Star Trek: Discovery geht auf Netflix in eine dritte Staffel

Die erfolgreiche Science-Fiction-Serie Star Trek: Discovery wird vom US-amerikanischen Sender CBS um eine dritte Staffel verlängert. In Deutschland wird Staffel 3 voraussichtlich erneut auf Netflix zu sehen sein. Ob alle Hauptdarsteller an Bord ... mehr... TV-Serie, Star Trek, Netflix Deutschland, Star Trek: Discovery Bildquelle: CBS TV-Serie, Star Trek, Netflix Deutschland, Star Trek: Discovery TV-Serie, Star Trek, Netflix Deutschland, Star Trek: Discovery CBS

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Es gibt bzw. gab ja genug Kritik an der ersten Staffel, die auch teilweise berechtigt war. Staffel 2 gefällt mir aber sehr gut. Fühlt sich wieder viel mehr nach Star Trek an. Freue mich auf die dritte Staffel.
 
@The Sidewinder: Sehe ich auch so. Staffel 1 hat mich nicht wirklich gefesselt. Die zweite ist jetzt schon um Klassen besser und ich bin wieder voll drin im Trekki-Fieber ;)
 
@Fekal: Ja dem kann ich nur zustimmen, aber ein kleiner hauch mehr Action kann dem nicht abträglich sein. Das ist aber auch Kritik auf höchstem niveau.
 
@MancusNemo: *niveau
 
@AlfredoTorpedo: Danke vertipp ich mich ständig.
 
@The Sidewinder: staffel 2 hat sich gegenüber 1 gut entwickelt, mir gefällt es sehr gut, dass sie weniger auf action setzten als in staffel 1.
 
@The Sidewinder: Die zweite Staffel ist tatsächlich anders. Mich stört aber jetzt eher diese Albernheit, die man versucht einzubauen. Das passt halt eigentlich nicht zu Star Trek, muss aber in der heutigen Zeit wohl so sein.
 
@FatEric: Albernheit passt nicht zu Star Trek? Hast du irgendwann mal ne andere Serie gesehen?
 
@Slurp: Ich habe bis auf die animated series alles gesehen. Und das mit Tilly ist albern und gab es so noch nie.
 
@FatEric: Die musst du dir mal reinziehen (Animated), wenn du TOS magst, das hört quasi da auf wo TOS endet und stellt ein weiteres Jahr TOS eigentlich dar.
 
@MancusNemo: Da aber aufgepasst. Die "Albernheit" von TOS verdanken wir dem ZDF-Synchron im Stile von "Die Zwei" und ähnlichen Serien ihrer Zeit, als man dem deutschen Zuschauer noch nicht zutraute, genug Zusammenhänge im Britischen und Englischen zu verstehen, als das man nahe genug am Originaldrehbuch synchronisieren konnte. Im Original war das um Längen seriöser.
 
@linux-rt: Auf den Seriendisks ist heute eine besser Syncornisierte Fassung als der Schrott vom ZDF.
 
@FatEric: Naja, ich erinnere mich da an einen Klingonen mit Pickel oder einen Scotty, der mit der Maus spricht und mit dem Kopf anstößt, nachdem er das Schiff ja wie seinen Westentasche kennt. Oder Chekov, der im kalten Krieg die atombetriebenen Kriegsschiffe sucht usw. Ich finde, Humor gehört schon zu Star Trek. Ist die Frage, wo ist es noch lustiger Humor oder wo driftet es zu sehr ins lächerliche. Das ist dann wohl Geschmackssache. Mich stört es jetzt nicht sonderlich.
 
@The Sidewinder: Da hast du schon gute Beispiele genannt. Wobei die Beispiele teils halt aus Zurück in die Gegenwart sind sich da auch die Oma über ihre neue Niere freut, die ihr gewachsen ist. Auch Data fühlte sich mal für einen Bruchteil einer Sekunde Menschlich. Ja Humor gehörte in gewisserweise dazu. Aber diese Albernheit in Form von der tollpatschigen und immer quasselnden Tilly gefällt mir halt nicht. Ist nur meine Meinung.
 
@FatEric: So ein Quatsch, Star Trek war immer auch witzig. Ich könnte dir Hunderte solche Szenen aufzählen. Ich sage nur Data mit Spot, Tribbles, Picard im Urlaub, Holodeck Unsinn jeder Art usw. usw.
 
@FatEric: Also die Albernheit ist ihre Art mit Unsicherheit umzugehen... Ezri Dax war auch sehr unsicher... Tilly ist nervig und das ist beabsichtigt. In jeder ST Serie seit TNG geht es auch darum, wie sich Charaktere entwickeln, über sich hinauswachsen durch das, was sie erleben. Jeder zentrale Charakter in ST seit TNG hat Schwächen, die er erkennen muß, um sie überwinden zu lernen. In Star Trek geht es um die Emanzipation des Individuums und der Gesellschaft. Und die beginnt immer bei den eigenen Traumata... individuell und kollektiv.
 
@Chris Sedlmair: Ist ja soweit gut. Tilly nervt mich trotzdem. Ich kann sie so auch nicht ernst nehmen. Das ist halt meine Meinung. Es ist ja durchaus beabsichtigt, dass Tilly aus dem anderen Universum selbstbewusst ist und Captain eines Schiffes ist, um den Kontrast aufzuzeigen. Es erscheint in meinen Augen auch nicht sonderlich realistisch, dass jemand, der so tollpatschig ist, es auch noch so weit bringt und als jüngste in dieses Programm aufgenommen wird. Da waren einfach die anderen Charaktere mit ihren Problemen viel realistischer. Data war ja auch immer auf der Suche Gefühlen und Menschlichkeit. Beim Versuch das zu erreichen, wurde es mitunter zwar auch albern, das war aber realistisch und eben weil er ein Androide ist auch komisch.
 
@FatEric: Der alte Witz war auch intelligent und hatte charm. Die Tilli ist einfach nur peinlich. Aber eine gute Schauspielern ^^
 
@FatEric: Dann denk aber doch mal an "Brockollie" aus TNG. Der war ja auch nicht viel besser. Vielleicht nicht ganz so Hypernervös, aber ansonsten doch recht ähnlich.
 
@The Sidewinder: War das schon mal anders? Außer vielleicht bei TOS waren auch die ersten Staffeln von TNG, DS9 und VOY ziemlich schwach.
 
@sDaniel: vor allem Voyager.
 
Mal gucken wie lange noch die Serie läuft. Die zweite Staffel finde ich genauso schlecht bislang wie die erste.
 
@L_M_A_O: Da die Serie auf IMDB eine Wertung von 7.4 hat, sind Leute wie du, auch wenn sie am lautesten Schreien, am Ende dann eben doch nur ein kleiner Teil.

Ich weiß nicht so recht was ich von halten soll, definitiv nicht wirklich schlecht, aber um längen nicht so gut, wie the Expanse. Aber es scheint genug Leute zu geben die es mögen und das ist gut so. Denn so bleibt das Franchise leben und es gibt Hoffnung, dass da irgendwann noch mal was kommt, was dann direkt wieder zu 100% bei mir einschlägt. Außerdem waren die ersten 3 Staffeln von den meisten Neuserien ab 87 ebenfalls nicht die besten. Ab der vierten hatten sie sich dann aber meist so richtig gefunden.
 
@Knarzi81:
IMDB ist ein Witz, da wird nur manipuliert. Schau auf Metacritic oder Rotten Tomatoes.
Selbst The Last Jedi ist auf IMDB auf 7.2. Wie soll man die noch ernst nehmen?

Die neue Staffel ist genau so ein propagandistischer Mist wie die erste, teilweise noch schlimmer. Hat nichts aber auch gar nichts mit Star Trek zu tun.

TNG war ein Knaller von Anfang an. Leute die sagen, dass es erst mit den Borg und anderer Action richtig losging, sind eben keine richtigen Star Trek Fans, sondern stürzen sich auf alles was actionlastig ist. Egal was drauf steht. Für die muss man kein Star Trek drauf schreiben.
 
@Freudian: Was ist denn propagandistisch? Lass mich raten: Die vielen Frauen und die vielen Schwulen.
 
@Knarzi81:
Eher wie die anderen dargestellt sind. Genauso wie sie "toxischen Maskulinismus" einbauen. Richtig manipulativ. Widerlich.
Und natürlich der selbe Kram wie bei der ersten Staffel.
Dass es propagandistisch ist, haben die Macher selbst zugegeben, also mach dich ruhig lächerlich.
https://www.rollingstone.com/tv/tv-features/inside-star-trek-discovery-the-franchises-answer-to-the-trump-era-201726/
 
@Freudian: Oh Gott... ernsthaft. Der erste Teil hört sich für mich nach einem Typ an, der eigentlich ein starker Mann sein will, aber so voller Selbstzweifel steckt, dass ihm gleich der Kamm übergeht, wenn der Mann mal nicht die Alphafunktion inne hat.

Nebenbei ist das aber am Ende nur die selbe Propaganda wie es ein Kuss zwischen Schwarz und Weiß war. Aber das ist für den Obertrekkie sicher was ganz anderes...
 
@Knarzi81:
Nö eben nicht, weil es pure Spaltung ist. Ein Kuss ist das nicht. Hier werden aber direkt Menschen als böse dargestellt und getötet.

Wie gesagt, du bist kein echter Star Trek Fan, und hast keine Ahnung worum es da geht. Bleib bei deinem Discovery und JJA Kram.

Wundert mich nicht was du dir einbildest, du hast eben genau die selben widerlichen Denkformen wie dort dargestellt sind.
 
@Freudian: Wer wurde direkt als Böse hingestellt und getötet?
 
@Knarzi81:
Du hast die neuen Folgen nicht gesehen? Wieso willst du dann mitreden?
 
@Freudian: Ich habe die Folgen gesehen, aber ich will von dir jetzt eine Figur wissen, da du und ich die Serie nun mal anders aufnehmen. Ist das zu hoch? Nebenbei weisen solche Gegenfragen auf die bitte nach einem konkreten Beispiel meist auf das Ende der Argumentationslinie hin...
 
@Freudian: Der einzige der hier kein echter Star Trek Fan ist bist Du. Richtige Fans akzeptieren die Meinung anderer und sind tolerant gegenüber ihnen. Das bist Du in keinster Weise. Und die Klingonen in TOS waren nicht die Sterotypen Bösewichte? Oder die Romulaner? Die wurden erst nach und nach vor allem durch TNG vielseitiger dargestellt.
 
@Freudian: Es geht mir nicht um die Action, sondern um Bullshit-Folgen wie mit dem Öl-Matschmonster, dem Schwebekopf Nagilum etc.. Das war genauso Bullshit, wie der Sporrenantrieb es ist. Und diese Bullshitfolgen gibt es in allen Serien in den ersten drei Staffeln im Überfluss. Erst danach bekam es meistens erst richtige Tiefe, wie zum Beispiel die ganzen Klingonen-Folgen aus der Feder von Roland D. Moore.
 
@Knarzi81:
Das waren ein paar Folgen, und da gabs welche die sehr viel schlechter waren. Der Großteil war super.
Echte Tiefe hatten Folgen wie The Drumhead. Aber das verstehen eben nur Leute die wissen wofür Star Trek steht.
 
@Freudian: Du weißt es definitiv nicht, hast du oben Eindrucksvoll bewiesen. Wer den Grundkanon von völliger Gleichberechtigung, Akzeptanz und Toleranz nicht versteht, hat nicht mal im Ansatz irgendwas verstanden.
 
@Knarzi81:
Wer denkt dass ich das nicht verstehe, als jemand der ein absoluter Star Trek Fan ist, selbst Janeway und Sisko vergöttert hat, der will mir nur Wörter in den Mund legen weil er selbst keine Ahnung hat.
Du hast Star Trek nichtmal ansatzweise verstanden und denkst dass ich ein böser Alpharassistenhomophobentransfrauenhasser bin.
Ich werde an schlimme Zeiten in unserer Geschichte erinnert, wenn ich sowas lese... Vor denen Star Trek übrigens warnt und STD fördert.
 
@Freudian: Ähmm… dein darauf rumgereite, dass nur du Star Trek verstanden hast und ich nur ein dummer kleiner naiver Junge bin, der dich auch noch für einen schlechten Menschen hält, ist jetzt in wie weit anders? Ist das nicht genau das Gleiche? Du willst doch deine Meinung hier ebenfalls zum Volksstandard Erklären. Nur wer Discovery Scheiße findet ist ein echter Fan und nur der hat Star Trek verstanden, so wie du eben. :D Und dabei finde ich wie oben geschrieben es nicht mal richtig gut. Gibt genug zu kritisieren. Aber ja, zu versuchen zu kritisieren, dass Männer mal nicht die Alphatiere sind, ist das lächerlichste Argument, welches man gegen die Serie bringen kann.
 
@Knarzi81: Eben, ich sehe mich als riesengroßer Star Trek Fan und habe alles viele viele male gesehen und verschlungen. Und trotzdem finde ich Discovery oder auch die JJA Filme gut. Nein, sie kommen nicht an die alten Sachen dran und es gibt hier auch einige Sachen die mir nicht gefallen, aber trotzdem finde ich sie gut. Bei den alten Serien hat mir auch nicht alles gefallen. Und wie Du es so schön gesagt hast, ST steht für Akzeptanz und Toleranz, also sollte man auch andere Meinungen akzeptieren.
 
@The Sidewinder: Danke. Dem ist nichts hinzuzufügen. Bei mir läuft auch heute noch fast jeden Tag ne Folge. Auf Tele 5 und Syfy laufen die ja täglich und ich bleibe immer wieder hängen. Das macht dann eher richtige Fans aus.
 
@Freudian: Also so wie du dich hier präsentierst bist du eher ein Fanboy als ein Fan von ST. Zur Star Trek Fangemeinde gehört halt auch das es mehr als nur eine Meinung gibt. Aber du hackst hier auf der Meinung anderer rum was im krassen Gegensatz zu dem Steht was ST ausmacht.
 
@L_M_A_O: Auch ich kann mich mit Discovery nicht anfreunden. zu sagen, die zweite Staffel sei genau so schlecht wie die erste ist aber falsch. Man schlägt doch einen leicht anderen Stil an und ist mit vielen Dingen zurück gefahren.
 
@kkp2321: Vieles bleibt aber mehr als unlogisch, es fehlt die Star Trek Mentalität und das zwanghafte positionieren von starken und befehlshabenden Frauen ist einfach nur furchtbar. Manches finde ich bin der zweiten Staffel sogar schlechter als in der ersten.
 
@L_M_A_O: Kein Widerspruch. Discovery ist weit weg von, ein Star Trek Gefühl zu beleben, wie man es aus Voy/DS9 oder TNG kennt. Das hat viele Gründe.
Ich glaube auch, das dies nicht mehr möglich sein wird, da wir technisch heute eine andere Vorstellung von der Zukunft haben als in den 90er Jahren. Wenn Star Trek eine inspirierende Rolle einnehmen soll, wird das als SciFi Serie nicht mehr funktionieren. Da die meisten aber nur action und ballabum sehen wollen, wird ein anderes Genre sicher nicht angenommen werden.
Patrick Stewart hat ja angekündigt, das seine Serie anders verlaufen wird, als man es von Star Trek erwarten würde. Ich glaube das es mir gefallen wird, ich glaube aber auch, das es floppen wird.
 
@L_M_A_O: zwanghafte positionieren. Merkst Du eigentlich wie komisch das klingt und das man sowas nie über starke befehlshabende Männer schreiben würde? Das ist in meinen Augen totaler Quatsch und von dir eine rein subjektive Meinung die ich überhaupt nicht so empfinde.
 
@L_M_A_O: Star Trek-Mentalität war schon immer, eine optimale Gesellschaft zu zeigen. Und aktuell ist eben das Thema, das in Zukunft zu einer Veränderung führen wird, die Rolle der Frau, die sich eben nicht mehr in ihre von Männern diktierte Rolle pressen lassen wollen und das wird in den nächsten 100 Jahren sich genauso weiter entwickeln wie die letzten 100 Jahre. Vom Heimchen am Herd, über Frauenwahlrecht hin zu Karrierefrauen und weiter. Da werden auch Leute wie du, die scheinbar Probleme mit starkem weiblichen Geschlecht haben, weil sie in ihrer Männlichkeit nicht gefestigt genug sind, auch nichts dran ändern. Ich sehe so was überhaupt nicht und kann mich echt nur wundern, wie man sich an starken Frauen so aufstoßen kann...
 
@Knarzi81: Vom Heimchen am Herd an den Replikator "tee, Earl Gray, heiß". Wie komme ich als Mann dazu, das selbst zu tun? :P

Aber ernsthaft, ich weiß auch nicht was ich davon halten soll gegenwärtige Realpolitik so intensiv in die Serie einfließen zu lassen. Star Trek hat sich ja immer am gegenwärtigen bedient, den Kampf gegen das Dominion kann man auch wunderbar auf die Realpolitik der damaligen Zeit spiegeln.
Mir scheint, das man bei Discovery ein wenig Angst vor der Gleichgestellten Debatte hat, so musste auch noch ein homosexuelles Paar her.
Mir ist es auch ein wenig zu dick aufgetragen, dazu muss man weder Probleme mit dem weiblichen Geschlecht haben noch mit homosexuellen.
 
@kkp2321: Es wird so dick aufgetragen, weil Leute immer noch ein Problem damit haben, statt so wie ich, einfach gar nichts darüber zu denken. Ich sehe da ein schwules Pärchen und denk mir, … nichts. Ich sehe da starke Frauen und denke mir, … nichts. Tja und so lange das nicht so ist, muss man scheinbar genauso mit Brechstange an die Sache rangehen, wie es die 68er-Serie mit Spocks Teufelsohren und einer schwarzen Frau auf der Brücke getan hat. Kommt ja heute auch keiner mehr auf die Idee zu sagen, Schwarze wären aus politischen Gründen überpräsent in Film und Fernsehen. In den 60ern, 70ern und 80ern gab es aber genau solche Sprüche. Weil sich irgendwelche Konservative mal wieder nicht auf einen sich ändernden Zeitgeist einstellen können.
 
@Knarzi81: "Zukunft zu einer Veränderung führen wird, die Rolle der Frau, die sich eben nicht mehr in ihre von Männern diktierte Rolle pressen lassen wollen "
Das ist auch nur vernünftig und gut, ich habe aber etwas dagegen, wenn in einer Serie dies explizit und an jeder Stelle hervorgehoben wird und das Gefühl entsteht, das es wieder keine Gleichberechtigung gibt.

"Da werden auch Leute wie du, die scheinbar Probleme mit starkem weiblichen Geschlecht haben"
LOL und wo liest du das heraus, das ich das hätte?
 
@Knarzi81: Und warum glaubst du maßgebend mit der Einstellung zu sein? Ich finde "gar nichts darüber" denken beinahe schlimmer als eine Meinung dazu zu haben. Und Toleranz ist nicht das gleiche wie Gleichgültigkeit und Toleranz bedeutet nicht, es gut finden zu müssen.
Es ist nicht meine Absicht wem vorzuschreiben wir er oder sie das eigene Leben auszurichten hat. Aber Entscheidungen erzeugen Feedback und wenn Homosexualität mir nicht gefällt oder ich eine Frauenquote für falsch halte, kann darf und werde ich das kommunizieren ohne das dies was mit Intoleranz zu tun hat.
 
