Windows 10 soll eigene Variante von Apples True Tone bekommen

Die Untersuchung der APIs des neuesten Preview-Builds für das kommende Windows 10 19H1 hat ein interessantes neues Feature zu Tage gebracht: Die True-Tone-Funktion erlaubt es, automatisch die Farbtemperatur des Bildschirms an die ... mehr... Microsoft, Windows 10, 19H1, Windows 10 19H1, Light Theme Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 10, 19H1, Windows 10 19H1, Light Theme Microsoft, Windows 10, 19H1, Windows 10 19H1, Light Theme Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wie?
Ich nehme an das dafür ein Sensor notwendig ist bzw. eine Kamera die (wie Samsung) regelmäßig Bilder macht um daraus die Lichtverhältnisse abzuleiten.
Die Bilder bleiben mit Sicherheit unter Verschluss, bestimmt!
Gehört eigentlich ein Software-"Ausschalter" zum Lieferumfang?
 
@Kribs: Entweder man nutzt es, oder eben nicht. Da muss man jetzt kein Fass aufmachen, nur weil es eine API in Windows gibt.
 
@ANSYSiC: Stimmt, man sollte sich grundsätzlich keine Gedanken machen, was da auf seinem Gerät gerade läuft!
 
@Kribs: Es gibt zumindest eine Funktion zum an/ausschalten, da derzeit nur die API da ist aber weder Funktion noch UI ist es offen ob da ein Ausschalter irgendwo implementiert wird - ist allerdings sehr warscheinlich

Und ja ein oder mehrere Sensoren sind dafür notwendig, mangels Funktion ist aber unklar wie MS das umsetzt
 
@Kribs: Wäre ganz schöne Energieverschwendung wenn man das so lösen würde. Eher Umgebungslichtsensor mit Helligkeit + RGB, langt, quasi ein Pixel.
Aber man weis ja nie auf welche Ideen Hersteller kommen um sich 1$ zu sparen ...
 
@SiTHiS: Jep, nur wie viele Systeme haben entsprechende Sensoren, und wenn sie sie haben wie gut kann eine API darauf angepasst werden?
Es sollen ja Datenbanken in W10 reduziert werden, die dann online nachgeladen werden.
 
@Kribs: Wer die Sensoren nicht hat, hat kein "Windows-TrueTone", fertig aus. Was haben Windows-Datenbanken damit zu tun?
 
@Kribs: Text lesen hilft: "Die Funktion erfordert entsprechende Sensoren am oder im Display, mit denen die Farbtemperatur der Umgebungsbeleuchtung gemessen werden kann. Apple verbaut hierfür beispielsweise sogenannte Mehrkanalsensoren in seine mobilen Endgeräte ein."
 
@RegularReader: Danke. Wie mich das nervt, das manche schon nach dem Lesen der Einleitung gleich was kommentieren wollen...
 
@bigfraggle: Liegt an der Überschrift. Da kommt Apple vor und schon fangen einige an in Schnappatmung zu verfallen.
 
@RegularReader: Das Problem sind die unzähligen Systemkonfigurationen, die wenigsten davon haben Sensoren, das mittels API anzupassen würde eine Sisyphusarbeit und ohne Sensoren ziemlich nutzlos wenn nicht Plan B!
 
@Kribs: Dann läuft es wie immer: Geräten, die diese Sensoren nicht haben, steht diese Funktion somit nicht zur Verfügung. Es gibt keinen Grund zu glauben, dass einfach eine andere Komponente (Kamera) genutzt wird, um Fotos zu schießen.

Wenn Windows eine API für Fingerabrdrucksensoren hat, ich diesen aber nicht im Gerät habe, fängt das Gerät ja auch nicht an und versucht den Fingerabdruck mittels wahllos geschossener Fotos zu ermitteln.

Da wurde nur die Überschrift gelesen, der Text maximal überflogen, um dann schnell als Erster wieder irgendein Verschwörungsgewäsch ohne Zusammenhang von sich zu geben.
 
@RegularReader: Ich antworte einmal auch für deine Restlichen "Kommentare".

Deine Meinung respektiere ich, deine Überheblichkeit ignoriere ich, deinen Glauben toleriere ich, deine Unterstellung belächle ich.

Aber deine Meinung ist weder in Stein gemeißelt, noch hat sie einen Gesetzmäßigen Charakter, schon spannend wie abwertend so mansche werden, wenn Thematiken angesprochen werden die sie Partout nicht lesen wollen.

