Tödliche Komplexität: US Navy wechselt von Touchscreens auf Schalter

Die US-Marine rudert in Sachen technischer Spielereien jetzt ordentlich zurück. Auf zahlreichen Schiffen werden die einst als fortschrittlich gefeierten Touchscreens wieder entfernt. Es erfolgt ein groß angelegter Rückbau auf konventionelle ... mehr... Xbox, Controller, Xbox Controller, U-Boot, us-navy Bildquelle: US Navy Xbox, Controller, Xbox Controller, U-Boot, us-navy Xbox, Controller, Xbox Controller, U-Boot, us-navy US Navy

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Ist ja irgendwie fast dasselbe wie beim Spielen. Mobile Games mit Touchsteuerung taugen schließlich auch nichts.
 
Dann sollten sie es eben der progressiven dt. Automobilindustrie nachmachen und auf Gesten- bzw. Sprachsteuerung umstellen. Dürfte die Bediensicherheit auf der Brücke enorm erhöhen ;-)
 
@d7pe: Naja, ich stelle mir das alles etwas schwierig vor- Auf dem Wasser ist es ja nicht immer ganz Windstill und ruhige see. Da dann mit einem Touchscreen oder mit einer Gegensteuerung zu arbeiten... naja, naja... :)
So nen guter alter Schalter oder Schieberegler ist da schon irgendwie total sinnvoll :)

Sprachsteuerung stell ich mir auch geil vor: "Schnell 100 Grad Backboard!!" Das Schiff: "Der Ofen wird vorgeheizt, in 10 Minuten kannst du die Pizza rein machen!" :D
 
@Yamben: jo^^
mit dem ofen wäre ja noch fast lustig, aber stell dir mal vor statt ner Wendung schmeißt der Boardcomputer auf einmal den Anker
 
@Yamben: Das könnte bei einem Atom-U-Boot recht spannend werden. ^^
 
@d7pe: Mal einen aktuellen Audi A6 gefahren? Es ist zum kotzen! Ja man gewöhnt sich daran. Man muss sich trotzdem immer mehr drauf konzentrieren, wie auf konventionelle Tasten und Regler.
 
jahaaaa, wenn ich natürlich die Schalter in einer Baumstruktur versteckt oder auf kleinerer Fläche 300 schalter macht oder Schalter 1zu1 von Knopf auf Touch umstellt und noch dazu die Bediener nicht schule, dann ist das völlig klar :D
=> ebenso darf die Latenz der Digitalen Verarbeitung nicht unterschätzt werden!

der Sinn vom Touchscreen liegt nicht darin die vorhandenen Bedienelemente zu ersetzen sondern ganz neue Anwendungszenarien zu ermöglichen. Dynamische(re) Bedienelemente, sowie Abfolgen mehrerer eingaben mit nur einem "touch" ...
=> im ersten Schritt sollte bei kritischen Anwendungen dies also nur eine "Erweiterung" sein.

Ich könnte es mir auch nicht vorstellen, bei meiner Büroarbeit auf eine "Tastatur" zu verzichten... könnte mir aber schon vorstellen, in einem Notebook anstelle des Touchpads einen Touchscreen mit einer "Smartphonetastatur" ZUSÄTZLICH zu haben, hier könnte man dann kurze eingaben mit Swype (oder ähnlichen) einFingerig auf die schnelle tätigen.

... wenn ich von "unfällen" lese, frage ich mich ob in den Millionen Dollar teuren Schiffen noch nicht mal Parksensoren sind??? (also ich meine natürlich mit ein kleines Stückchen Assistenz auf dem Stand eines modernen VW-Golfs, sollte es technisch sogar möglich sein, dass der Mensch noch nicht mal einen Unfall bauen kann)
 
@bear7: Das kommt doch immer auf den Einsatzzweck an. Wenn es um so etwas wie Kampfausrüstung geht, dann ist ein Touchscreen ziemlich scheiße, weil er es in Stresssituation nicht erlaubt, die Bedienung blind und intuitiv auszuführen. Man muss immer schauen, dass der Finger richtig positioniert ist, während ich eine physische Eingabemöglichkeit auch durch den Tastsinn blind bedienen kann. Und das ist gerade in Stresssituationen wie einem Kampfeinsatz wichtig. Da ist keine Zeit dafür darauf zu achten, dass ich mich im richtigen Submenü befinde und den Finger dann noch über dem richtigen virtuellen Schalter halte. Da muss sofort regiert werden und das lösen Schalter in dem Fall wesentlich besser.
 
@Knarzi81: da gebe ich dir zu 100% recht, ich habe auch nichts gegenteiliges geschrieben...

