"Unterwasserwolke": Microsoft Cloud ist bereit für viele Server im Meer

Mit dem Projekt Natick testet Microsoft seit dem Jahr 2015 die Nutzung von Unterwasser-Rechenzentren. Zunächst ging Natick vor der Küste Kaliforniens unter Wasser, später folgte die nächste Phase in der Nord­see. Nun verkündet Microsoft-Chef Satya Nadella: Die mehr... Microsoft, Datenzentrum, Rechenzentrum, Data Center, Project Natick Bildquelle: Microsoft Microsoft, Datenzentrum, Rechenzentrum, Data Center, Project Natick Microsoft, Datenzentrum, Rechenzentrum, Data Center, Project Natick Microsoft

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Ähhh, ja... Die Admins müssen also über einen Tauchschein verfügen? Oder wohnen die gleich in der Röhre...
 
@Skystar: Ähhh, nein... müssen sie nicht. Was ausfällt wird abschaltet und fertig (und das ist ja mittlerweile sehr partiell möglich). Erst wenn ein bestimmter Anteil an Hardware defekt ist wird der Container zwecks Austausch wieder hochgezogen.
 
@Skystar: selbst in normalen Rechenzentren rennt der Admin nicht gleich zu den Serverschränken wenn mal "was ist"...

> und die ganzen resultierenden "Vorteile" würden einen Ausfall von einzelnen Modulen verschmerzen ;)
 
Mag jetzt noch kein Problem sein: dürfte aber im grossen Stil zumindest regional erhebliche Auswirkungen auf die Wassertemperatur haben und damit auch auf die dort vorhandenen Lebensformen.
Auch wenn der Strom ökologisch hergestellt wird: Der weltweit steigende Enerhgiebedarf wird zwangsläufig zu einer globalen Erderwärmung führen. Egal wie der Strom "hergestellt" wird.
Die Abwendung oder Aufhaltung des Klimawandels ist also eine Illusion. Die Frage ist nicht ob die Katastrophe kommt, sondern wann.
Eine echte Alternative wäre nur, die Population Mensch um mindestens 50% reduzieren. Auch das wird passieren. Entweder durch Kriege oder gezielte Seuchen.
Und das Menschen so etwas machen ist sicher. Hat bei den Indianern auch funktioniert. Der nächste Holcaust kommt bestimmt.
 
@PiaggioX8: puh, bevor du dich die nächste Brücke runterstürzt, empfehle ich dir mal die Lektüre von "Factfulness", da wirst du feststellen, dass es um uns nicht so schlecht steht, wie uns die sozialen Medien glauben machen wollen.

Zu der Wassertemperatur: die Erde ist zu 2/3 mit Wasser bedeckt und unter den Ozeanen brodeln haufenweise Vulkane, die wohl noch etwas mehr Temperatur abgeben als so ein Cloud-Container. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Teile auch nur annähernd die Wasser-Temperatur signifikant erhöhen.
 
@urmeli0815: Joyrider:

Was ihr mir unterstellt ist einfach nur Schwachsinn und zeigt eindeutig dass ihr nicht langfristig und schon gar nicht in grossen Dimensionen denken könnt.
Wegen regionaler Klimaveränderungen (fast alle von Menschen verursacht) sind schon ganze Zivilistaionen verschwunden. Und andere Zivilistaionen wurden von anderen Menschen einfach ausgerottet. Dummerweise ist das noch gar nicht solange her. Die letzte gelungene grosse Völkerausrottung fand in Nordamerika bis Ende des 19. Jahrunderts stand. Der letzte grosse Ausrottungsversuch fand während des III. Reiches statt - 1936 - 1945.
Die Bronzezeit verursachte eine Verwüstung des nahen und mittleren Ostens - die Wälder wurden im grossen Stil abgeholzt um Metalle zu schmelzen.
Die Maya gingen unter, weil sie den Dschungel zugunsten der Landwirtschaft übermässig rodeten und damit das Klima gekippt haben - viele Menschen, kein Regen, keine Ernte.
Selbiges in Kambodscha mit Anghor Watt - Khmer.
Die Geschichte wiederholt sich und niemand lernt daraus.
Deswegen muss man keine Selbstmordgedanken haben oder sich von sonst was stürzen.
Der Mensch hat die eigenart, immer erst dann zu reagieren wenn es 5 MInuten nach zwölf ist. Und kommt dabei zu noch viel irrsinnigeren Lösungen.
Man rennt sehenden Auges in den Untergang. Und alle erewägten Lösungen sind eben keine, weil sie das Drama nur verzögern.
Diesen Text kannst einrahmen und deinen Enkeln und Urenkeln vermachen.
Sie werden ihn lesen und sagen: "Der hatte Recht"
 
