Glastüren im Apple Park: Immer mehr Unfälle mit Verletzungsfolgen

Boing und Autsch. Das ist der Soundtrack des Apple Park. Denn das neue Hauptquartier des so auf Design bedachten Unternehmens erweist sich als Verletzungsmagnet, die Serie an Unfällen reißt nicht ab. Das liegt auch daran, dass sich der Konzern lange ... mehr... Apple, Steve Jobs, Cupertino, apple campus, Apple Park, Steve Jobs Theater Bildquelle: Apple Apple, Steve Jobs, Cupertino, apple campus, Apple Park, Steve Jobs Theater Apple, Steve Jobs, Cupertino, apple campus, Apple Park, Steve Jobs Theater Apple

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"Einige Mitarbeiter haben zur Selbsthilfe gegriffen und begonnen, gelbe Post-Its auf die Glastüren zu kleben. Doch diese wurden entfernt, weil sie vom Design des Gebäudes abgelenkt hätten."

Ja bloß net ablenken lassen und lieber gegen laufen, da wird das Hirn gleich doppelt und nachhaltig inspiriert :-P
 
@andreas2k: Design steht bei Apple halt über allem. Postits sehen zwar wirklich nicht schick aus, aber sie könnten ja einen abgebissenen Apfel aus diesen Milchglasaufklebefolien drauf kleben und gut ist.
 
@Tomarr: Deshalb haben sie auch den Trend mit den Bumpern gefördert, als sie Probleme mit der Antennenisolierung hatten.
 
"Laut eines Berichts des Guardian sowie des San Francisco Chronicle sind zuletzt zumindest drei Apple-Angestellte in Glastüren gerannt und haben Verletzungen davongetragen. "

Das muss man sich mal vorstellen! Drei, in Zahlen 3!!! Mitarbeiter von den insgesamt 12.000 die dort arbeiten, verursachen einen Guardian-Bericht der es bis auf deutsche IT-Seiten schafft.
 
@gutenmorgen1: Ja, da siehst du mal, wie hochwichtig diese Firma doch für die Welt ist!
 
@gutenmorgen1: Vielleicht haben es aber auch nur 3 Mitarbeiter geschafft den Ausgang zu finden.. 9-)
 
@gutenmorgen1: Du, die 3 werden auf längere Sicht etwas teuer für Apple. Arbeitsunfall, voll arbeitsunfähig, Sammelklage etc.
 
@AlexKeller: Ich bin mir ziemlich sicher dass gerade in den USA in den Arbeitsverträgen genauestens festgehalten ist, was als Arbeitsunfall gilt und was nicht. Gegen eine Glaswand zu laufen gehört hoffentlich genauso nicht dazu wie ein "ich bin auf dem Klo auf meiner Pi**e ausgerutscht".
 
@gutenmorgen1: naja wenn Apple trotz warnungen auf ein extra transparentes Glas setzt, ist schon zumindest ein teil der schuld bei denen.
 
@AlexKeller: Du scheinst nicht viel Ahnung von nichtdeutschen Arbeits-Gepflogenheiten zu haben?
Es ist nicht unüblich das in den USA alles per Lohn bezahlt wird, darum werden diese Mitarbeiter Apple evtl. keinen Cent extra kosten, wenn sie nicht weiter arbeiten (können). Sofern sie eine Krankenversicherung haben springt diese ein, vom ersten Tag an.
Das führt auch dazu das die Amis sehr selten krank sind, im Sinne von ich kann nicht arbeiten wegen Schnupfen usw. Da muss schon echt was schlimmes passieren, dass die zu Hause bleiben. Darum schufften die sich auch oft den Arsch ab mit 14 Stunden Schichten etc. Das ist die pure Sklaverei, die man auch in Deutschland gern hätte.
Auch Urlaub ist nicht immer bezahlt. Nicht selten ist dieser unbezahlt.
Das (echte) Schlaraffenland gibt's eben wirklich nur im Herzen Europas, Deutschland.
 
@Dr. MaRV: "Darum schufften die sich auch oft den Arsch ab mit 14 Stunden Schichten etc. Das ist die pure Sklaverei, die man auch in Deutschland gern hätte."

Wieso "hätte"? Es gibt auch zahlreiche Beispiele von Unternehmen in Deutschland, bei denen das von dir beschriebene Szenario ebenso zutrifft.
 
@KoA: Dann frage ich mich, warum sich Mitarbeiter daran beteiligen, gegen das Arbeitszeitengesetz zu verstoßen.
 
@iPeople: Weil das für viele die einzige halbwegs lohnenswerte Alternative zum H4 ist, wird gerne auch mit Scheinselbständigkeit kombiniert.
 
