Darum ist die Tonne voll: Online-Versand verstopft die Müllentsorgung

Was im Alltag viele spüren, ist jetzt auch offiziell: Der Inhalt der Papier­tonne hat sich in den letzten Jahren durch den Boom des Online-Handels verändert und sorgt nicht nur für verstopfte Behälter. Eine Untersuchung zeigt: Ein großes Problem ist ... mehr... Roboter, Volvo, Müllabfuhr Bildquelle: Volvo Roboter, Volvo, Müllabfuhr Roboter, Volvo, Müllabfuhr Volvo

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Naja es gibt viele Menschen(einige meiner Nachbarn) die wohl zu faul oder sogar zu dumm sind Kartons klein zu machen. Die Kartons werden einfach komplette in die Tonne geworfen.
 
@happy_dogshit: bei uns kann man die Kartons einfach neben die Tonne stellen, der LKW macht die dann klein
 
@1O1_ZERO: bei uns auch. Wusste ich aber auch erst durch den Nachbarn
 
@RM_Monday: ihr Glücklichen. bei uns bleiben die auf der Straße stehen :-/
 
@1O1_ZERO: Bist du körperlich nicht in der Lage einen Karton klein zu machen und IN die Tonne zu stopfen?! Warum der Müllabfuhr noch mehr (unnötige) Arbeit ans Bein binden?!

Ich hätte kein bock bei 3 Grad, Sturm und und Regen noch dutzende Kartons von faulen Mitbürgern aufzusammeln.
 
@Fekal: Dann solltest du auch den Job nicht ausführen? Was ist das denn für eine Aussage.

Da die Leute meistens nicht ordentlich Ihren Scheiß entsorgen können sind viele gezwungen die Kartons daneben zu stellen.
 
@Lexxar: Ich führe diesen Job auch nicht aus. Wo hast du denn diese Info her?!

Da können die faulen Hunde auch froh sein. Die würden nämlich alle samt auf ihrem Müll sitzen bleiben.
 
@1O1_ZERO: Bei uns bleibt alles was nicht im Container ist stehen, die Trottel von Nachbarn schmeißen selbst riesige Kartons in den Hausmüll (und der Weg ist länger als der zum Papiercontainer) und so werden die Behälter aber nicht geleert.
 
@happy_dogshit: Sowas fällt für mich eindeutig unter Dummheit.
 
@happy_dogshit: Da könnte ich Zustände bekommen, wenn schon wieder ein riesiger Karton unzerkleinert im Altpapier ist. Oder Biomüll wird in Plastiktüten in die Biotonne geworfen. Solche Leute haben doch einen IQ von nahezu Null.
 
@mt03c06: nö sie sind nur effektiv und clever :) die Arbeit machen andere :D
 
@mt03c06: Es gibt spezielle Plastik-Tüten für Bio-Abfälle (grüne Tüten in der Regel), diese werden allerdings nicht in jeder Stadt geduldet, aber in den meisten.

Meine Freundin ist aber auch eine, die keine Kartons zerkleinert und ausser Bio und Papier ALLES in den Restmüll wirft. Ich hingegen komme aus einer Militanten Mülltrennungs-Familie, die selbst die Heftklammern aus den Zeitschriften macht, aber Diskussionen spare ich mir, Sie ist nicht bereit auch nur einen Karton klein zu machen oder auch nur eine Minute in die Trennung des Mülls zu investieren...
 
@caltech: sie macht es richtig :)
 
@caltech: Leider werden hier keine kompostierbaren Plastik-Mülltüten toleriert. Deshalb muss für die Biotonne ab und zu eine kostenpflichtige Sonderleerung beantragt werden. Würde mich natürlich freuen, wenn die Verursacher die Kosten übernehmen müssten. So geht das leider zu Lasten der Hausgemeinschaft.
 
@mt03c06: Keine Sorge, werden eh nur 20% oder so vom getrennten Müll auch wirklich entsprechend recycelt.. der rest wird einfach verbrannt.

Ich finds leider gerade nicht mehr, aber ich habe vor kurzem erst irgendwo gelesen, dass von dem ganzen getrennten Müll, der dann ja recycelt werden soll nur 20%(oder waren 40%? oder so wirklich auch dem Recycling zugeführt werden und der Rest einfach verbrannt. Weil die Sollquote gesetzlich wohl sogar noch niedriger liegt.

Eigentlich eine riesen Frechheit, wenn man bedenkt welchen Aufwand dafür bei allen erzeugt.

Auch das Müllautos kommen und alle Tonnen bei Abholung einfach zusammengekippt werden, habe ich schon mehrfach von Leute gehört, die das gesehen haben.
 