@PiaggioX8: und wo ist jetz das Problem?
 
@PiaggioX8: ganz ehrlich, wenn ich deinen Vorschlag in Betracht ziehe, die Menschheit mal so um 50% zu reduzieren, dann bin ich ganz froh, dass ich nicht in deinen "großen" Dimensionen denken kann.

Ja, um das Klima mache ich mir auch Gedanken, vor allem heute, da Leute wie Trump am Ruder sind. Aber die Zukunft ist nicht die Extrapolation der Vergangenheit! Ich bin optimistisch, dass die Menschheit klug genug ist, Probleme zu lösen. Das mag aus deiner Sicht naiv sein. Aber besser so als sich in diesen Untergangsszenarien zu besaufen, dazu noch mit der 100%-igen Überzeugung, im absoluten Recht zu sein. Solche Leute sind mir ehrlich gesagt etwas unheimlich ...

Deinen Enkeln und Urenkeln würde ich sagen: "Siehst du, es kam doch ganz anders als er dachte".
 
@PiaggioX8: 50% der Weltbevölkerung reduzieren? Na, dann sei Doch ein Vorbild und fang bei Dir selbst damit an.
 
@urmeli0815: Nur sind diese Vulkane in großer Tiefe und natürlich entstanden da regelt die Natur auch die Temperatur. Solche Server sind ja nun nicht natürlich und wenn irgendwann massig solche Server in geringerer Tiefe und Landnähe gibt kann das schon ein Problem für die Umwelt werden.
 
@PiaggioX8: Wow, dass du dich bei der negativen Einstellung noch nicht umgebracht hast...

Und wer behauptet denn dass wir den Klimawandel aufhalten müssen/sollten? Ab davon dass die Menschheit diesen vielleicht beschleunigt ist das ein ganz normales Phänomen, was im Laufe der Jahrtausende schon öfter vorgekommen ist.
 
@Joyrider: "Ab davon dass die Menschheit diesen vielleicht beschleunigt ist das ein ganz normales Phänomen, was im Laufe der Jahrtausende schon öfter vorgekommen ist."
Meistens sind dabei viele Spezies ausgestorben.
 
@TiKu: Und meistens die sogenannten "Leitfiguren". :-D Naja, die Menschheit kann so schlecht sein, wie sie möchte. Aber das Ende des Klimawandels wird nicht von Menschen bezeugt. Die sind bis dahin alle drauf gegangen. Ich achte einfach auf das, was ich tue. Mehr kann ich eh nicht tun. Und mir das Maul fusselig labern um gegen Windmühlen zu beten, habe ich schon längst aufgegeben.
 
@Hanni&Nanni: "Ich achte einfach auf das, was ich tue. Mehr kann ich eh nicht tun."
Wenn das jeder tun würde anstatt einzufordern, dass zuerst die anderen sich ändern sollen, dann wäre der Umwelt schon sehr viel geholfen.
 
