Patch-Day Fehler: Alternative kumulative Update-Pakete für Windows 10

Microsoft hat sich Problemen angenommen, die sich bei einigen Nutzern nach den Windows 10-Updates vom Juli-Patch-Day gezeigt hatten. Betroffen waren Exchange, Lync und Skype, nun gibt es ein aktualisiertes Update-Paket. mehr... Patch-Day, Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster Bildquelle: PC Games Patch-Day, Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster Patch-Day, Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster PC Games

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"Dadurch tauchten Fehler auf, die dazu führten, dass die Programme Exchange, Lync und Skype nicht mehr funktionierten." So so, Exchange läuft neuerdings auch auf Windows 10...
 
@guythomaz: da es sich um das gleiche Updatepaket für Windows 10 1607 und Windows Server 2016 handelt, ist das zwar etwas verkürzt ausgedrückt, aber technisch ist es halt die gleiche Basis und somit das gleiche Problem.
 
@der_ingo: Dass die Basis die gleiche ist, ist korrekt. Trotzdem werden Updates getrennt für Windows 10 und Windows Server 2016 herausgegeben. Somit ist dieser Artikel falsch, wenn ausschliesslich von Windows 10 die Rede ist, aber Windows Server 2016 nicht erwähnt wird.
 
@guythomaz: falsch ist er deswegen nicht. Aber der Fokus der Autoren hier liegt halt normalerweise auf Clients.
Und wenn du mal die Updates vergleichst, die Microsoft für Server 2016 und Windows 10 1607 rausgibt, dann stellst du fest, dass es exakt das gleiche Paket ist. Nur unter anderem Namen.
 
Darum ist das neue Update System einfach Müll. Windows 10 kann man nicht mehr als Produktiv System akzeptieren. Bei älteren Windows Systemen konnte man die Updates manuell auswählen.
 
@Menschenhasser: Und dann hast du eben manuell das fehlerhafte Update installiert... Wo liegt der Unterschied? Egal ob automatisch oder manuell, VOR der Installation kannst du in beiden Fällen nicht wissen, ob das Update bei dir Probleme macht oder nicht.
 
@mh0001: Natürlich denk mal weiter. Du kannst warten mit den Installieren von Updates und sehen das nach einigen Tagen diverse Fehler von Nutzern erörtert werden. Tja das beste, wie fortschrittlich MS damals war, man konnte Updates auswählen.
 
@Menschenhasser: und dann haben die Leute immer mal hier und da ein Update ausgelassen und hatten nachher ein löchriges System. Nebenbei konnte sich MS nie darauf verlassen, dass zu einem Zeitpunkt auch alle Vorgänger-Updates installiert worden waren. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
Da ja nun insgesamt sehr selten Updates selber ein Problem haben (Juli Patchday war m.E. das erste Mal seit langem), dürften die Vorteile eines großen Updatepaketes überwiegen.
 
@Menschenhasser: Da kannst auch jetzt warten, bei Sicherheitsupdates 30 Tage oder so, das sollte doch reichen.
 
@Menschenhasser: Aber stell dir mal vor alle würden das machen. Dann würde ja keiner Updates als erstes installieren und somit gäbe es auch keine Fehler, die erörtert würden. In gewisser Weise ist das eine egoistische Verhaltensweise, da sie eben nur solange funktioniert, wie sich genug Leute finden, die sich nicht so verhalten.
 
@mh0001: Dann muss halt MS für Schadenersatz aufkommen. Fertig! Software muss wie Hardware gleichgestellt werden.
 
@Menschenhasser:
Es wird IMMER so sein, das es bei einzelnen Probleme mit den Updates geben wird, während dessen es bei 90% aller anderen zu keinerlei Problemen kommt. Nicht nur Microsoft sollte seine Software aktuell halten, auch viele andere Software-Unternehmen sollten versuchen, ihre Software aktuell zu halten. Wenn andere Software-Unternehmen ihre Software nicht aktualisieren oder neue Versionen zur Verfügung stellen, so das sie mit dem jeweils aktuellem Betriebssystem laufen, hat Microsoft daran keine Schuld.
 
@Menschenhasser: und wie soll das in der Praxis funktionieren? In der Konstellation aus Hardware, Software und Treibern gibt's irgendwo mal ein Problem mit einem Update - und dafür soll dann Microsoft geradestehen?

Oder noch mal direkter: Microsoft soll also jederzeit garantieren, dass wirklich alle noch so abstrusen Kombinationen aus Hardware, installierter Software, Treibern und Einstellungen jederzeit und überall zu 100% funktionieren und ansonsten deswegen bluten? Obwohl Hardware, Treiber und der größte Teil der Software gar nicht von Microsoft kommt?

Wie soll DAS bitte funktionieren?

Irgendwer "cleant" sich mit sinnlosen Tools die Registry kaputt und das nächste Windows Update reißt das kaputtgecleante System dann in den Abgrund. Dafür soll Microsoft Schadenersatz leisten?
 
@Philipp Schramm: Ich rede auch nicht von Software von Drittherstellern sondern die MS Eigene Software.
 
@der_ingo: und auch für dich es geht nur um die Software von MS von Drittsoftware ist hier keine rede. Hättest dir viel Text ersparen können.
 
@Menschenhasser: aber selbst die ist abhängig von anderer Software, Treibern, Hardware, Einstellungen, für welche nicht Microsoft verantwortlich ist.

Ich schreibe lieber viel Text, damit jemand auch wirklich versteht, dass seine Idee Mumpitz ist. ;-)
 
@Menschenhasser:
Was kann Microsoft dafür, wenn andere ihre Software nicht aktuell halten?
Was kann Microsoft dafür, wenn sich manche irgendwelche fadenscheinige Tools auf ihren Rechner installieren und sich dadurch ihren PC zerschießen?

Sicherlich macht auch Microsoft Fehler, aber in 99% sitzt der Fehler vor dem PC.
 
Es gab ein Problem mit dem Windows Update in Verbindung mit Exchange, und zwar mit dem Update für Server 2008 R2. Der Fehler war durchaus schwerwiegend, der Transport Service hat nach einigen Stunden aufgehört Mails anzunehmen. Bitte ordentlicher recherchieren!
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