@bLu3t0oth: Mülltrennung ist wichtig. Auch wenn das Meiste verbrannt wird, so ist der schwarze Peter dann wenigstens bei denen die den getrennten Müll trotzdem verbrennen. Sonst könnte die ihre niedrige Quote noch mit schlechter Mülltrennung rechtfertigen. Wobei es ja leider sowohl beim Trennen wie auch bei der Verwertung im Argen liegt.
 
@mt03c06: Sagst also, das gute Gewissen fürs schlechte Ergebnis reicht dir :D
Das könnte glatt von den Grünen kommen xD
 
@bLu3t0oth: Absolut nicht. Man sollte der Recyclinglobby aber möglichst wenig Argumente liefern um eine schlechte Quote rechtfertigen zu können.
 
@happy_dogshit: Danke für diese neue Information, steht ja auch nicht im Artikel.
 
@happy_dogshit: Ich tendiere auf ''zu dumm'', das habe ich schon zu einer Zeit gezeigt bekommen, da gab es noch keine Papiertonnen....
 
@happy_dogshit: Das ist das eine Problem, das andere ist halt, dass das Altpapieraufkommen rapide gestiegen ist durch die häufigen Paketlieferungen. Ich sehe es ja in unserem Eingang (5 Parteien), fast kein Tag ohne Paket im Flur und an manchen Tagen auch mal 3-4 Pakete.. Wenn jetzt alle ordentlich falten würden, könnte man vielleicht sogar hinkommen mit den bisherigen Tonnen.. Bei uns jedenfalls ist die Tonne auch schon Tage vor der nächsten Abholung voll..
 
@GlockMane: und dann fährt man das auf den Receyclinghof und gibt es da ab, oder viele Städten haben neben Glas-; Altkleider Containern auch Papiercontainer stehen ...ist doch für einen normalen gesunden Verstand kein Problem!
 
@serra.avatar: warum. die mühe machen wenn man es auch so vor die Tür stellen kann?
 
@happy_dogshit: Bei mir auch der hat der Nachbar tatsächlich den riesen Karton mit der Öffnung nach unten ohne ihn kleinzumachen mit nur einem karton voll gerkriegt.Entweder war es ein Kind das den Müllrausbringt (glaube ich nicht zu hoch der große Container) oder er macht es mit Absicht und ist ein Mülltroll oder debil.
 
@happy_dogshit: ich glaube wir haben die gleichen nachbarn, oder sind wirklich viel mehr von denen derartige idioten? hätte man gar nicht gedacht...
 
ja, das gleiche Problem habe ich hier auch. Und wenn du dann auch mal was reinpacken willst, sind die Tonnen voll. Zum Kotzen !!
 
@SW1969: Das ist teilweise auch die Schuld vieler Versender. Ich habe schon micro-SD Cards oder USB-Sticks in Kartons bekommen, da hätten 2 Paar Schuhe reingepasst. Eine Verpackung, eine Umverpackung, noch eine Umverpackung. Am Ende Paketgewicht 2 Kg für 50g Ware. Dagegen kann ich als Verbraucher wenig machen.
 
@Metropoli: Türlich.Du kannst dich massiv beschweren beim Versender.Das mache ich auch.Amazon möchte dazu Bilder haben und bei Ebay regelt man das über die Bewertung.
Es kostet halt ne Email.
 
Papier-Tonne Voll, einfach Großen Pappkarton füllen und bei der Abholung danebenstellen, jedenfalls bei uns.

Ich hab das Ganze noch nie verstanden, irgendwie ist das ein ziemlich großer Schmu für die Verbraucher.

Das haben wir die Müllentsorgung, dafür muss man bezahlen voll in Ordnung so.
Dan haben wir aber die Wertstoffe (Papier ist ein Wertstoff), dafür müssen wir auch bezahlen, geht dann an ein Recyclingunternehmen, das sich die Annahme und das Recyceln aus unseren Gebühren bezahlen lässt.
Selbiges Recyclingunternehmen verkauft dann die von uns bezahlten Recycelten Wertstoffe, über einen Zwischenhandel, zurück an die Industrie, wir sehen davon keinen Cent.

Hab hier mit den Stadtvorsteher darüber diskutiert, so ist eben die Kommunale Abfallentsorgung (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz) geregelt, eine Privatwirtschaftlich organisierte Aneinanderreihung von Unternehmen (meist mit ein und denselben Eigentümern) die jedes für sich Gewinn machen wollen, ist klar wer den Gewinn letztlich finanziert.
 
@Kribs: Also wir haben 2017 sogar ne Rückzahlung bekommen weil sie so gut gewirtschaftet haben.
 
@Paradise: Wie wird bei euch Abgerechnet?
Bei mir Grundgebühr plus Tonnenpauschale incl. Duales System und Papier, Bio und Restapfall zusätzlich nach Kilo.
 
@Kribs: Bei uns bezahlt man nur Restmüll (graue Tonne).
Je nach Größe der grauen Tonne ist die Bio (grüne) genauso groß.
Man kann aber auch eine größere Bio dazu haben.

Wir sind 3 Parteien und uns langt eine 50 Liter graue Tonne. Bio haben wir allerdings eine 240 Liter Tonne für die wir 1,99€ im Monat extra bezahlen.
Die graue kostet 12 mal 8€ und wird von uns auch nur 12 mal raus gestellt.
Geholt wird diese ~28 mal im Jahr und für jedes mal die man sie mehr als die 12 mal raus stellt werden 8€ extra berechnet.

Durch die gelben Säcke, 240 Liter blau (Papier) und 240 Liter grün (Bio) fällt ja so gut wie kein Restmüll an und uns langen die 12x 50 Liter.

Die drei Parteien sind meine Eltern, das Paar das im 1sten Stock wohnt und ich.
 
@Paradise: Wir bezahlen 173 Euro/Jahr Grundgebühr bei 4 120 L Tonnen, dazu kommen noch 40 Cent pro Kilo Restmüll oder Bio.
 
@Kribs: Und wie viel Personen Seit ihr?
Gelb haben wir Säcke (60l die nichts kosten) und da ist es egal wie viele wir raus stellen.

Würde in der Biotonne nicht auch hin und wieder Gartenabfälle landen dann könnten wir uns auch die 1,99€ noch sparen und würden mit einer 120 Liter Tonne auskommen.

Ums Gewicht brauchen wir uns auch keinen Kopf machen und können die Vollstopfen bis oben hin. Den Stamm vom Weihnachtsbaum stellen wir auch einfach neben dran und wird mitgenommen.
 
@Paradise: Ich muss jetzt schreiben, wir waren 2 Erwachsene + 2 Kinder, um das Gewicht mussten wir uns nicht kümmern die Tonne sollte nur nicht überquellen.
Mit Einführung der Wertstofftonne (Gelber Deckel) wurden die Gelben Säcke nicht mehr ausgegeben, man dürfte aber die vorhandenen im Jahr 2008 noch aufbrauchen, ab 2009 wurden sie dann auch nicht mehr mitgenommen.
 
@Kribs: Normalerweise zahlt der Entsorger für die Wertstoffe wie Papier und Kunststoffe und rechnet damit die Entsorgung des Restmülls gegen. Da dieser meistens noch teurer als ist der erwartete Gewinn an den Wertstoffen zahlst du letztendlich die Differenz.

Steigen die Wertstoffe und sinkt der Restmüll sinken die Gebühren - so kenn ich es.
 
@Cosmic7110: Dann fließt entweder Geld Zurück oder der alles liegt in Kommunaler Hand, nicht in Privater wie bei uns.
 
@Kribs: nö, sind private Dienstleister.
 
die sollen sich nicht einscheissen, dafür schmeisse ich nicht jeden tag eine tageszeitung, wöchendlich eine wochenzeitung und irre viel reklame ungeleaen weg.
 
@ChristianG2: Problem nicht kapiert?
 
@departure: nein
 
Ach und weil die Kunden es nicht schaffen, die Sachen zu zerkleinern, soll der Händler das zahlen?
WTF?

Außerdem gibt es schon eine Verpackungsumlage und die ist nicht billig. Papier kann man darüberhinaus auch sehr gut recyceln und ist daher auch als Rohstoff noch was wert.

In den Müllautos wird das dann doch auch wieder gequetscht, da spielt es also auch keine Rolle. Nur die Papiertonne selber ist halt schneller voll.
Einfach eine größere Tonne hinstellen und gut. Wenn mehr Luft dazwischen ist, ändert sich ander Abholung an sich dann nichts.
 
@pcfan: Größere Tonnen bedeuten aber auch ein schlechteres Handling, während mehr Tonnen auch mehr Arbeit verursachen.. Im Endeffekt sind es Amazon, DHL & Co. und die Verbraucher selbst, welche die Kosten verursachen.. Müllgebühren steigen allerdings auch jedes Jahr.. Fakt ist, niemand mag volle Tonnen :)
 
Also ist nicht der Online-Handel schuld, sondern die Deppen, die die Kartons nicht platt machen.
 
@Link: platt machen reicht nicht, es sei denn du meinst das im übertragenen Sinne.
Klein machen ist angesagt.
Und alles Plastik ab.
 
@Druidialkonsulvenz: Naja, je nach Größe der Tonne und des Kartons halt. Hauptsache da ist keine Luft mehr zwischen.
 