Das Microsoft eben nicht mit den Daten seiner Nutzer, ganz besonders bei Windows 10, korrekt umgeht ist wie oft nachgewiesen?
Das Microsoft Programmierer nicht die unfehlbarsten sind, ist wie oft bewiesen?
Es ist mir egal ob ihr den Kopf zu macht, ich lege weiterhin meine Finger in die offene Wunde Windows 10, bisher hatte ich meistens recht mit meinen "Theorien".
 
@Kribs: Benutzte man die Webcam (sie ist letztlich ein Lichtsensor am Display), wäre das Verfahren wohl: Foto machen (in den RAM), auswerten, Bildschirm einstellen, Foto verwerfen. Bei einem dedizierten Sensor wäre es nicht anders: Daten ermitteln, auswerten, Display einstellen, Daten verwerfen.

Wie kommst Du darauf, dass irgendwelche Bilder unter Verschluss bleiben sollten? Sie müssen nirgendwo gespeichert werden, schon gar nicht an einem Platz, an dem sie unter Verschluss bleiben müssten. Die Informationen des Augenblickes sind relevant (egal ob die ohnehin vorhandene Webcam oder ein gesonderter Sensor genutzt wird), nicht die Informationen von vor 5 Minuten. Erst recht nicht die Daten von vor 3 Wochen.
 
@Der Lord: Ach Menno, wenn man das so nüchtern wie du betrachtet, lässt sich daraus aber nur sehr schwierig eine gemeine Datenverschwörung seitens Microsoft konstruieren...
 
@DON666: Verzeiht Herr! Ihr habt recht und ich gelobe Besserung und fortan diese Angelegenheiten kreativer anzugehen.

Doch nüchtern kreativ betrachtet ist die Diskussion trotzdem unnötig. Was nämlich niemand weiß (Spoileralarm!), ist dass es sinnlos ist, eine Webcam abzukleben. Die Pixel eines jeden LCD- und OLED-Displays nehmen nämlich auch Helligkeitsdaten aus der Umgebung auf. Die Bekanngabe des Vorhandenseins jener "neuen" APIs dient nur dazu, einer Veröffentlichung durch andere zuvorzukommen und der Welt (um Schwarzmalerei vorzubeugen) weißzumachen, die Schnittstellen hätten einen hehren Zweck.

In wirklich landen ständig Videostreams sämtlicher Windows-PCs in den Rechenzentren amerikanischer Geheimdienste und bei Trump selbst. Oder dachtet ihr wirklich, Windows sende Telemetriedaten zur Fehleranalyse an Mircosoft?

Microsoft hat übrigens in Wirklichkeit keinen Firmensitz in Redmond. Die Firma sitzt tatsächlich in Bielefeld und wir wissen ja alle, was es mit Bielefeld tatsächlich auf sich hat. Bielefeld gibt es gar nicht. Alle Hinweisschilder an der A2 sind nur Fake und dienen den geheimen Geheimagenten zur Orientierung, um ihre geheime Geheimbasis zu finden, in der eure Daten (auch die Daten eurer Displays) gesammelt, ausgewertet und gespeichert werden.

Oder habe ich jetzt zu dick aufgetragen? Mir fehlt da noch das richtige Feeling. :D
 
@Der Lord: Good...good! Let the hate flow through you!
 
@ANSYSiC: Yes, my master!
 
@Der Lord: "Wie kommst Du darauf, dass irgendwelche Bilder unter Verschluss bleiben sollten?"

Aus der bisherigen Praxis/Verhalten von Microsoft versus Windows 10, Daten werden an einen Server geschickt verarbeitet, die notwendigen Einstellungen kommen dann vom Server zurück.
Das diese Kalibrierung Offline Erfolgt bezweifle ich sehr stark.
 
@Kribs: Und unterwegs ist dein Datenvolumen nach kurzer Zeit aufgebraucht, weil dein Gerät quasi durchgehend in Bildern mit Microsoft kommuniziert. Ergibt Sinn, zum Glück entwickelst du solche Systeme nicht. :D
 
@Kribs: Kannst Du mir erklären,

a) warum für eine solche Aufgabe Rechenzeit in den Cloud-Rechenzentren verbraucht werden soll und

b) wie das funktionieren soll, wenn ich nicht online bin?