@iPeople: Warum wehrt sich ein Opfer nicht, wenn es in die Enge getrieben und bedroht wird. Sehr wahrscheinlich doch aus Sorge vor weiteren Repressionen.
 
@Link: Nein. Wenn keiner mitspielt, müssen die Anbieter solcher "Jobs" Umdenken.
 
@KoA: Sorry, aber wer es nötig hat, sich unter solchen Bedingungen ausbeuten zu lassen, was in D absolut unnötig ist, der sollte seine Situation mal selber überdenken.
 
@iPeople: Es spielen aber eben genug mit, besonders in Regionen, in denen man kaum Jobs findet. Auch eine nette Möglichkeit den Mindestlohn zu umgehen, 8 Stunden werden bezahlt, aber gearbeitet wird 10-14 Stunden, wenn man den nächsten Monat noch dabei sein will.
 
@Link: Ich habe kein Mitleid mit Leuten, die da mitspielen. Ich würde es nicht und vor allem, ich würde diese Firma dem Gewerbeaufsichtsamt melden.
 
@iPeople: Dass du aus Sicht der Arbeitgeberseite derart zu argumentieren versuchst, wundert mich jetzt nicht wirklich. ;) Realitätsbezogen ist deine obige Umstandsbeschreibung für den deutschen Arbeitsmarkt aber trotzdem nicht.
 
@KoA: Ich würde sagen, du liest es nochmal. Ich habe geschrieben , ich würde es nicht tun und das Gebären der Firma an das Gewerbeaufsichtsamt melden. Was daran aus Sicht eines Arbeitgebers sein soll, erschließt sich mir nicht. Fakt ist, jeder muss es selber wissen. Und wer freiwillig solche Praktiken mitmacht , ist selber schuld. Niemand wird dazu gezwungen gegen das Arbeitszeitgesetz zu verstoßen.
 
@iPeople: "Fakt ist, jeder muss es selber wissen. "

Klar, aber eben deshalb schlucken viele eher nicht wirklich freiwillig die Kröte, stets mit dem Bewusstsein im Kopf, ansonsten noch sehr viel übleren Lebensumständen ausgesetzt zu sein, die andere ihnen auferlegen.

"Und wer freiwillig solche Praktiken mitmacht , ist selber schuld. Niemand wird dazu gezwungen gegen das Arbeitszeitgesetz zu verstoßen."

Wenn es mal wirklich so einfach wäre, wie du es hier darstellst. Von wirklicher Freiwilligkeit kann hier wohl kaum gesprochen werden. (siehe oben) Es sind meist unangenehme Repressalien, die enormen Druck erzeugen, gewisse Widrigkeiten hinzunehmen und zu ertragen.
Es ist ja nun nicht so, dass man einfach unter massig gut bezahlten Arbeitsplätzen wählen und entsprechend wechseln könnte. ;) Wer Verantwortung für eine Familie zu tragen hat, nimmt nicht selten eher widrige Arbeitsbedingungen hin, anstatt noch weniger Geld zu verdienen, oder gar allein auf Sozialhilfe Angewiesen zu sein. Und auch nicht jeder hat die geeignete Grundlage dafür, sich selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen aufzubauen.
 
@Dr. MaRV: Dann geh mal zum Kopf Europas. 32-34 Stunden Wochen sind üblich, bis zu 40 Tage Urlaub ...
 
@Bautz: Wenn es diese Länder sich wirtschaftlich leisten können ist das gut und ich freue mich für die dortigen Bürger.

Ich selbst habe auch ein extrem lockeres Arbeitsverhältnis. Ich bin im Projektgeschäft, mit regulärem Urlaub, Freizeitausgleich und Leerlauf habe ich gut und gerne 70-90 Tage frei im Jahr, bezahlt!
Und eine normale Woche sieht inkl. Reisezeit so aus, dass ich meist nur um die 32h Arbeite, manchmal gibt es Ausreißer mit 40h und knapp darüber. Das ganze kombiniert mit einem soliden Fixgehalt. Kein Vermögen, aber so das man davon Leben und sich Wünsche erfüllen kann.

Hinzukommen verschiedene Benefits wie Firmenauto und Mitarbeiterprogramme bei denen man aktuelle IT (Apple, Micrsoft etc.) für 2 Jahre leasen kann, ohne MwSt, also mit finanziellem Vorteil. Es gibt außerdem noch eine private Altersvorsorge die der Arbeitgeber bezuschusst.

Es gibt auch gute Beispiele in Deutschland in denen es ganz anders läuft und wirklich gute Bedingungen herschen. Allen voran eigentlich alle deutschen Automobilkonzerne, auch wenn die gerade ziemlich unter Dampf stehen.

Dennoch sehe ich ein immer stärker werdenden Abbau und systematische Unterwanderung von Arbeits(schutz)gesetzten in Deutschland. Das ist nicht gut und ja, die Arbeitnehmer lassen es mit sich machen, aus Angst. Angst die man ihnen einredet. German Angst eben.

