Apple Pay: Endlich gibt es konkrete Zusagen von Sparkassen und Co.

Die Skepsis des Themas bargeldloses Bezahlen ist in Deutschland so groß wie in kaum einem anderen Land Europas und vielleicht sogar der Erde. Dank der IT-Riesen Google und Apple bewegt sich der Markt zuletzt aber spürbar. Demnächst werden Sparkassen sowie Volks- ... mehr... Apple, Iphone, NFC, Bezahlen, Bezahlsystem, Apple Pay Bildquelle: Apple Apple, Iphone, NFC, Bezahlen, Bezahlsystem, Apple Pay Apple, Iphone, NFC, Bezahlen, Bezahlsystem, Apple Pay Apple

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War ja kaum zu vermeiden, wenn man iPhone Besitzer nicht als Kunden verlieren möchte. Hätte aber gedacht dass sie noch länger brauchen um es zu verstehen. :D
 
Ich hoffe die Kosten werden nicht auf alle Kunden umgelegt.
 
@floerido: natürlich werden die auf alle kunden und nicht nuur die iOS dödel umgelegt
 
@floerido: Du meinst, die Kosten sind in den horrenden Gebühren noch nicht enthalten? Ja wundern würde es wohl nicht.
 
@Islander: Die Banken müssen für die Nutzung von Apple Pay einen Anteil an Apple zahlen. Da ist dann hier die Frage ob jeder Kunde die höheren Gebühren zahlen muss, weil es ist ja eine neue zusätzliche Funktion des Kontos, also ein "Mehrwert" oder ob bei der Abrechnung die Gebühr im Rauschen der anderen Transaktionsgebühren des Nutzers untergeht.
 
@floerido: Sind die Gebühren wirklich höher? Immerhin wälzt Apple Pay einen nicht unerheblichen Anteil der Transaktion auf die Apple Server, womit die Sparkassen nicht mehr in die eigene Technik stecken müssen. Aber ja, ich weiß, was du meinst. Am Ende zahlt es eh der Kunde, wissen wir doch.
 
@Islander: Die Transaktionen landen natürlich auch alle bei der Bank. Nur das Geld wird von Apple und nicht vom Händler angefordert. Von den vorgeschriebenen max. 0,3 Prozent pro Kartenzahlung fordert Apple hier die Hälfte für die Abwicklung.
Es ist sogar umweltschädlicher, weil neben der bestehenden Buchungsstruktur ein zusätzlicher Serverschritt hinzukommt.
Anstatt Terminal -> Kreditkarte -> Bank, gilt hier Terminal -> Apple -> Kreditkarte -> Bank.
 
@floerido: Moment, sicher dass es über Apple läuft? Die Terminals sind in der Regel direkt mit der Bank verbunden, mir wäre neu, dass da eine andere Verbindung aufgebaut wird, nur weil man ein Apple-Gerät hinhält, mal von der Verzögerung ganz angesehen (und die gibt es bei Apple-Pay nicht). Ist es nicht so, dass die virtuelle Karte in der Datenbank der Bank hinterlegt ist und direkt dort identifiziert wird? Wieso sonst sollte man erst die Verifizierung der Kreditkarte und des verknüpften Apple Kontos bei der Bank machen müssen.
 
@floerido: warum nicht? die Kosten für die unsinnige Sparkassen-App sind auch in den Kontoführungsgebühren aller Kunden enthalten - egal ob ich sie nutze oder nicht
 
@rico_1: Eine Banking-App wird mittlerweile von jeder Bank erwartet und jeder Kunde kann sie nutzen. Sie hilft aber besonders Kunden mit eingeschränkter Mobilität, weil sie viele Wege zur Filiale erspart oder Bank-Dienste erleichtert. Also kann man hier auch auf der sozialen Ebene die Querfinanzierung gutheißen.

Hingegen handelt sich bei Apple um einen eher kleinen Kundenkreis von maximal 20%, der sogar abnimmt. Ich würde auch behaupten, dass es eine Kundengruppe ist, welche nicht auf Quersubventionierung angewiesen ist.
 