=> dennoch behaupte ich, wenn man "die Stressituation" (welche du beschreibst) z.B. Minimieren kann und man eben nicht mehr auf 1000 Sachen achten muss und nicht mehr 1000 Knöpfe drücken muss, sondern nur noch den Sucher auf dem Touch auf dem gewünschten Objekt Plazieren muss... dann gibt es sehr wohl Szenarien wo ein Touch deutlich Intuitiver als ein Joystick oder irgendwelche Knöpfe sind!
 
@Knarzi81: PS. dein Kommentar und mein Kommentar (und die Bewertung dazu) ist der beweis, dass das lesen und verstehen von mehr als 2 Absätzen für viele gar nicht so einfach ist. Kennt ihr das Problem, wenn man sagt: "hey Leute, wir müssen da vor und dann rechts" und dann kommt einer der viel Lauter schreit: "NEIN, da vorne müssen wir rechts!!!!"???

ich bin verwirrt :D :D :D
... womöglich mags mir mal einer erklären
 
@bear7: zuerst mal müsstest du evt. erklären, wieso für dich eine solch hohe Anzahl Schalter, am besten noch von grademal nem einzigen Bediener zu betätigen, wahrscheinlich ist. Außerdem steht in der News, das sich div Manschaftsangehörige dafür aussprachen, die Schalter WIEDER einzuführen. Hatten die also schonmal. Dürfte den Schulungsaufwand merklich reduzieren ? Und so ganz streng genommen, haben solche Schalter gut möglich noch nen weiteren Vorteil. Zerstört irgendwas (zum Beispiel ne Kugel) das Touchdisplay, dann touchst 'du' gleich mal 20 - 35 Sachen ganz und garnichtmehr, bei Kugel kontra Schalter haste Chancen, das rundrum noch ne ganze Menge funktionieren ;-)
 
@DerTigga: und wo habe ich jetzt geschrieben Schalter abzuschaffen, ich meine bist du bist zum 2. Absatz gekommen, in welchen ich schreibe, dass die Existens der (damaligen) Schalter nicht infrage gestellt werden sollte?
> Und ich weiß auch nicht WIESO ICH WAS ERKLÄREN muss, was ich nie behauptet habe?

Ich bestätige den Inhalt des Artikels, genauso wie die Aussage von dir und vielen anderen hier ...
Gleichzeitig habe ich aber gesagt, dass ein Touchscreen kein ERSATZ sondern wenn dann ein Zusatzfeature darstellen KANN...

Aber naja, ich weiß auch nicht...
 
@bear7: Du warst also nicht derjenige, der so getan hat, als ob die Abschaffung jener Touchgeschichte zwangsläufig, quasi unumgänglich: im auftauchen bzw. verbauen MÜSSEN von mehreren hunderten Schaltern münden WIRD ? Weil viel weniger als min300 das garnicht ab und aufgefangen / nicht kompensiert kriegen würden ? Und das es sogar fraglich sei, ob für diese vielen vielen und ganz dringend benötigten Schalter die zur Verbauverfügung stehende Fläche wohl reichen wird ?
Na dann hab ich mich wohl verlesen..und das war dein Zwillingsbruder der das schrieb oder so, ich hätte also den fragen müssen, wieso er von ner so hohen Anzahl meint ausgehen zu dürfen....nix für ungut *fg
 
@bear7: sensoren haben sie - nennt sich radar...aber nen schiff ist wesentlich träger als ein auto - da bringen einem sensoren, die in 20m ein Hindernis erkennen, rein garnichts - reagieren kannste dann eh nicht mehr...
 
@slashi: ja, das war ja auch "sinnbildlich" gemeint, Dachte da schon an Radar, Sonar evtl. LDR...
=> Und vor allem eben auch ein "Automatisches" System um zu reagieren wenn der Eisberg auf 12 Uhr ist (damit man ihn noch schön mit der Seite erwischt)
 
@bear7: Gibt es durchaus - aber auf dem Wasser ist es wesentlich schwieriger als unter Wasser durch den Seegang. unbemannte Uboote, die über weite Strecken unfallfrei ankommen gibt es (siehe Drogenkartelle ;)) aber bei normalen Schiffen ist es nicht so trivial - da muss man schon etwas mit dem Auge dabei sein - da helfen reine Messwerte nicht zur Entscheidungsfindung, sondern unterstützen lediglich den Menschen.
 
Kann ich mir gut vorstellen, das man bei schwerer See oder im Gefecht nicht immer das Trift, was man eigentlich machen wollte.
Kennt bestimmt jeder der schon bei der Fahr was am Radio stellen wollte und eine Bodenwelle kommt.
 
@Alphawin: Ich kenne das auch noch aus Zeiten, als ich mit meiner kleinen Nussschale (8 m) über Bremerhaven in die Nordsee gefahren bin. Da fliegt dir aber bei passendem Wellengang teilweise nicht nur das Bier durch die Kajüte... ;) Okay, diese Effekte sind natürlich bei so einem großen Pott wesentlich geringer, aber die fahren auch durch erheblich schwerere See da draußen.
 