@L_M_A_O: Geschmackssache! Discovery ist halt ein andere ableger von StarTrek. Mir gefiel DeepSpaceNine und Voyager auch nicht aber es gab Fans die fanden die Serie ganz gut! Stargate Universe fanden viele nicht wie Stargate, aber trotzdem war es eine super Serie! Wenn jeder ableger von StartTrek wie das die erste Serie wären dann wäre es sehr langweilig nach so vielen Jahren! Aber es ist halt Geschmackssache!
 
@amdkeks: Es gibt eine Beständigkeit, die man einhalten sollte. DS9 und Voy waren in ihrem Konzept zwei völlig unterschiedliche Serien. In der Sache gabs aber einen gemeinsamen Charakter und den hat man bei Discovery verfehlt.
 
@kkp2321: Welchen Charakter hat man verfehlt?
 
@kkp2321: Welchen Charakter? DSC spielt im Zeitalter von Kirk und nicht in der TNG-Zeit. Und DSC hat halt schon ein wenig vom rauen Charakter der ersten Serie, wo sich ständig geprügelt wurde und man mehr auf Cowboy-Diplomatie setzte...
 
@Knarzi81: Selbst Enterprise, mit Archer, hat mehr Star Trek Gefühl aufkommen lassen als Discovery.
 
@kkp2321: Ist das so? Such doch mal die alten Diskussionen raus. Genau das selbe Gejammer wie heute bei DSC.
 
@Knarzi81: Ich gebe hier ausschließlich meine Ansicht wieder. Was irgendwelche alten Debatten sagen, interessiert mich wenig. Wenn wir nach Gejammer im Netz suchen, werden wir es finden. Gejammer gabs auch bei Voy, DS9, den Filmen 1-10 usw.
 
@Knarzi81: Dann kann man ja wieder die alte Diskussion aufflammen lassen wieso die Klingonen so merkwürdig aussehen wo sie bei Kirk und Co. doch einfach normal aussahen.

Aber auch sonst fehlen so einige Zusammenhänge. Der Sporenantrieb wurde später nie wieder erwähnt in TNG, DS9 etc... Und da die Voyager ja nun recht weit weg von Zuhause war hätte spätestens diese Crew versuchen müssen auf diese alte Technik aufzubauen anstatt zu versuchen einen völlig neuen Transwarp-Antrieb zu entwickeln. Zumindest hätten sie darüber nachdenken müssen, und wenn sie die Möglichkeiten nicht gehabt hätten dann halt bitte.

Auch die verschiedenen Rassen auf die sie treffen ist alles recht zusammenhanglos.

Es gab in ST schon immer so einige logische Fehler. Die meisten fand man aber wirklich nur wenn man näher drüber nachgedacht hat, so nach dem Motto "Moment, das haben die damals aber anders gemacht, gesagt oder getan".

Hier ist eigentlich alles worauf das ST-Universum aufbaut durcheinander gewürfelt. Nur indem Spock oder einige andere Figuren mal hier und da auftauchen wird noch eine Bindung hergestellt. Aber ansonsten ist alles einfach anders.

Ich bin mir selber noch nicht ganz sicher ob ich Discovery als ST würdig erachten soll oder nicht. Für mich ist das so ein Grenzfall. Einerseits lechze nach neuen ST-Geschichten, andererseits muss das nicht um jeden Preis sein.

Aber auch ich finde dass die zweite Staffel schon wesentlich besser ist als die Erste. Die Hoffnung stirbt halt zuletzt.

Zudem bin ich halt auch dabei die Star Trek Bücher zu lesen. Da gibt es noch wesentlich schlechtere Geschichten, das kannst mir glauben. Z. B. wird in den Büchern auch erzählt wie die Borg entstanden sind und wie sie vollständig vernichtet/gerettet wurden. Alter Schwede war das an den Haaren herbei gezogen.
 
Das klingt gut. Mir hat SW-D sehr gut gefallen. Und ja, Staffel 2 zieht ordentlich an, wobei Season 1 auch nicht so schlecht war. Hab schon schlechteres gesehen :)
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