@TiKu: Es gab immer Wärme und Kälteperioden dass ist korrekt. Schau dir aber mal genau an wie diese verlaufen sind und in welcher Zeit dies gewechselt hat. Von Natur aus gingen solche Temperaturwechsel über tausende Jahre und die Natur hat sich dementsprechend anpassen können. Es ist klar dass noch nicht soo lange Temperaturen gemessen werden aber grob ist dies dennoch möglich. Was in den letzten 300 Jahren (vor allem den letzten 100) passiert ist gab es noch nie und verlief normalerweise über Jahrtausende.
Schau mal wie viel Tiere ausgestorben sind nur weil es ihnen nicht möglich ist, sich so schnell weiterzuentwickeln (mal abgesehen davon dass es keinen Lebensraum mehr gibt).
Bezüglich den datenzenter unter Wasser. Klar es wird leben dort möglich sein, aber nicht wie bisher. Es werden andere Tiere dort hin kommen wenn es nur schon zwei drei Grad wärmer ist und die bestehenden werden vertrieben oder aussterben. (Die Wertung davon überlasse ich dir)
 
@PiaggioX8: Stimmt, komm lasst uns noch viel größere Rechenzentren ans Land bauen und am besten mit Kohle betreiben...

Kaum gibt es mal ne Alternative (zum "Zwangsläufigen") welche sinnig klingt, gibt es die ersten welche aufschreien und die Menschheit halb ausrotten wollen... *läuft*
 
@PiaggioX8: "Mag jetzt noch kein Problem sein: dürfte aber im grossen Stil zumindest regional erhebliche Auswirkungen auf die Wassertemperatur haben und damit auch auf die dort vorhandenen Lebensformen."
Du musst nur die Region klein genug wählen, den Stil so groß wie möglich wählen und das Messgerät günstig platzieren und Zack! hast du deine erhebliche Auswirkungen.
Bezogen auf eine mögliche Erwärmung Aufgrund dieser Container empfehle ich dir eine Suche nach der spezifischen Wärmekapazität von Meerwasser sowie eine Suche nach der Schätzung, wieviel Meerwasser es gibt sowie einen Taschenrechner, der viele Nachkommastellen anzeigen kann.
 
@erso: Die ganze Rechnerei hat nen grundsätzlichen Haken: wird erst nötig, wenn die Akzeptanz für eine (vermehrte) Cloudnutzung da ist und somit die Versenk-Notwendigkeit steigt. Nützt nämlich alles Gerede über "wir sind sowas von 'versenkfähig', haben ausgereiftes und Einsatz getestetes Equipment zu bieten! .." nichts, wenns hintennach nicht durch es nutzenden König Kunde wieder abbezahlt bzw. schlicht: gebraucht wird..
 
@PiaggioX8: Du kennst doch sicherlich den Satz: "Jeder kann etwas tun wenn man bei sich selbst anfängt etwas zu ändern"?

Dann mach das doch und nutze halt kein Internet. Wenn deinem Beispiel dann genug folgen braucht es solche Rechenzentren nicht und somit erledigt sich das Problem von selbst.
Da du ja aber auch nicht drauf verzichten willst, denn dann wärst du nicht hier am Posten, frag ich mich wieso du dich dann drüber aufregst?
Irgendwo müssen die Rechenzentren hin. Da ist das versenken im Meer von allen bisher möglichen Alternativen durchaus die sinnigste und Klima freundlichste.
Wenn du das so schwarz siehst zieh dein Stecker vom Internet und Nutze es nicht und dann überzeuge eben genug andere deinem Beispiel zu folgen.

Es sind ja nicht nur die Cloud Speicher für Privatleute die solche Rechenzentren benötigen. Es sind mittlerweile alle Seiten im Netz. Die Zeiten wo so ein Verein wie Winfuture sein Server mit Speichermedien bei sich im Büro stehen hat sind idr vorbei. Mal davon abgesehen das es für die Umwelt sogar besser ist die Dinger in großen Rechenzentren zu bündeln wie das jeder Hans und Franz sein eigenen zu hause bzw. im Büro/Firmenzentrale, stehen hat.
 