Man rechtfertigt es immer mit Globalisierung, Konkurrenzkampf und Digitalisierung. Alles leere Worthülsen, auf deren inhaltliche Erläuterung ich seit jeher warte.
 
@Dr. MaRV: "Es gibt außerdem noch eine private Altersvorsorge die der Arbeitgeber bezuschusst."

Was man diesbezüglich aber auch nicht vergessen sollte, ist, dass der Zuschuss, den der Arbeitgeber hierbei von staatlicher Seite erhält, höher ausfällt, als der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zur betreffenden Rente bezuschusst. (Beispiel: AN bekommt 20% "vom AG", AG bekommt 30% vom Staat). Und wer der Staat ist, der hier zahlt, wissen wir ja. ;) Am Ende kommt bei der "Betrieblich gestützten Altersvorsorge" nicht wirklich viel rum, was nicht auf Kosten des algemeinen Steuerzahlers geht. Schließlich ist der Anteil (50% vom Staat) ja auch nur aus Steuergeldern entnommen, statt der algemeinen Rentenkasse zugeführt zu werden. ;) Nutznießer sind hierbei letztendlich hauptsächlich Arbeitgeber und die Versicherungswirtschaft.
 
@KoA: Richtig, aber die Möglichkeit des staatliches Zuschusses hat Jeder der eine private Altersvorsorge abschließt, weshalb sich das in meinen Augen relativiert. Am Ende ist es eine Milchmädchenrechnung weil jeder für jeden zahlt. Verlierer ist eigentlich nur wer diesen Zuschuss sausen lässt.
 
@Dr. MaRV: "Verlierer ist eigentlich nur wer diesen Zuschuss sausen lässt."

Nun ja, nicht unbedingt. ;) Was nämlich auch noch hinzu kommt:

1. Das Geld, welches man als Eigenanteil in die Versicherung einzahlt, steht einem bis zur Auszahlung der Rente nicht zur Verfügung. (wie bei solchen Sparplänen üblich)

2. Der eigene Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge fehlt in der Rentenkasse und später an der eigenen Rente.

3. Bei Auszahlung wird der Rentenbetrag Steuerpflichtig und Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung müssen dann ebenfalls bezahlt werden.

4. Zudem muss man dann aber auch die entsprechenden Beiträge des Arbeitgeber entrichten. Denn die sogenannte Doppelverbeitragung wurde 2004 unter der Regierung von SPD/Grüne beschlossen, um die Arbeitgeberseite nicht zu belasten. ;)

5. Ebenfalls nicht unwesentlich: Der Arbeitgeber muss keine Garantie dafür abgeben, dass die Betriebsrente in einer bestimmten Höhe ausgezahlt wird. Stattdessen gibt es nur noch eine Zusage über die Höhe der Beiträge, vorausgesetzt, der Arbeitgeber und die Gewerkschaft haben sich diesbezüglich in einem Tarifvertrag darauf geeinigt.

Für mein Empfinden ist diese Form der Altersvorsorge - bei genauer Betrachtung - nicht wirklich attraktiv.
 
@gutenmorgen1: Siehst ja anhand der Kommentare hier, wie die Leute sofort drauf anspringen. Sobald es um Apple Bashing geht, sind die Leute sofort dabei. in Deutschland sowieso. Sobald es was zu meckern gibt! :-)
 
@gutenmorgen1: na ist do h mitlerweile IN irgendwelches apple bashing zu betreiben
 
@gutenmorgen1: wahrscheinlich sind schon hunderte dagegen gelaufen, aber es gab nur 3 die sich ernsthaft verletzt haben, dass sie ins Krankenhaus mussten.
 
Ach so, das ist kein Witz! Hatte vor ein paar Tagen Neo Magazin Royale gesehen und dachte, Jan Böhmermann hätte sich da nur so eine halblustige Story ausgedacht... ;)
 
@DON666: Kursiert seit 19.02 oder so in den News. Dachte winfuture bringts nicht mehr ^^
 
Ich sollte mal meinen Ad-Blocker abschalten damit die News auf Winfuture wieder an Qualität und Inhalt gewinnen.
 
@.::Counter::.: Ich habe keinen, ich bekomme dennoch nur angezeigt, was ich letzte Woche gekauft habe. :(
 
@crmsnrzl: Glückspilz! Ich soll da Urlaub machen wo ich wohne...
 
@gutenmorgen1: Klarer Fall von schlecht eingestellter Werbung. Den Umkreis / den Ort selbst kann man easy ausschließen. Spart unnütze Einblendungen wie bei dir
 
@gutenmorgen1: Spricht doch für deinen Wohnort? :P
 
@.::Counter::.: LACH, Geil +1.
 