@Link: das platte Teil kann aber sehr viel Raum vergeuden, weil es sich quer hinlegt und darunter liegendes Volumen nicht mehr nutzbar ist.
 
@Druidialkonsulvenz: Wie gesagt, ist etwas abhängig von der Größe des Kartons, was nötig ist und eventuell muss man etwas schauen, wie man es hinlegt. Aber ne Doktorarbeit über effiziente Papiertonnennutzung solls ja auch nicht werden.
 
@Link: ne, ist bei mir auch immer nur eine Kür.
Dass der Karton überhaupt in das Altpapier wandert, ist die Pflicht.
 
@Druidialkonsulvenz: "ne, ist bei mir auch immer nur eine Kür."
Achso... ich komme auch ohne einer Beschäftigungtherapie ganz gut klar.
 
@Druidialkonsulvenz: ich sammle deshalb den Papiermüll in einem großen pappkarton über mehrere Wochen, bis der voll ist, und dann wird der in den Container geschmissen. Spart mir die Wege, und der Container ist weniger überfüllt.
 
@TobiasH: das sehe ich oft - das stört.
Glaube mir, da sind noch unnutzbare Volumina hinter und neben dem Karton.
Und wenn ich den Platz freimachen will, muss ich dann da reingreifen und den ganzen Karton, der schwer und verkantet ist, nach hinten und/oder zur Seite schieben, damit ich meine Papiertüte auskippen kann.
Zum Glück bin ich 1,90m.
 
@Druidialkonsulvenz: naja, wenn meine kartons bis oben hin voll sind wiegen die schonmal locker 10kg, da werden die Kartons darunter zusammen gedrückt.
 
@Druidialkonsulvenz:
"Glaube mir, da sind noch unnutzbare Volumina hinter und neben dem Karton."
Sollte es wirklich bei dir notwendig sein jeden cm³ ausnutzen zu müssen, dann sollte sich vielleicht der Vermieter um eine weitere Papiertonne kümmern. Die Leute haben wirklich besseres mit ihrer Freizeit anzufangen als Tetris in der Altpapiertonne zu spielen. Hatte das Problem auch bei meiner letzten Wohnung, ging eben alles in die Restmülltonnen, von denen gabs mehr als genug. Papier und Gelbe Tonne war immer nach 3-4 Tagen voll, auch ohne dass die Leute zu viel Blödsinn angestellt haben.
 
@Link: das mag wohl theoretisch stimmen, aber die Realität:
Mein Vermieter ist offiziell eine Genossenschaft, aber in Wirklichkeit ein neoliberaler Saftladen.
Die verschicken pro Jahr mehr Rundschreiben mit Gängelei an alle Mieter als der Vermieter meiner ersten Wohnung (auch eine Genossenschaft) in 7 Jahren verschickt hat.
Genau genommen hat der gar keine gängelnden Rundschreiben verschickt.

Heutzutage muss eine Genossenschaft nicht mehr zwangsläufig dem "Klischee" entsprechend sozial / sozialistisch angehaucht sein.
Die kann sich auch gebaren wie ein US-Heuschrecken-Immobilienverwalter.
 
Komisch, Hier gibt es Wertstoffhöfe, wo man das Zeug abgeben kann. Die zerkleinern das auch, wenn man zu faul sein sollte. Aber alleine schon wegen dem Transport dorthin mach ich die Kartons selber platt. Und es gibt hier inzwischen extra Sammelcontainer für Karton. Die stehen neben den Glas und Papiercontainern. Und die sind so gestaltet, dass man da nur flache Kartons einwerfen kann.

Es gibt also schon jetzt Lösungen für das Problem.
 
@FatEric: Ihr habt noch Container für Papier? Die hab ich hier seit der Einführung der blauen Tonne schon seit Jahren nicht mehr gesehen.
 
Halt für Zeitungen und sowas. Ja, die stehen hier noch rum. Zahlreich sogar. Wäre in Bayern.
 
@FatEric: Wa hier bei uns auch mal, der Grundgedanke war ja schon mal gut.
Nur wurde das Projekt schon nach sehr kurzer Zeit wieder eingestellt wg. dem bekannten "Flaschencontainer-voll-Effekt" also Papiercontainer voll oder verstopft mit unzerkleinerten Kartons, also das Altpapier einfach daneben gekippt und 50 Meter im Umkreis sah es aus wie auf ner Müllkippe was wiederum die angrenzenden Bewohner weniger erfreute die dann jeden tag den Dreck aus Garten und Hof kehren konnten.
 
Der erste Absatz sagt eigentlich schon alles. Kenne das Problem selber nur zu gut, die Nachbarn sind zu dämlich und/oder zu faul, die Scheiße einfach mal klein zu machen. Ich steh immer brav da und mach alles ordentlich klein, selbst wenn es "nur" ein Pizzakarton is. Wenn ich dann sehe, was manch anderer da so fabriziert, da könnte ich manchmal echt ausrasten. Idioten, ehrlich.
 