Warte! Ich vergaß: Die Festplatten funken ja ständig nach Bielefeld. SSD besonders häufig, weil sie so schnell sind.
 
@Der Lord: Warum funktioniert der Cortina Sprachassistent besser, wenn er Online ist?
Weil die Datenberge nicht auf das System geladen werden.
Antwort auf a) genauso ist es auch für aufgaben, die eine riesige Datenbank an unterschiedlichen Systemen verlangt.
Wie oft muss den der Monitor Kalibriert werden, beim Einschalten, jede Stunde, jede Minute oder jede Sekunde?
Antwort auf b) nicht Online dann auch keine Online Kalibrierung.

Wo bitte hast du deine nach Bielefeld funkende Festplatte/SSD her, schon blöd, wenn man darum weiß und sie sich trotzdem einbaut!
 
@Kribs: "Warum funktioniert der Cortina Sprachassistent besser, wenn er Online ist?"

Weil die Sprachanalyse deutlich mehr Rechenkapazität benötigt als eine Einstellung der Bildschirmfarbe und -helligkeit. Ihr vergleicht Äpfel mit Birnen, Herr. Kann man machen, ergibt aber nicht viel Sinn. Die für die Kalibrierung des Bildschirmes benötigten Daten sind erheblich geringer als für eine Sprachassistenz. Weiterhin bietet Cortana auch Treffer aus dem Internet an.

Eine riesige Datenbank die auf unterschiedlichen Systemen benötigt wird? Habe ich schon auf Äpfel und Birnen hingewiesen? Das ist ein völlig anderes Szenario als eine Bildschirmkalibrierung.

Wie oft muss die Kalibrierung korrigiert werden? Im Idealfall in vom User bestimmten Intervallen oder bei Änderungen der Verhältnisse, die einen bestimmten Schwellwert überschreiten.

Eine solche Kalibrierung nur online anzubieten wäre übrigens auch nicht zielführend. Sie ist nämlich auch für Inselsysteme interessant und sollte auch zur Verfügung stehen, wenn bei Unitymedia (als prominentes Beispiel für derartige Probleme) mal wieder Internetverbindungen ausfallen.

Meine Festplatte funkt übrigens nicht nach Bielefeld, sie IST in Bielefeld. Ja, ich weiß alles. Auch dass Du auf der "Nicht artig"-Liste stehst. Oder woher, glaubst Du, bekommt der Weihnachtsmann seine Informationen?
 
@Der Lord: Eine Onlinedatenbank und Kalibrierungsberechnung mach deshalb Sinn, weil eben nicht eine riesige Datenbank unterschiedlicher Systeme, auf jedes System aufgespielt werden muss, um die Masse abzudecken, was gleichzeitig auch mögliche Probleme stark einschränkt.
Gleichzeitig ist es Microsofts Faible, so viele Dienste wie möglich Online anzubieten, was ja auch direkt Abhängigkeiten Schaft.

Das die verhältnismäßig kleine Zahl an Offlinesystemen auf der Strecke bleibt, ist Microsoft egal, zumindest war es bisher so und ich sehe weder Grund noch Einsichtsfähigkeit seitens Microsofts daran etwas zu ändern.
 
@Kribs: Es braucht keine riesige Datenbank auf meinem System. Dein Monitor interessiert mich nicht. Auch nicht der meiner Nachbarin. Ich benötige Profildaten meines Displays und die kann der Hersteller netterweise zur Verfügung stellen. Ggf. kann Windows die Profildaten für das in meinem System identifizierte Display einmalig downloaden. Wenn solche Profildaten überhaupt nötig sind.

Als nächstes benötige ich Daten aus der Umgebung. Die Webcam wäre in der Tat ein nutzbarer Sensor. Wie hell ist die Umgebung? Wie ist die Farbtemperatur des Umgebungslichts? Daran werden die aktuellen Einstellungen meines Displays angepasst - Helligkeit x%, Farbtemperatur y Kelvin.

Für einen Onlineabgleich der Kalibrierung gibt es keinerlei Grund.
 
@Kribs: Nadela will sich Bilder von dir im Büro aufhängen, oder zumindest als Desktophintergrund!
 
@Kribs: Mit Artikel lesen und verstehen hast du es nicht so - gelle?
 
Deine Notebook-Kamera kannst du i.d.R. im BIOS abschalten. Einige Bildschirme bieten Helligkeitssensoren. Vermutlich werden die dann abgegriffen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen