Neue Details zur Zukunft von Windows - Codenamen geben Auskunft

Chromebooks haben in einigen Ländern bereits beachtliche Marktanteile erkämpft, so dass Microsoft natürlich händeringend nach Möglichkeiten sucht, Windows wieder populärer zu machen. Die Redmonder planen deshalb eine Reihe von neuen Produkten und ... mehr... Notebook, Laptop, Lenovo, 2-in-1, Convertible, Stylus, E-Ink, Stift, Dualscreen, EInk, Yoga Book, Dual-Screen, C930, Lenovo Yoga Book C930 Notebook, Laptop, Lenovo, 2-in-1, Convertible, Stylus, E-Ink, Stift, Dualscreen, EInk, Yoga Book, Dual-Screen, C930, Lenovo Yoga Book C930 Notebook, Laptop, Lenovo, 2-in-1, Convertible, Stylus, E-Ink, Stift, Dualscreen, EInk, Yoga Book, Dual-Screen, C930, Lenovo Yoga Book C930

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Da hat sich Microsoft ja einiges vorgenommen!
 
Bin gespannt wie Microsoft die Entwicklungskosten von Windows zukünftig an die Privatanwender gewinnbringend übertragt. Schließlich gibt Microsoft bereits an, dass sie mit Windows 10 für den Privatanwender keine wirtschaftlichen Gewinne mehr machen, hingegen die Geschäfte mit Cloud und Abo-Diensten wie Office 356 sowie X-Box Gamepass sehr gute Gewinne erzielen. Vermute, dass das zukünftige Windows für Privatanwender auch als eine Art bezahlbarer Abodienst wird so wie es in einigen Bereichen bei Microsoft bereits mit Erfolg umgesetzt wird.
 
@ContractSlayer: Ich könnte mir gut vorstellen, das Windows-X nie wirklich Gewinne abwerfen wird. Dieses wird wohl als kostenloses Frontend für die Cloud/Enterprise-Dienste entwickelt werden (müssen?). Google macht es ja vor...
Aber der Ansatz des zentralen Cores mit angepassten Oberflächen für verschiedene Einsatzzwecke gefällt mir ganz gut. Bleibt abzuwarten wie sie dies umsetzen.
 
@skyjagger: Da Microsoft ein Wirtschaftsunternehmen ist, müssen auch im privaten Bereich Gewinne erziehlt werden, Alternativ werden nicht gewinnbringende Bereiche geschlossen oder weiterverkauft. Denke da u.a. an die Windows-Phones die recht schnell von Microsoft aufgegeben wurde, da nicht schnell genug schwarze Zahlen geschrieben wurden.
Womit verdient Google im privaten Bereich noch? Da fällt mir neben den von dir genannten Möglichkeiten auch noch personenbezogene Werbung ein, die Anbindung an den Playstore oder zuletzt evtl. der Weiterverkauf von (persönlichen)Daten.
Was die Werbung betrifft, so ist diese bereits minimal in Windows10 integriert. Die Werbung könnte von Microsoft auch weiter ausgebaut werden. Teilweise wurde das in den Windows Dev. Build bereits schon getestet.
 
@ContractSlayer: sollte die Werbung in Wxxx zunehmen oder auch nur Ansatzweise "lästig" werden, war es das für mich mit Windows.
Aber im Firmenumfeld könnte ich mir dies auch nur schwer vorstellen. Mal abwarten was MS sich da so ausdenkt. :)
 
@ContractSlayer: Dann fehlt aber etwas. Zum einen ein fest eingebundenes Ablaufdatum für jede Windows 10 Version, damit diese nicht überaltern und das gleiche passiert, wie mit Windows XP. Und zum andern ein kostengünstiges Abo. Wenn ich bedenke, dass Office 365 für 5 oder jetzt sogar 6 Lizenzen 99 Euro im Jahr kostet, dann darf Windows nicht mehr als 50 Euro im Jahr für 6 Lizenzen kosten und maximal 20 pro Single-Lizenz. Ansonsten sind die Leute wohl nicht bereit dazu.

Oder es wird kostenlos bleiben und die Firmenlizenzen werden teurer. Als Argument dafür dann: Der private Nutzer testet Windows 10 für Unternehmen, damit diese stabile Windows 10 Versionen verwenden können. Ist ja jetzt auch schon so. Nur die Pro-Nutzer müssen dann wohl ein Abo abschließen. Profitieren ja auch von den Home-Beta-Usern.
 
die identifizierung ist nur über den fingerabdruck? muss das gerät dafür einmalig wenigstens zwei factor authentifiziert werden?
 
@ChristianG2: öh, wo ist im Artikel auch nur irgendwas mit Fingerabdruck erwähnt? Wodrauf beziehst du dich da?
 
Viel zu spät, Microsoft. Die Modularisierung hätte man schon post-XP beginnen sollen. Und ansonsten wird hier einfach nur Chrome nachgeeifert. "Besser nachmachen" war aber noch nie eine Stärke von MS. Ich gebe WinLite eine max. Lebensspanne von einem Windows Phone OS.
 
@Ayanami: Sehe ich etwas anders. Vor XP war das mit der Modularisierung noch gar nicht absehbar. XP kam 2001 raus. Bei Release von Win7 hätte man es sehen vielleicht können und dann ab Vista in die Richtung treiben, daher damals auch WinRT. War gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Wenn sie es diesmal richtig machen und die Kompatibilität zwischen den Shells erhalten bleibt, könnte es tatsächlich klappen.
 
Falls sich Microsoft mit solchen Gerüchten noch irgendwelche Entwickler warmhalten will, sollen sie es gleich bleiben lassen oder endlich mal liefern und selbst unterstützen.
 
Hoffentlich wird es kein Windows, dass an Vista und 8 erinnert
 
@vukojarob96: ...Windows 7 erinnert an Vista, Windows 10 an 8...
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