@Eagle02: Du wirst es nicht glauben - aber das tue ich bereits. Ich vermeide jeden unnötigen Energieaufwand.
Dazu gehört auch, dass ich seit Jahren selbst kein Auto mehr habe. Ich fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln und wenn es ein muss miete ich mir halt eine Kiste.
Mein Haushalt ist völlig unabhängig von irgendeinem Smarthome-Dings.
Und noch vieles, vieles mehr.

Ob deine Festplatten zu Hause stehen oder im Rechnzentrum ist wurscht. Oder brauchen die dort weniger Strom?
 
@PiaggioX8: Du nutzt weiter das Internet. Das kommt ja auch nicht aus der Luft und braucht "etwas" Speicher.

Die Festplatte alleine ist egal ob die bei dir oder im Rechenzentrum steht aber ne Festplatte alleine bringt nicht viel. Damit sie aus dem Netz erreichbar ist muss da noch ein klein wenig anderes drumherum und genau hier sparen die Rechenzentren dann. Dazu kommt das bei einzelnen Server oft Unmengen an Kapazitäten brach liegen die im Rechenzentrum dann besser verteilt werden und besser genutzt werden.
 
@PiaggioX8: Du weißt schon dass die Erde in einer Wärme-Periode ist? Es kommt auch wieder eine Eiszeit auch das vor 1500 Jahren am Nordpol Co2-Gehalt deutlich höher war als das heutige gemessene ;) Eisbohrungen haben es bestätigt
 
@PiaggioX8: Um alle rund 1,4 Milliarden km³ Wasser auf diesem Planeten auch nur um 0,01K zu erwärmen, braucht es eine Wärmemenge von ca. 58 Zettajoule. Was der fast 6-fachen Energiemenge entspricht, die unsere Sonne ohnehin schon jeden Tag auf die Erde draufknallt. Oder ungefähr den hundertfachen jährlichen Stromverbrauch der Menschheit.

Laut MS liegt der Stromverbrauch einer Einheit übrigens bei 240 kW. Entspricht einer Tagesenergie von 5760 kWh, diese Energie fällt in unseren Breitengraden pro Tag durch Sonneneinstrahlung auf eine Fläche von ca. 2100 m² (Eine quadratische Fläche von rund 45m Kantenlänge).

Ist also auch regional nicht all zu dolle.
 
Immer wieder schön, wie man als Schwarzmaler bezeichnet wird, nur weil die Realitätsverweigerer nicht von der Tapete bis zur Wand denken können.
 
@PiaggioX8: Warum gibt es noch immer Leute, die nicht auf "antworten" klicken, sondern einen neuen Thread mit einer Antwort bestücken? Der kleine blaue Button direkt neben der negativen Bewertung dient der Antwort auf einen Beitrag.

Und was nun tatsächlich Fakt ist bzgl. Erderwärmung, werden wir in 5 bis 50 Jahren wissen. Vorher ist doch eh alles nur Theorie. Aber mal neben bei... Wenn in Hawaii ein Vulkan hoch geht und wieder mal Tonnen von 1200 Grad heißer Magma ins Meer feuert, wie viele Rechenzentren muss ich betreiben, um die gleiche Menge an Energie ins Meer abgeben zu können?

Oder anders herum... Wenn zu viele Menschen die Erdwärme nutzen, um ihre Bude warm zu bekommen, friert dann irgend wann der Erdkern ein? Google mal. Vielleicht findest ein tolles Video bei Youtube von einem Dr. Harald Lesch, der diese Frage schon beantwortet hat. ;-)
 
@Hanni&Nanni: Die Frage ist halt wie stark man die Meeresökologie dort stört, bzw sogar umkrempelt. Die Klimaveränderung ist ja angeblich aufgrund der wärmeren Meere. Also wäre das auch nicht gerade förderlich dort Hitzequellen abzustellen, wenn es natürlicherweise dort relativ kalt ist.
 