@floerido: wusste garnicht das ApplePay eine Banking-App in der von dir angesprochenen Art ist. Hast dich sicher nur vertan
 
Es kann ja sein, dass ich die Tragweite von Apple Pay nicht ganz erfasst habe, aber ich bezahle seit einiger Zeit schon mit meinem Android-Handy, und zwar mit der Sparkassen-App "bargeldloses Bezahlen". Da hinterlegt man seine EC-/Kreditkarte in der App und kann fortan berührungslos mit dem Handy zahlen.

Was kann Apple Pay, was diese Lösung nicht kann?
 
@Torchwood: Apple gibt den NFC-Chip nicht für Drittanbieter frei, somit können externe Apps den Chip nicht nutzen.
 
@tkainz: Sowas sollte boykottiert und nicht unterstützt werden.
 
@kkp2321: wirds aber nicht bei Apple, schau dir den ganzen Zubehörkrempel mit Lightning an. Jeder will mitverdienen beim Apfel.
 
@kkp2321: Aber vom User ... durch nichtkauf von Apple-Produkten.
 
@Bautz: Konsequent habe ich noch nie ein Apple Produkt besessen ^^
 
@kkp2321: Dito. Naja, ich hatte nen Mac bevor Jobs zurückkam und Apple noch ein offener Underdog war.
 
@Torchwood: Googlepay inkl Paypal etc läuft auch schon seit Monaten.
 
@Cosmic7110: GPay mit PP ist mMn das beste, was es gibt.
Ich kann super einfach NFC aus/An machen, GPay wird (soweit ich das benmerkt habe) in vielen Ländern akzeptiert (Frankreich,Belgien,Österreich,Niederlande,Spanien).
Dagegen funktioniert "Mobiles bezahlen" selbst in DE nur begrenzt. Bei Real z.B. kann ich damit hier nicht bezahlen, weil deren Terminals nicht die mötige Lizens haben um Kontaktlose Sparkassenkarten zu akzeptieren....
Und GPay verwendet immer eine andere Kartennummer, so kann ich den Kassenzettel getrost wegwerfen, ohne dass das auf mich zurückzuführen ist.
 
@sunrunner: Auf dem Kassenzettel stehen doch eh ne menge sternchen und wenn hast du doch dein Konto im Blick, ich werf die seit eh und jeh weg.
 
@Torchwood: Apple verdient an jeder Transaktion, ursprünglich hieß es 0,15% pro Anwendung.
 
@Torchwood: die drecks App der Sparkasse, meine Frau hat lieber PayPal mit Google Play verknüpft, die App der Sparkasse liegt brach xD
 
@neuernickzumflamen: Bei mir klappt sie wirklich problemlos, kann bisher nicht klagen.
 
@Torchwood: Zur Aufklärung, was Apple Pay kann:

1) Für Apple Pay benötigt man keine App eines bestimmten Geldinstituts. Es ist ins System integriert und lässt sich somit in jeder App, jeder Internetseite und natürlich auch als "EC"-Karte nutzen.

2) Anders als bei Google erfahren weder der Inhaber des Geschäftes noch das Geldinstitut irgend etwas über die Transaktion (Was wurde gekauft und wo, Kartennummern, etc. Es wird lediglich ein Transaktionscode erzeugt). Der ganze Vorgang ist also anonym.

3) Dadurch, dass das Ganze ins System integriert ist, muss man sein iPhone (oder die Apple Watch, die ich meistens nehme) nur entsperren und ans Lesegerät halten und schon ist bezahlt. Man kann auch vorab zwischen seinen Karten mit einem Wisch wechseln.

Also: Anonym, schnell und App-unabhängig.
 
@SteffenB: Punkt 2 ist so nicht richtig. Bei Google kriegt das auch keiner mit.
 
@noneofthem: Das sieht Google wohl anders:
Google sammelt dabei eigenen Angaben zufolge diese Daten:

"Bei jeder Transaktion über Google Payments können wir Informationen zur Transaktion erheben. Hierzu zählen: Datum, Uhrzeit und Betrag der Transaktion, Händlerstandort und -beschreibung, eine vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung der gekauften Waren oder Dienste, Fotos, die Sie der Transaktion beigefügt haben, der Name und die E-Mail-Adresse des Verkäufers und Käufers bzw. des Absenders und Empfängers, die verwendete Zahlungsmethode, Ihre Beschreibung für den Grund der Transaktion sowie gegebenenfalls das mit der Transaktion verbundene Angebot."

