Microsoft ist das zweite Mitglied im erlesenen 2-Billionen-Dollar-Club

Im 2-Billionen-Dollar-Club sitzt Apple nun nicht mehr einsam und allein an der Bar. Seit gestern gehört nun auch Microsoft zu dem erlesenen Kreis, nachdem die die Aktie des Redmonder Konzerns zum Börsenschluss bei 265,51 Dollar stehen blieb. mehr... DesignPickle, Wirtschaft, Entwicklung, Geschäft, Börse, Business, Aktie, Aktien, Kurs, Aktienkurs, Business Network, Finanzen, Geschäftskunden, Geschäftsbericht, Finanzwesen, Diagramm, Ökonomie, Verlauf, chart, Werte, Aufstieg, Aktienwert, DAX, Aktienpaket, Kursverlauf, Präsentiert, Tablett Wirtschaft, Entwicklung, Geschäft, Börse, Business, Aktie, Aktien, Kurs, Aktienkurs, Business Network, Finanzen, Geschäftskunden, Geschäftsbericht, Finanzwesen, Diagramm, Ökonomie, Verlauf, chart, Werte, Aufstieg, Aktienwert, DAX, Aktienpaket, Kursverlauf, Präsentiert, Tablett

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Schon krass, erst vor drei Jahren haben Apple und Microsoft das erste Mal die 1 Billion Schallmauer durchbrochen...jetzt sind sie schon bei 2 Billionen. Das zeigt aber auch, dass man auch als Privatmensch sein Geld an den Kapitalmärkten anlegen sollte, nirgendwo bekommt man eine bessere Rendite. Durch Neobroker und risikoarmen Finanzprodukten ist das Anlegen nie einfacher gewesen. Verstehe nicht, wieso viele ihr Geld auf dem Girokonto horten, wo es von der Inflation aufgefressen wird.
 
@FuzzyLogic: Wo fängst du an, wenn du keine Ahnung hast? Woher willst du wissen, wer sich gut entwickelt und wer nicht? Die meisten Experten sind käuflich und wollen an ihren Empfehlungen mitverdienen. Damit sind die suspekt und nicht glaubwürdig, allen voran und besonders die Banken, die ihre Berater dazu nötigen, bestimmte Produkte zu verkaufen, die teuer in den Nebenkosten sind und fast immer weit unter dem Markt performen.

Du machst es dir da zu leicht. Nach einer 40 Stunden Woche haben die meisten keine Kraft, Zeit und keinen Kopf mehr, sich ständig mit einem Markt zu beschäftigen, der viel mit Psychologie und wenig mit der Realität zu tun hat.

Dazu regelmässige Crashes etc. Das macht es für den Michel schon schwierig, da einen Fuss zu fassen.
 
@Orsetti: Man muss sich damit beschäftigen. Bücher lesen, im Internet recherchieren. Wer anfängt, kann sich auch erstmal an anderen Investoren orientieren. Jeder, der heutzutage Vermögen aufbauen und erhalten möchte, muss sich damit auseinandersetzen. So ist das heutzutage. Durch Robo Investoren kann sich heutzutage eigentlich jeder einfach ein Portfolio anlegen.
 
@Orsetti: ich habe auch mit 0 Ahnung angefangen. Ich arbeite weit mehr als 40 Stunden die Woche, also ist Zeitmangel nur eine Ausrede, wie bei so vielen Dingen.
 
@FuzzyLogic: Viele haben einfach die Angst Geld zu verlieren, weil Sie A nicht das Wissen haben und B die Unternehmen nicht im Detail kennen. Du hast da einfach keinen Einfluss drauf, es ist ein wenig wie Sportwetten mit Insiderinfos und dünnem Sicherheitsnetz. Ein Crash oder kompletter Absturz ist zwar selten aber kommt vor. Meine ganzen Technik-Aktien sind gerade erst wieder in der Erholung, viele haben da wahrscheinlich schon den Mut verloren, wenn es mal 10 oder 15% nach unten geht, das kann ich schon verstehen. BitCoin kam gerade bei den Leuten an und jetzt hört man nur noch von Kurseinbrüchen, da werden sich Leute hüten Ihren Altersvorsorge in Krypto zu investieren.
 