@Gehirnflausch: warum soll ich mir den stress und die arbeit machen und es zerkleinern? wenn die tonnen nicht reichen sollen sie mehr hinstellen, mache nicht die arbeit anderer, zahle dafür jeden Monat Geld.
 
@skrApy: Kannst ja gerne mehr zahlen, wenn du dann auch den Zerkleinerungs/Mehrarbeitsservice in Anspruch nehmen willst.
Deine Nachbarn freuen sich jedes Mal... Egomane.
 
@bLu3t0oth: die mehrarbeit haben sie doch so oder so :)
 
Viele sind so schlau und packen die Kartons ihrer neuen 65 Zoll TVs quer in die Mülltonne. Quasi ein nutzen kaum möglich. Das lustige dabei, diese Personen sind so faul, und lassen ihre Adresse noch dran kleben und wundern sich dann, dass die ne Rechnung bekommen (die dürfen dann nämlich irgendwann das Abholen der Mülltonne bezahlen 80€)
 
@Launebub: Und das ist gut so und noch viel zu milde!
 
@Thomas Höllriegl: zumal die da alles drin lassen, auch das Plastik.
 
@Launebub: Bei sowas sollte es keine Geldstrafe geben sondern zwingende Sozialstunden. 50 Stunden lang Müll trennen in einer Müllverwertungsanlage, das merkt sich sogar der dümmste der Dummen.
 
@Thomas Höllriegl: machen die dümmsten der Dummen doch sowieso schon ...H4 ... 3x abgelehnt, Kürzungen ;p
 
@Launebub: adresse dran lassen ist nicht faul sondern dumm :D die mache ich immer ab vorher hahaha
 
Ich klopfe mir mal selbst auf die Schulter:

Seit ich denken kann, habe ich Kartons immer
- von Klebeband befreit - komplett
- zerkleinert - komplett

Klebeband: gelber Sack
Kartonkleinteile: Altpapier
 
@Druidialkonsulvenz:
"von Klebeband befreit - komplett"
Wenn man sonst nichts zu tun hat... sollte das mal verlangt werden, wandert das Zeug einfach in die Restmülltonne.
 
@Link: das ist reiner Pragmatismus.
Wenn das Klebeband ab ist und zu einer Kugel zusammengeknüllt in den gelben Sack geworfen wurde, lässt sich der Karton 100x leichter zerlegen.
 
@Druidialkonsulvenz: Ich schneid das einfach mit einem Cuttermesser in 0,5 Sekunden durch und fertig, dann lässt sich der Karton zusammenklappen. Je nach Klebeband kann man sonst ne weile beschäftigt sein, wenn man es vollständig entfernen möchte.
 
@Link: da ich ja keine 10 Kartons pro Tag erledigen muss, sondern ab und dann mal einen, nehme ich mir die Zeit.
Hat auch was meditatives.
Und ich verwende mal meine Hände.
Das ist dann Fingertraining. Kraft und Geschick.
 
@Link: Wieso machst du überhaupt erst den Versuch der Müllentsorgung und verbennst nicht einfach alles?
 
@Link: ja einige klebebänder sind super hartnäckig, da ist man locker 5 min beschäftigt das alles abzubekommen. Einfach plattdrücken und kleinfalten.. Ich sammel meinen Papier Müll immer über mehrere Wochen /Monate in einem großen Karton, bis der voll ist. So spar ich mir die vielen Wege zum Müllcontainer.
 
@Druidialkonsulvenz: Also ich werd mir ganz sicher nicht die Mühe machen da irgendwelches Klebeband von den Kartons zu friemeln lol. Das können die auch im Recycling center filtern nachdem die das Papier in Wasser gelöst haben.

Das man Kartons anständig zusammenfaltet bzw zerlegt eh man sie entsorgt ist sebstverständlich.
 
@Druidialkonsulvenz: Die allermeisten Kartons von Amazon sind doch eh schon mit verstärkten Papierstreifen zugeklebt. Plastik gibts da nicht mehr wirklich.
 
@Druidialkonsulvenz: Wäre aber nicht das Klebeband Schwarze Tonne?Es steht recht ordentlich drauf auf der gelben Tonne was rein darf und auf Kelbeband ist kein grüner Punkt drauf?Habe eben selbst mal geguckt.