Das ist wohl das Gegenteil von "keine Informationen".

Es wäre ja auch Unsinn, wenn ein Unternehmen, dass ausschließlich von Euren Daten lebt, keine Daten erhebt.
 
@SteffenB: Das bezieht sich aber hauptsächlich auf die Onlinezahlungen mit Google Pay, also das Konkurrenzprodukt zu Paypal oder Amazon Pay.
Oder magst du mal kurz sagen, wo die Beschreibung der Waren oder die Mailadresse des Händlers her kommen soll?

Bei Apple findest sich in den Datenschutzbestimmungen übrigens dieser schöne Satz: "Apple kann Informationen über ungefähre Nutzungsmuster von Ihrem Gerät wie oft Sie mit einer Person per Telefon, E-Mail oder "Nachrichten" kommunizieren an Apple Payments Inc. weitergeben."

Das Gold heutzutage sind nun mal Daten. Wer Bedenken hat, einfach keines der beiden Nutzen.

Aber da so viele in DE/AT eh Payback verwenden, interessiert die Thematik wohl niemanden ;)
 
@wertzuiop123: Der Passus von Google ist schlicht so gefasst, dass er alle Bereiche von Google Pay abdeckt.

Der Passus bei Apple bestimmt richtig, allerdings bewirbt Apple ja die Anoymität und auch, dass selbst keinerlei Daten erfasst werden.

das mit Payback ist ein sehr schönes Beispiel ;-)
 
@SteffenB: Apple sagt so vieles wenn der Tag lang ist und macht das auch gerne zu Marketingzwecken, beim Gottesdienst, ähm der Keynote. In den Nutzungsbedingungen kommt die Wahrheit auf den Tisch und sie räumen sich die Nutzung und Weitergabe natürlich ein.
Angeblich geben sie keine Daten weiter, aber gerade wegen den Einräumen der Datenweitergabe wurden die App-Store AGB in Deutschland für ungültig erklärt, weil sie gegen Datenschutzrichtlinien verstößt. https://heise.de/-4316486
 
@floerido: Du kennst dich ja anscheinend mit Nutzungsbedingungen gut aus, die in der Regle nicht die Praxis abdecken, sondern auch Dinge umfassen, die vielleicht auch getan werden könnten.
Entscheidend ist vor allem, was ein Unternehmen tut.

Apple macht massiv Werbung -quasi täglich - mit dem Thema Datenschutz. Klar und dann geht man hin und macht genau das Gegenteil. Dann wäre das die dümmst Firma der Welt - und du kannst Apple sicherlich viel unterstellen, aber sicher nicht das.

Aber ich habe bei dem Wetter keine Lust, dass wir uns hier jetzt in klein-klein verrennen.

Du unterstellst Apple ja in deinem Kommentar alles "Böse". Das ist selbstverständlich genauso in Ordnung wie meine Meinung, dass ein Unternehmen, das so massiv überall Datenschutzeinstellungen integriert, Dinge anonymisiert, etc. und den Datenschutz propagandiert dies auch ernst meint.
Natürlich ist dabei nicht alles lupenrein - wo ist es das schon...
 
@SteffenB: Das ist der Unterschied, du glaubst der Werbung.
Was im Hintergrund abläuft und wie Umfangreich dein Nutzerprofil wirklich ist, weiß nur Apple und vielleicht die Partner.
Da sie es per Nutzungsbedingungen, aber nicht ausschließen die Daten zu verbreiten, muss man zumindest von einer Bereitschaft ausgehen.

Ich möchte nur mal an Uber erinnern, die von Apple die Erlaubnis erhalten haben den Bildschirm mitzuschneiden. Wenn Apple einen Dienst haben will, dann sind sie ihnen hörig und dehnen den Begriff der Privatsphäre.
 
@Torchwood: Es gibt verschiedene Dinge die ich persönlich bei Apple Pay und auch bei Android Pay und co. besser finde, als eine App Lösung wie "Mobiles Bezahlen".

