noch nötig, da die daneben fahrenden Trecker mit Anhängern irgendwann voll sind und ein Wechsel erforderlich ist.
WLAN HaLow hilft da auch nicht weiter. Die weitaus meisten Felder liegen bei 1 km Reichweite außerhalb des Aktionskreises.
Bei Smartmetern (Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler) gibt es längst. Die Verbindung zum Netzbetreiber läuft über WAN oder LAN. Nur innerhalb des Hauses gibt es eine WLAN-Verbindung, damit der Nutzer Zugriff hat. Smarte Hausgeräte können mit eingebunden werden.
 
@Ryou-sama: Aber vielleicht kauft die überdurchschnittliche Geräte! Für ein Mesh in einem EFH plus Zubehör gibt eine Familie mit Wohneigentum so viel aus wie 3-4-5 Haushalte sonst.
 
@Ryou-sama: Naja, wie bei anderen WLAN-Arten auch, ist es bis zu 1km bei Sichtverbindung und mit den besten Geräten, die optimal aufeinander ausgerichtet sind, sprich unter Laborbedingungen. Mein aktuelles WLAN ist auf 2,4GHz vielleicht so bis 20-25m vom Router im Garten mit dem Smartphone vernünftig nutzbar, auf 5GHz wirds noch weniger, benutze ich inzwischen gar nicht mehr.
 
Wenn dann noch eine entwickelte KI die Kontrolle über die vernetzten Bereiche übernimmt hat die Menschheit ein Problem. Wir schaffen uns zwar ohnehin schon ab, aber das würde den Prozess noch rapide beschleunigen.
 
@uli504:
Glaub du hast grad den Browser geöffnet statt die Telegram Gruppe vom Wendler...
Thema verfehlt setzen 6.

Zum Thema...
Guter Ansatz wenn die breite Unterstüzung da ist.
Und es zählt das selbe wie immer wer keine Ahnung davon hat Finger davon lassen, nicht alles auf dieser Welt muss für "Dummies" gemacht sein...
 
@absnoobalo: WAs absnoobalo da beschreibt ist keine Verschwörunghstheorie, sondern ein durchaus denkbares Szenario dass mit Sicherheit eines Tages so kommen wird.
Das was heute Hacker machen, vollziehen morgen oder Übermorgen KI.
 
gut für meine villa...
 
Es gibt seit 10 Jahren Sigfox. Das ist extra für IoT entwickelt, es gibt schon eine menge Geräte und sendet auf freier Fläche bis zu 50km weit. Wofür denn noch einen neuen Standard?
 
ich bin gerade am Sanieren von einem 3-Familienhaus - da kommt nicht ein Schaltaktor o.ä. in die Wände
nur konventionelle Elektrik
ich bin Informatiker von Beruf
 
@jever: Die Aktoren gehören auch nicht in die Wände sondern in den Schaltschrank. Konventionelle Sternverkabelung wird da genommen und du kannst hinterher noch entscheiden ob deine Lampen oder Steckdosen direkt über die Schalter gehen, oder noch ein Aktor dazwischen gepackt werden soll.
 
Super, dann brauche ich keinen Mobilfunkvertrag mehr, Wifi und Home-Internet reichen.
 
Das Hauptproblem von 802.11ah / Wi-Fi HaLow ist dass dafür kein weltweit einheitliches Frequenzspektrum zur Verfügung steht.
Die Geräte in den USA nutzen andere Frequenzen als die Geräte in Europa. Von daher muss man unbedingt darauf achten die zur Region passenden Geräte zu kaufen.
Der Betrieb von für die USA gebauten Geräte in Europa ist nicht zulässig weil die Frequenzen hier vom Mobilfunk genutzt werden.
 
Die geringe Reichweite des aktuellen Wlans - egal ob 2,4GHz oder 5Ghz ist weniger durch die Frequenzen bedingt SONDERN Nur aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland so erbärmlich - im Gegensatz zu anderen Ländern. Der maximale Output darf nicht höher wie 100mW hier zulande sein - UNDS DAS ist das Grundübel und nicht das Frequenzband !!!!
 
@smich25890:
Bei hoher WLAN-Dichte (v.a. in Städten) bringt höhere Sendeleistung praktisch keine Verbesserung da die Nachbar-WLANs dann das eigene WLAN noch stärker stören würden.
 
Cool! Wenn ich dann mit meinem Ferrari von der Küche ins Wohnzimmer fahre habe ich dann immer volles Netz...
Und wenn ich mit meinem Truck vom Einkaufen die Auffahrt hochfahre, ist das Burger Fleisch schon gegrillt wenn ich in der Küche ankomme! Gefällt mir! ;-)
 
Mein WLAN darf auch weiter auf meinen Wohn- und Lebensbereich begrenzt bleiben. Für Campus-Ausleuchtungen aber vlt. interesssant.
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