@FuzzyLogic: "risikoarmen Finanzprodukten" welche sollen das sein? Risikoarm gibt's an der Börse nicht. Man kann es nur mit ETFs und Co. breiter Streuen und die Risiken etwas reduzieren, im Fall eines Crashs wie z. B. bei der Finanzkrise oder bei Corona sind da aber auch mal schnell 30, 40 und mehr Prozent weg. Lediglich wenn man einen Anlagehorizont von vielen Jahren hat, sieht es (rückblickend) so aus, als ob der Finanzmarkt eine gute Idee ist. Aber selbst das ist halt nur eine Spekulation auf die Zukunft.
Nicht falsch verstehen: ich finde auch dass sich viel mehr Menschen damit auseinander setzen sollen, und große ETFs (ACWI, World etc.) kann man sich in einer überschaubaren Zeit einlesen und muss nicht ewig Unternehmenszahlen studieren, aber "risikoarme Finanzprodukte" klingen einfach nicht richtig. Da sind teilweise schon ordentliche Risiken drin, auch bei breit gestreuten ETFs - zumindest für Leute die von jetzt auf gleich einen Großteil ihres Geldes brauchen weil sie z. B. ein Haus kaufen wollen, ein neues Auto brauchen oder durch eine Krise Ihren Job verloren haben.
 
@sav: deswegen sage ichbezogen risikoarm und nicht risikofrei. Langfristig sind ETFS immer gewachsen. Natürlich muss die Anlagestrategie schon langfristig angelegt sein, um das Risiko zu minimieren. Deswegen legt man ja auch nicht sein gesamtes Erspartes dort an, sondern hält immer ein risikofreien "Notgroschen" vor. Aber selbst den kann man ohne Risiko auf ein Tagesgeldkonto legen, dort bekommt man wenigstens noch etwas Zinsen. Fakt ist: wenn man das Geld einfach auf dem Konto liegen lässt, liegt der Risiko des Wertverlusts aufgrund von Inflation und ggf. Kontoführungsgebühren bei 100%. Somit ist das immer der schlechteste Ansatz.
 
Von welcher Billion ist hier eigentlich die Rede? Von der US-Billion, sprich der dt. Milliarde? Oder der dt. Billion, sprich der US-Trillion?
 
@bigfraggle: Deutsche Billion, englische Trillion.
 
@bigfraggle: Die deutsche Billionen, also US-Trillionen.
 
@bigfraggle:
Eine Sek nachdenken hätte dir das Schreiben dieser Frage erspart...
 
@GRADY: Falsch.
"Microsoft ist das zweite Mitglied im erlesenen 2-Billionen-Dollar-Club"
Das bedeutet für uns hier:
"Microsoft ist das zweite Mitglied im erlesenen 2-Milliarden-Dollar-Club"
 
@Skylab:
Nur weil von Dollar die Rede ist wechselt nicht plötzlich die Sprache...
Wie gesagt, mit kurzem nachdenken müssten sogut wie allen Lesen klar werden, dass Microsoft schon sehr sehr lange mehr als 2 (dt.) Milliarden wert ist und daher die deutsche Billion gemeint ist (ich weiß das mag verwunderlich sein, das in der deutschen Sprache deutsche Begriffe genutzt werden)
 
@GRADY: Die der deutschen Sprache mächtig sind, wissen alle:

"Microsoft ist das zweite Mitglied im erlesenen 2-Trillionen-Dollar-Club" in amerikanischer Sprache.

und in deutscher Sprache:

Microsoft ist das zweite Mitglied im erlesenen 2-Billionen-Dollar-Club.

Das willst Du mir hier ernsthaft weismachen ?.
 
@bigfraggle: Die US-Billion, sprich die deutsche Milliarde, wäre nicht besonders beeindruckend.
 
Zwei völlig unterschiedliche Firmen... hier Microsoft, die mit einem breiten Portfolio erfolgreich sind, da Apple, die mit zugegebenermaßen gutem Marketing veraltete Hardware zu Mondpreisen verkaufen.
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