Die größten Vorteile dürften wohl sein:

- du kannst im Wallet Karten von mehr als einer Bank hinterlegen
- bezahlen mit der Smartwatch geht in allen Lagern bislang nur mit den geräteeigenen Wallets
 
@KarstenS: Das Wichtigste ist die temporäre virtuelle Kreditkarte. Das Abgreifen der Kartendaten durch manipulierte Terminals ist so nicht möglich.
 
@floerido: Die Geräteaccountnummer, welche die Kartennummer darstellt ist fest und dann gibts den wechselnden Token. Das machen aber glaub ich (mit MC, VISA, AMEX) alle so, weils im Standard so festgeschrieben ist.
Zumindest bei den Varianten Secure Element und Host Card Emulation ist es mit dabei.
Und ich vermute mal das letztere wird es sein, was Apple vom Girocard Konsortium einfordert, bevor sie diese Karte ins Wallet lassen.
 
@KarstenS: Mit der App kann ich auch EC- und Kreditkarten - auch mehrere - hinterlegen und entscheiden, welche ich zum Zahlen nutzen möchte. Ich muss auch nicht die App starten, sondern kann sie auch so einstellen, dass lediglich der Bildschirm aktiv sein muss.

OK, eine SmartWatch habe ich nicht und nur ein Konto.
 
@Torchwood: "Mehrere Banken" nicht "Mehrere Karten". Insbesondere bei Kreditkarten sind Hausbanklösungen nicht immer die sinnvollsten.
 
Was passiert denn, wenn du mehr als 25€ mit der Sparkassen-App zahlen möchtest? Nach meinem Kenntnisstand (sofern es nicht mittlerweile geändert wurde), muss man dann wieder seine PIN im Terminal eingeben. Damit bietet die App nicht mehr Funktionen als eine physische Kontaktlos-Karte, die man sich hinten in die Handyhülle stopft.
Bei Apple Pay / Google Pay zahlt man wirklich mit dem Smartphone, das Terminal muss in keinem Fall mehr genutzt werden.
Ich selber nutze fast nur noch Apple Pay per Apple Watch: Button 2x drücken, ranhalten, fertig -- Betrag egal.
 
@RegularReader: Das mit der Pin ab 25€ stört mich nicht. Dafür muss ich keine Buttons drücken, sondern einfach nur das entsperrte Handy an das Gerät halten.
 
und wieder setzt sich ein geschlossenes System zum Nachteil aller durch
 
@0711: zum Nachteil aller? Na das möchte ich doch mal stark bezweifeln...
 
@Joyrider: Natürlich ist das ein Nachteil für alle, somit wird der Status von Apple Pay gefestigt, Apple wird weiter andere Banken damit erpressen können und nebenbei bei allen Transaktionen eines Apple Handys mitverdienen bei denen Apple eigentlich gar nichts zu suchen hat.

Das sind eben kosten die am ende allen Bankkunden auferlegt werden, ob sie nun apple nutzen oder nicht.

Man kann natürlich kurzsichtig sein und denken, "trifft mich nicht weil apfel"
 
@0711: Das selbe gilt auch für Google Pay.
 
@loo_i: richtig, nur dass auf Android dem bankinstitut freisteht die nfc Schnittstelle selbst zu nutzen und somit für die bank keine kosten für die Nutzung von Google pay enstehen
 
@0711: Und obwohl es kostenlos ist, will kaum eine Bank zu Google Pay, sondern baut stattdessen für teures Geld eine eigene App.
 
@KarstenS: "Daten" sind im Bankgeschäft kritisch und sind das womit die banken google "bezahlen" sollen. Ich selber sehe es als etwas überaus positives das deutsche banken sich dagegen streuben ihre kunden google blanko auszuliefern und sehe das auch im kundeninteresse - auch wenn es den wenigen bewusst ist
 
@0711: ob sich ein "gefestigter Status von Apple Pay" nachteilig auswirken wird bleibt wohl erstmal abzuwarten. Noch ist das nichts weiter als eine Möglichkeit.
Und ansonsten sind es auch durch deine Aufzählung noch lange nicht "alle". Und auch wenn ich zB Sparkassenkunde und Applekunde bin und Apple Pay nutze > dann wirkt sich die Durchsetzung für mich direkt wohl eher nicht negativ aus, oder?
 