Eingeabemethoden müssen sich halt an der Praxis orientieren. Nur weil etwas "High-Tech" ist, bedeutet das nicht unbedingt, dass es im jeweiligen Anwendungsbereich nützlicher ist als bisherige "Low-Tech" Lösungen.
 
@Fleischmann: ich stelle mir gerade vor, wie die Seeleute auf dem Deck "swypen" wollen ...
Aber immerhin haben Sie erfolgreich bei Ihren U-Boot-Steuerungen den XBOX-Controller umgesetzt - das zeigt, dass High-Tech (UBoot) auch mit Low-Tech (XBOX-Controller) einfach zu steuern ist.
 
Die einzigen Touchscreens, die mir im realen Leben begegnen, sind der Geldautomat, und der Fahrscheinautomat des öffentlichen NV und bei beiden ist es eine Katastrophe. Zum Glück nutze ich den Fahrscheinautomaten nur viermal im Jahr und den Geldautomaten einmal im Monat.
 
@almhirt: Ja die DB-Automaten sind übel. Allein schon der oftmals um mehrere Zentimeter verschobene Fokus, wenn so ein Display mal wieder komplett dekalibriert ist, kann einen schon zum Wahnsinn treiben, wenn der Zug schon abfahrbereit am Gleis steht...
 
@DON666: jo kenn die Problematik, in meiner Firma bauen wir auch Automaten mit Touchscreen. Die Werkseinstellungen kann man komplett vergessen.

Ich hab der Werkstatt und der Endkontrolle schon mehrfach gesagt die sollen sich eben die 2 Minuten Zeit nehmen die Dinger zu kalibrieren. Ist weniger auswand als das später mit den Kunden über die Fernwartung zu machen oder wenn der bockig ist jemand von uns (meist ich) hinfährt um die Sache zu kalibrieren ...
 
"Zeitweilig hegte man bei der US-Kriegsmarine den Verdacht, dass die Systeme der Schiffe gehackt worden seien. Genauere Untersuchungen förderten dann aber die Tatsache zutage, dass man es mit einem weitaus trivialeren Hintergrund zu tun hatte: Die Touchscreens machten die Schiffssteuerung schlichtweg viel komplexer und steigerten so die Fehlerquote."

Muss demütigend sein, wenn man als Ermittler nicht den bösen Russen oder die bösen Chinesen als Hacker identifizieren kann sondern auf Bedienfehler der eigenen US-Fachkräfte als Ursache kommt.
 
@erso: Manchmal ist es auch trivialer: Man ist einfach froh, den Fehler lokalisiert zu haben, so dass man nun was ändern kann.
 
Also weil ein Touchscreen-UI schlecht designt war bauen die Jetzt zurück auf physische Schalter? Ich würde ja eher das Design der UI hinterfragen und dieses überarbeiten - Ich kann mir kaum vorstellen, dass dutzende Schalter und Regler weniger komplex sind als ein vernünftiges Touch-UI?! ...
 
@DRMfan^^: Da geht es vermutlich eher darum Schalter eben 'blind' bedienen zu können ... und das ist bei physischen Knöpfen und Schaltern eben einfacher und genauer.
 
@JoePhi: Gut, das hängt z.B. davon ab, wieviele "gleiche" Schalter nebeneinander sind.
 
@DRMfan^^: Hast du schon mal ein Klavier gesehen?
 
@Link: Und du weißt, wie viele Jahre Leute brauchen, das blind zu beherrschen?!
 
@DRMfan^^: Bis man der Kapitän eines solchen Schiffes wird, vergehen auch nicht wenige.
 
@DRMfan^^: Ein Klavier bewegt sich in aller Regel auch nicht in unvorhersehbarer Weise unter den Spielerfingern vor und zurück bzw nach rechts oder links und sorgt dadurch für hohe Chance auf Fehlberührung bzw. unerwünschte Tonentstehung. Es ist wohl auch selbsterklärend, das auf so nem Touchdisplay ein zB Wellengang bedingtes verschoben werden des tippenden Fingers um 2 - 3 mm noch wesentlich schneller passiert ist und unerwünschtes mit sich bringen kann, als auf ner vergleichsweise breiten Klaviertaste bzw Tastatur. Und das es an Bord eines solchen Schiffes mindestens genauso viele, völlig unbeschriftet bleibende Schalter geben soll, wie im Klavier Tasten, daran darf man, meiner Ansicht nach, völlig zurecht deftige Zweifel haben..
 
@Link: Als würde der Kapitän das machen. Der Kapitän gibt die Kommandos, aber er steuert doch nicht alle Maschinen selbst....
 
@DerTigga: Guter Punkt, daneben "touchen" wegen Seegang ....
 
@DRMfan^^: Oder weil der Oberste Scheffe kurz davor Ruder hart backbord befohlen hat - was dann sehr gut möglich sehr schnell eintretende und daher heftigerere Auswirkungen haben dürfte, als auf beispielsweise nem normalen Kreuzfahrtschiff, das untrainierte Zivilisten durch die Gegend kutschiert und sowas vermeiden muss, wegen sonst reihenweise von den Beinen geholte und dadurch verletzte Leute zu beklagen hat.
In Summe wäre es wohl evt. sogar möglich, das sich während sowas und aus 2 .. 3 solcher verschobener "Touches" das berühmt berüchtigte 'friendly fire' entwickeln könnte. Oder ein Abwehrgeschoss die entscheidende 1 sekunde zu spät abgeschossen wird, weil nochmal nachgetouched werden muss.
Egal wie, der Newstext macht auf mich den Eindruck, das da sehr lange und sehr gründlich amtlich bzw. behördlich geprüft wurde, was der bessere Weg von beidem ist..
 
@DerTigga: Witzig, mein Eindruck ist eher das genaue Gegenteil :D
 
@DRMfan^^:
Ach ja, woher willst du das denn wissen?
 
@Lord Laiken: Wer sagte, dass ich das im konkreten Fall weiß? Ich zumindest nicht. Ich habe auch nie gesagt, dass es nicht sinnvoll seien kann. Aus der Darstellung im Artikel erscheint mir das nur fragwürdig.
 
@DRMfan^^:
Man kann es sich denken, schließlich liefern Touch-Schaltflächen kein haptisches Feedback und sind eher was für den Kaffeeautomaten. Da spielt die UI dann keine Rolle.
 
@Lord Laiken: Smartphones sind deutlich komplexer als Kaffeeautomaten und lassen sich offenbar ziemlich gut über Touch-GUI und ohne haptisches Feedback bedienen. haptisches Feedback verstehe ich als Argument für z.B. Lenkräder, aber für Schalter und Knöpfe, ich weiß ja nicht.
 
@DRMfan^^:
Wenn es so toll ware, dann wären Touchmonitore ja voll in Mode und diesen Artikel hier gäbe es auch nicht.
 
@Lord Laiken: Du hast recht, niemand auf dieser Welt verwendet gerne und oder erfolgreich Touchscreens. Ich muss mir wohl einbilden, dass Jugendliche zunehmend mit Maus und Tastatur kaum mehr umgehen können ....
 
Das könnte man ja fast auch als plausible Erklärung sehen, weshalb die Original-Enterprise NCC-1701 im 23. Jahrhundert auch Schalter und Knöpfe statt Touchscreens hat 😊 *Nerd off*
 
Einen mechanischen Hebel kann man zur Not halt auch blind ertasten oder gar anhand seiner Form erfühlen. Gerade bei nem Schiff... Ich kenn ja Kampfsituationen auch nur aus Filmen, aber falls es im Ernstfall wackelt, vielleicht sogar Wasser einbricht und was weiß ich alles, stell ich mir das schwierig vor, auf einem Touchscreen noch präzise den richtigen Button zu treffen.
Man merkt ja schon, wenn man bei Sturm und strömendem Regen draußen rumläuft, wie schwierig es dann manchmal ist und wie viel länger es dauert, eigtl. einfache Aufgaben zu erledigen wie z.B. bei Google Maps zu gucken wo man hin muss.
Da ist für die Steuerung ein richtiger Hebel mit Knauf, auch wenn es vielleicht altbacken aussieht, die viel bessere Wahl. Den kann man fest mit der Hand umschließen und dann vertut man sich auch nicht.
 
Interessant, dass die da jetzt schon drauf kommen. Ich habs schon mit meinem ersten Touchscreen Autoradio um 2000 rum gemerkt.
Auch dass Tesla solche riesigen Bildschirme einbaut, ist gemeingefährlich und zusätzlich auch noch extrem hässlich.
 
"Die Touchscreens machten die Schiffssteuerung schlichtweg viel komplexer und steigerten so die Fehlerquote."

Dann ist der Aufbau der Bedienung nicht richtig durchdacht und/oder die Leute nicht richtig und intensiv genug geschult worden. Vermutlich sogar eine Mischung aus beiden.

Naja, der nächste große Krieg löst auch das Problem. Danach wird eh maximal noch wieder mit Stocken und Steinen gekämpft. Das bekommen auch die hin!
 
Ist halt ein Problem, dass vermutlich alle Veratwortlichen einen Chauf­feur haben und noch nie während der Fahrt eines dieser neumodischen Touchscreen-Radios bedienen müssten bevor sie beschlossen haben alle Schiffe auf Touchscreens umzustellen. Anders ist das eigentlich nicht zu erklären...
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