@Hanni&Nanni: Harald Lesch ist unter anderem auch Professor. So gerne ich seine Sendungen auch mag - er erzählt aber auch viel, was das Volk hören will und betreibt in erster Linie Populismus.
Ohne seine Auftritte im ZDF wäre er ein Nichts und keine Sau würde den kennen.
 
@Hanni&Nanni: Wenn Vulkane hochgehen ist das ein ganz normaler geologischer Vorgang. Und dass Vulkanausbrüche jede menge Co2 ausspucken ist auch nichts neues.
Daran wird sich auch nichts ändern.
Klimawandel hat es in der Erdgeschichte schon immer gegeben. Nur haben die sich über jahrtausende oder millionen Jahren vollzogen.
Der derzeitge Klimawandel vollzieht sich aber in gut 200 Jahren ab. Viel zu schnell für etliche Lebensformen.
Die Ozeane sind der grösste CO2-Speicher überhaupt. Eine Erwärmung dieser hat zur Folge, dass dieses CO2 freigesetzt wird.
Die Menschheit setzt alles daran diesen Planeten unbewohnbar zu machen.
Es ist ja lustig wenn du Vulkane als Beispiel nennst, dabei aber ignorierst, dass eine Insel nach der anderen im Pazifik regelrecht absäuft. Auch die Küsten der Kontinente werden sich radikal verändern. Das werden wir in Europa auch bemerken.
Wenn man aber nicht über seine eigene Lebensspanne hinausdenken kann, ist natürlich alles in Ordnung.
Wen juckt es da, dass ein Supervulkan wie der Yellowstone nur alle 600.000 Jahre ausbricht. Bis jetzt ging es gut und nach uns die Sintflut.
Erstaunlich - da schreien die Leute rum, dass Geräte nicht mehr reparierbar sind und klagen über Konsumterror, geplante Obsolezenz und magelnde Nachhaltigkeit.
Geht es aber um die Existenz dieses Planeten, zählt das alles nichts mehr.
Wer sich mit dem Klimawandel befasst muss nur die Insektenwelt beobachten. Und Fakt ist, dass immer mehr Insekten (gerade für uns Europäer gefährliche) immer weiter nach Norden wandern. Zugvögel ziehen nicht mehr in den Süden - weil es bei uns wärmer wird.
und noch einies anderes mehr.
Man sieht die Zeichen, ignoriert sie aber oder redet sie schön.
Aber Hauptsache wir haben einen Medienkomödianten wie Prof. Dr. Lesch der unser Gewissen beruhigt.
 
@PiaggioX8: Naja sehr kontrovers also wenn ich in Physik richtig aufgepasst habe und den Artikel richtig verstanden habe, kann mit dem Konzept auf Klimageräte verzichtet werden. Da jedes Klimagerät (wie zum Beispiel ein Kühlschrank) selbst wärme erzeugt, scheint ein Unterwasser-RZ nicht so viel Wärme zu emittieren wie auf dem Land. Somit wäre es sogar umweltfreundlicher ;-) Da weniger Stromverbrauch und weniger Wärme.

Oder ein anderes Beispiel im Sommer wenn man Ich unterwegs bin kühle ich meine Flaschen gerne mal im Wasser und ich denke das ist klimafreundlicher als im Kühlschrank :-)

So long
 
@PiaggioX8: Bei dem Frage der Existens des Planten kann ich dich beruhigen, die Erde hat schon schlimmere Sachen als den Menschen überlebt und wird diesen wohl auch überleben ;-)
 
@PiaggioX8: Deine Definition der Realität ist halt auch sehr leicht zu Verweigern.
Insofern man sich sachlich mit den Themen beschäftigt, ergibt sie oft keinen Sinn.
 
Wird im großen Stil die Wärme nicht zu einem ökologischen Problem?!
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