Ich hatte letzt wegen Umzug 30 cm Kabelschacht weggeworfen und habe direkt nen Anschiss vom Nachbarn kassiert.Keine gelbe Tonne.Habe dann gegoogelt.Yo.Es ist recht klar definiert was so rein darf in die gelbe Tonne. :D
 
@Tribi: Kannste recht haben.
Aber vor kurzem war ja auch in den Medien die Reportage über das Problem mit den Verbundsverpackungen, die auch nicht in den gelben Sack gehören.
Und DE ist Europameister in Plastikmüll bzw. Verpackungsmüll.
 
@Druidialkonsulvenz: Ich blicks halt teils auch net...ich war so auf dem Trip Plastik ist gleich gelbe Tonne.Eigentlich kommt da anscheinend tatsächlich nur grüner Punkt rein.
 
@Tribi: nur, dass halt auf vielen Verpackungen der grüne Punkt drauf ist, obwohl sie es nicht verdient haben.
Lobbyismus lässt grüßen.
Verpackungen, die aus verschiedenen Materialien bzw. verschiedenen Platiksorten bestehen, sind so Fälle.
Die können eigentlich nur in die Verbrennung.
Und deswegen ja diese Gesetzesänderung.
Mal sehen, wann und wie die greift.
 
Wäre eigentlich normaler Menschenverstand.

Aber ist halt typisch für die egoistische Gesellschaft. Besonders in den Städten sieht man das Bild ja häufig, wenn die Deckel offen stehen und komplette Pakete darin stehen.

Ein Paket nach dem anderen bestellen, verlangen, dass es der Postbote in den zehnten Stock schleppt,
obwohl hier auch klar "Haustüre" angegeben ist.
In Mietshäusern sind die inneren Türen nämlich "Wohnungstüren. Ist ja der andere Faktor, welchen manche nicht verstehen.

Ein Messer zum zerkleinern kostet zwischen 0,50 - 1,50 Euro. Und fertig ist das ganze.
 
Kartons und Schrott wird man ganz leicht los.
Ich packe immer den alten Schrott den ich loswerden will in leere Amazon Kartons und lasse sie auf der Treppe stehen.

:D
 
@Paradise: oder eBay Kleinanzeigen unter "zu verschenken"
 
@Paradise: hoffentlich den Adressaufkleber abgemacht :D
 
@skrApy: Na der der meinte meine Amazon Lieferung von meiner Treppe klauen zu müssen weiß doch eh wo er es geklaut hat :D
 
Nach Dieselfahrverbot....DUH will nun auch gerichtlich gegen Online-Handel vorgehen..... /Sarkassmuss off
 
@cantonsilver: Noch lachst du. Ich halte in diesem Irrenhaus zwischen Flensburg und Sonthofen nichts mehr für ausgeschlossen.
 
Bei uns ist der größte Anteil in der Papiertonne die kostenlosen Werbezeitungen die jede Wocher 3-4 mal im Briefkasten sind.
 
Entweder recyclebares Papier in der Tonne, oder durch haufenweise fahren verursachtes CO2. Solange der Markt das "Must have"-Gefühl in ewig wachsendem Maße verbreitet und ständig das neueste Produkt lobpreist, den support für ältere Gerätschaften aber frühzeitig einstampft, so lange wird auch in riesen Mengen gekauft.

Was ich in den letzten 2 Jahren alles bestellt habe, hat alles einen Nutzen von mehr als 10 Jahren. Dafür zahle ich allerdings auch wesentlich mehr, als der durchschnittliche Käufer. Allerdings verdiene ich auch mehr, als der durchschnittliche Käufer. Niedriglohnsektor wächst, was erwartet Ihr da?

Geht mal in deinen guten Supermarkt. Papiertüten für Gemüse und Fleisch wird einem in eine Gefrierdose gelegt. Im Discounter ist alles fertig sortiert eingepackt. In Plastik! Fleisch aus der Plastikschale. Tja... Braucht man sich nicht wundern.
 
Das Problem habe ich so nicht. Karton wird bei mir wiederverwendet oder im Kamin verwertet. Nur bei hohen Farbanteilen muss es in die Tonne. Falten ist dann das kleinst Übel. Oft tritt man einfach mal kräftig drauf und dann hat sich das.
 
@hhf: Papier ist ein Rohstoff den man nicht verbrennen sollte. Find ich, sorry wenn ich das so sage, assi.
 
@ThreeM: dann schau mal was da teils gemacht wird auf dem Recyiclinghof ... Verbrennungsanlage oder nach Afrika & Co. verschickt, China will unseren Dreck ja nicht mehr.
Receycelt wird nur ein Bruchteil davon! Also gerademal egal ob du das selber zur Energiegewinnung in Form von Wärme nutzt!
Unsere Receyclinge Firmen sind derart ausgelastet, die könnten das alles nichtmal verwerten wenn sie wollten ... also wird verbrannt was geht, was dann selbst noch als Fernwärme zu Geld gemacht wird.

Das gilt für Papier ebenso wie für Gelbe Tonne/Sack und Elektroschrott. Unser Grüner Punkt ist Abzocke und Verarsche hoch 10. Du zahlt auf das Produkt selber die eingepreiste Abgabe, du zahlt für die "Müllgebühr" nochmals und über Steuern finanzierst du das dann nochmals quer ... und die Firmen machen fett Gewinn ... Geld stinkt nicht! Entsorgung ist nen fettes Geschäft, geringer Aufwand hohe Gewinne. Müll entsteht immer selbst wenn die Wirtschaft kriselt.
 
@serra.avatar: Für Papier gilt das nicht, das wird zum Großteil wiederverwertet. Und selbst wenn es verbrannt wird, sind die Filter in den Anlagen Deinem Kamin haushoch überlegen. Hab selbst einen Kamin, und wenn Du Dich schon so "toll" über Müllverwertung informiert hast, warum dann nicht auch über Deinen Kamin: https://www.t-online.de/heim-garten/energie/id_72839792/kaminoefen-und-holzheizungen-produzieren-viel-feinstaub.html ?

Fazit: Karton und Altpapier haben im Kamin nichts zu suchen, mit Ausnahme von ein paar Knäuel Zeitungspapier als Unterlage zum Anzünden. Alles andere ist Faulheit und Umweltverschmutzung.
 
@DailyLama: Neue Kaminöfen dürfen nur mit Feinstaubfilter verkauft und betrieben werden, für alte Öfen besteht eine Umrüstpflicht bis Ende 2020(2024 wenn nach 1995 Erstinbetriebnahme)... ist also nen veraltetes Argument was du da anführst ... was so nicht mehr gilt.
Nachzulesen in der Novelle der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung
(1. BImSchV)

Das die Firmen bessere Filter haben liegt zum einen daran das die nicht nur Holz und Papier verbrennen dürfen und ist zum anderen auch der "Masse" geschuldet.

Zu deinem Argument das Papier nicht verbrannt wird ... mach einfach mal nen Praktikum bei deinem Entsorger und du wirst erstaunt sein was da alles verbrannt wird.
 
@DailyLama: Genau als Anzünder benutze ich es ja. Weiß nicht, was sich hier manche einspinnen? Soll ich jeden Tag 10 Pizzen essen, um die Heizperiode zu überstehen? Ich schilderte übrigens auch, dass man Pappe leicht pressen kann. Das gibt Anlass zur Vermutung, dass auch ich am Altpapierrecycling teilnehme.
 
@hhf: "Karton wird bei mir wiederverwendet oder im Kamin verwertet." -> Also entweder als Kiste genutzt oder verheizt. Da muss man sich nichts "einspinnen", das hast Du so geschrieben.

"Nur bei hohen Farbanteilen muss es in die Tonne. Falten ist dann das kleinst Übel. Oft tritt man einfach mal kräftig drauf und dann hat sich das." -> Also nur Karton mit hohem Farbanteil kommt in die Tonne. Der Rest wird "wiederverwendet oder im Kamin verwertet". Hast Du eine Kartonsammlung zuhause? Oder kommt der Rest doch in den Kamin?

"Das gibt Anlass zur Vermutung, dass auch ich am Altpapierrecycling teilnehme." -> Siehe Deine eigene Aussage von oben: ja, wenn hoher Farbanteil.

Du solltest schon zu dem stehen, was Du schreibst, und nicht anderen Dinge in den Mund legen sie als "einspinner" bezeichnen, wenn sie Deine Postings ernst nehmen.
 
@DailyLama: Danke!
 
@ThreeM: Er ist ein Assistent? Neue Beleidigungskultur?
 
@Cosmic7110: Ich verurteile die Tätigkeit Papier im Kamin zu verbrennen als Asozial (Luftverschmutzung für alle aufgrund eigener bequemlichkeit). Den User habe ich mit keiner Silbe beleidigt. Das zusätzliche S editiere ich wenn ich zuhause bin, danke für den Hinweiß.
 
@ThreeM: Sehr lustig! Du nimmst wohl lieber chemischen Kohleanzünder - der Natur zuliebe.
Richtig, Papier ist ein Rohstoff - ein nachwachsender. Genau wie Holz ist dessen CO2-Bilanz nahe Null. Ich kann auch stattdessen die Ölheizung anwerfen. Dann können wir auch Morgen noch Papiertonnen reihenweise füllen. Und was passiert dann damit? Ist die Wiederverwertungskette soviel besser für die Umwelt, wenn Papier und Pappe aller Art erst aufwendig von Verunreinigung/Plaste getrennt, dann gewaschen werden muss? Hinterfragt halt niemand, ebenso wie den Grünen Punkt, obwohl dieser Abfall am Ende mit dem Restmüll zusammengekippt wird.
Ach und dann sollen z.B. keine Pizza-Kartons in den Papiermüll, weil diese mit dem Fettrest drin die Verwertung erschweren. So schnell ist's dann wieder Restmüll.

Aber mehr als einen lockeren Satz wolltest Du in die Diskussion ja offenbar nicht einbringen.
 
@hhf: Du entnimmt den Rohstoff der langsam wächst und entnimmt ihn der Verwertungskette. Statt Recycling muss also neues Holz verarbeitet werden.

Papier und Pappe sollte möglichst vom Verbraucher von Paketklebeband ect. befreit werden, dann entfällt dieser Schritt in der automatisierten Verarbeitung was den aufwand minimiert. Darum geht hier ja auch ein bisschen in der News.

Die Pizzakartons sind "Whataboutism" da geh ich jetzt nicht weiter drauf ein.

Ich hätte nicht gedacht das mein Kommentar direkt eine Diskussion auslösen würde, ich wollte einfach nur kurz meine Meinung zu dem Vorgang des Verbrennens einwerfen.
 
@ThreeM: Dann hatte ich ja mit meiner Schlussvermutung recht. kwt
 
Falten sollte man die Kartons, damit mehr in die Tonne passt
 
@hhf: In dern meisten Kommunen ist es absolut verboten Papier zu verbrennen! Sollte dem Kaminkehrer da etwas auffallen dann wird es aber richtig teuer...
 
Vielleicht sollte man auch mit neuen Mülltonnen reagieren, die Kartons platt machen können? Kann ja nicht so teuer sein, da einen Hebel mit Übersetzung anzubringen, wo man mit wenig Kraft die Kartons zusammenpressen kann.
Wir sammeln bei uns das Altpapier bereits in einem Sack, zerkleinern es also schon in der Wohnung. Aber warum nicht Technik nutzen wenn es ein Problem gibt? Auf die Mitarbeit der Menschen kann man leider(!) nur zählen, wenn es sonst Strafen gibt.
 
@DailyLama: Es gibt müllpressen, fürs gewerbe sogar vom Entsorger in Containergröße. Für Privat ist das Kommunensache weils da auch spezialisten gibt, die verdichten das Material nachher auf die ebene von Blei und machen damit die Tonnen kaputt oder die Jungs der Abfuhr bekommen es nicht raus.
 
@DailyLama: Auch das Pressen von Müll oder Papier in den Tonnen ist in den meisten Kommunen ausdrücklich verboten !
 
Ich werfe meine Kartons meinem Hund vor, der Zerkleinert Sie und dann ab in die Tonne damit :)
 
Nö weder Kunde noch Versandhandel sind "schuld". Wenn ich hier sehe wie immer mehr Altpappier-Container verschwinden wundert mich nichts mehr. Dann Vermieter die meinen, dass eine kleine Tonne für ein 9 Parteien-Haus reicht... Der Versandhandel MUSS! großzügig verpacken um Schäden auf dem Versandweg zu verhindern da viele Dinge einfach zu zerbrechlich - und unzureichend vom Hersteller verpackt - sind. Kommt es sonst zu Beschädigungen aufgrund unzureichender Verpackung haftet nicht der Versand-Dienstleister sondern der Händler - bzw. immer derjenige welcher den Versand beauftragt hat.
 
@Stefan_der_held: Du weißt aber schon das Volumenmässig der Altpapiercontainer für den Stadtteil geringer war als das Flächendeckende aufstellen von Papiertonnen für kleine Parzellen? Die Tonne würde womöglich auch Ausreichen wenn der Verbraucher diesen zerkleinert. Weil dies aus bequemlichkeit aber nicht getan wird, reicht der Platz oft nicht.
 
Ignorante Hausbewohner, die nichtmal kurz einen Karton ein bisschen komprimieren können lernen es nur so: 2 Euro pro Abholung. Wenn die Müllkosten aus Faulheit dann 15 Euro mehr pro Monat sind, dann motiviert das schon. Der Mist sind einfach Mehrfamilienhäuser, in denen ja nunmal sehr viele Menschen leben. Ich kann nur bedingt meine 110 Nachbarn alle erziehen und sehe auch nicht ein, dass ich deren Versäumnis bezahlen muss. Aber vielleicht muss man dann doch mal ein paar mal die ganzen Kartons aus dem Müll ziehen, auf den Addressaten gucken und der Person samt einer Rechnung den Karton vor die Türe stellen mit der bitte der Hausgemeinschaft die Entstandenen Kosten zu ersetzen und in Zukunft bitte eben für eine vernünftige Nutzung der Tonne zu sorgen.
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