@Joyrider: Es ist auf dem iPhone Alternativlos, keine Option. Auf Android ist Google pay eine Option

Was glaubst du wofür Sparkassen Gebühren verlangen? Weil sie keine Kosten für solche Dienste haben?
 
@0711: mag ja alles sein... hat aber alles nichts damit zu tun, wenn du sagst, dass sich die Kooperation der Sparkassen und Apple zum Nachteil Aller auswirken wird. Was immer noch Quatsch ist. Die allermeisten Sparkassenkunden zahlen eh schon Gebühren, Sinn oder Unsinn mal dahingestellt, das muss jeder für sich entscheiden.
 
@Joyrider: ja sie zahlen bereits Gebühren, umso mehr weitere Belastungen kommen umso höher werden Gebühren üblicherweise
Das ist zum Nachteil der Sparkassen Kunden

Dass dadurch apple immer weniger Druck hat nfc zu öffnen oder andere pay Dienste zuzulassen ist zum Nachteil aller weil so auch andere Banken dazu genötigt werden sich dem Joch von Apple zu unterwerfen wenn sie ihre Kunden behalten wollen
 
kp wo hier das problem ist. paypal eintragen da die sparkasse hinterlegen fertig ist. die dämliche qpp der sparkasse könn sie behalten.
 
@Tea-Shirt: Es geht um Apple Pay, nicht um PayPal.
 
@Islander: sry kein apple user wusste nicht das die monopolmanie so weit reicht.... wieso kauft man das noch?! Bestimmt nicht wegen der hardware. Mir tut jeder leid der wegen seiner arbeit auf apple angewiesen ist. Die bieten aber klasse lösungen, für alle die nicht basteln können ^^
 
@Tea-Shirt: ApplePay mit PayPal? Das wäre ja zu einfach ;)
 
Mein SPK-Konto dient nur noch als Geldeingangszentrale. Bei den Preisen haben sie mich schon längst also aktiven Kunden verloren, da ist Apple Pay auch nicht mehr der ausschlaggebende Punkt, sondern nur ein weiterer Sargnagel.
 
Mich würde mal interessieren, wieviele Kunden sich für die Nutzung von ApplePay schon nach Alternativen umgeguckt haben. Mich eingeschlossen. Spatkassen KK weg, Amex her. läuft top. sehe keinen Grund dafür wieder zur Sparkasse mit der KK zu wechseln.
 
Sparkasse: ApplePay kommt irgendwann dieses Jahr.
WinFuture: Endlich gibt es konkrete Zusagen!
Eine tatsächlich konkrete Zusage: ApplePay für die Sparkasse kommt am 23. September 2019.
 
Ich bin immer noch Bargeldzahler und wird sich auch so schnell nicht ändern, solange ich nicht zwingend muss. Habe eh kein Apple, nur Android.
 
@Andre Passut: ich zahle nur mit der normalen ec karte. Hab zwar den ganzen krempel aufm handy und könnte direkt via sparkasse zahlen oder eben gpay via paypal via sparkasse. Ich nehm aber weiterhin die karte. Einfach nur weils schneller geht und alte ommas an den kassen nicht überfordert. Werde früher oder später sicher umsteigen. Bargeld benutz ich fast nie. Wozu auch. Man gibt es ja eh nur aus. Allerdings bin ich auch kein spontankäufer der blind für etwas blecht. Wann brauchst du denn dein bargeld noch? Ich seh nur vorteile wenn das geld als greifbares ding verschwindet. Das was wir anlegen etc ist ja auch nicht bei uns zu hause. Und wenn das ganze finanz system den bach runter geht bringt mir das zu hause auch nicht viel. Siehe griechenland. Es wurde einfach alles teurer... Also... wozu?!
 
Jetzt freuen sich alle über Apple Pay bis denn die Transaktionsgebühren bekannt werden und dann wird wieder geschimpft ohne Ende. Das wird so anfangen wie beim Kontaktlos bezahlen, jeder hat die neue Karte bekommen, in Deutschland nahezu flächedeckend Kontaktlos zahlen aber nun nach 6 Monaten kommt die Kontoänderung für jede Lastschrift werden 2ct fällig. Tja damit hat unsere regionale Sparkasse jede menge Kunden verloren.
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