"Apple employees are just not good with Windows"
 
@Alexmitter: Tolles Zitat, hab ich auch auf ner Englischen Seite gelesen
 
"Denn der Konzern hat auf speziell behandeltes Glas bestanden, das möglichst transparent sein sollte."

WTF!? Mitarbeiter / Besucher mit Sehbehinderungen sind wohl nicht vorgesehen gewesen oder wie soll man diesen Schwachsinn deuten? Was erwartet man, wenn offensichtlich schon normal sehende Personen Probleme haben?
 
@Memfis: Da nicht mal 0,1% dagegen läuft, scheint es ja auch sehr gut möglich zu sein es nicht zu tun. Sicher findet sich eine Firma in der schon mal jemand gegen ein gut sichtbaren Pfeiler oder ähnliches gelaufen ist. Mit Smartphone oder Tablet in der Hand läuft man gegen alles, auch 5 Meter große Springbrunnen.
 
"Doch diese wurden entfernt, weil sie vom Design des Gebäudes abgelenkt hätten."

Entspricht ganz klar der heutigen Priorisierung bei der Planung von Bauprojekten. Ob es funktionell und langlebig ist spielt keine Rolle, Hauptsache es sieht gut aus.
 
@Memfis: Das ist ja nicht nur bei Bauprojekten so :-/
 
@Memfis: Dummfug aus dem tiefen Tal der ahnungslosen Meinungsinhaber.

Btw: In D müssen Ganzglastüren im öffentlichen oder gewerblichen Bereich in Augenhöhe markiert werden; sowas wäre hier überhaupt nicht möglich.
 
@Zumsl: Das mag sein, aber wenn ich mir die Bauprojekte in Freiburg so angucke, dann ist das einfach nur traurig was die Grünen da veranstalten.

Alleine der neue Platz vor dem Stadttheater. Klar sieht die Betonwüste schön aus. Schöne helle Steinplatten, die bei Sonnenschein blenden wie Sau (genau wie unsere Glasunibibliothek), im Sommer ist es auch schön heiß (Als ob sich in den Häuerschluchten die Hitze nicht schon genug staut), es gibt praktisch keinen Schatten, zu reinigen ist der Platz trotz extra angeschaffter Spezialreinigungsmaschinen nicht wirklich und eine wichtige Verkehrsachse (für Autos) hat man dafür auch noch geopfert.
Wer sich das Trauerspiel näher angucken mag:
https://www.youtube.com/watch?v=KGn5P0eCGyM

https://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtreinigung-stellt-eigenes-putzmittel-fuer-den-platz-der-alten-synagoge-her--141796562.html

https://www.badische-zeitung.de/freiburg/trotz-teurer-kehrmaschine-platz-der-alten-synagoge-bleibt-dauerhaft-fleckig--144112081.html

https://www.badische-zeitung.de/platz-der-alten-synagoge-anfang-august-fertig--138135071.html

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/salomon-gibt-zum-platz-der-alten-synagoge-nur-kurze-erklaerung-ab--142510878.html

Und das ist auch nur einer meiner Top-Favoriten, was hier für ein Schaden über Generationen angerichtet wird.
 
@Memfis: das "beste" an der neuen unibib sind die schrägen Eingangstüren, die nicht richtig auf- und zugehen ... oder das "Raumwunder" neues RUNDES Rathaus ... also, Freiburg schießt echt den Vogel ab
 
@raedwulf76: sag ja. Das genannte ist nur mein Favorit. Gibt noch mindestens vier weitere Projekte die ich aus dem Stehgreif nennen könnte die sie hier verbocken.

Aber wenn ich mir die Wahlergebnisse zur letzten Bundestagswahl ins Gedächnis rufe ist der Leidensdruck noch lange nicht erreicht. Grüne haben hier grandios angeschnitten und für die Kommunalwahl befürchte ich das Schlimmste.
 
@Memfis: "Ob es funktionell und langlebig ist spielt keine Rolle, Hauptsache es sieht gut aus." Manche suchen so auch ihre Freundin/Frau aus... :D
 
Ob das damit einhergeht das Apple eigene Kliniken für ihre Mitarbeiter errichten will?
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/apple-draengt-mit-eigenen-kliniken-auf-den-gesundheitsmarkt-a-1195883.html
 
@-=FFKangoroo=-: Aber noch haben die doch gar keine eigene Klinik. Wäre das dann nicht doof schon die ersten Testopfer... sorry... Patienten zu produzieren?
 
@Tomarr: Beta-Testing nennt man sowas ;-)
 
Sind die Türen echt so unsichtbar oder sind die einfach doof?

Ich kann es mir jetzt einfach nicht vorstellen wie man die komplett übersehen kann... Dass man mal die Tür nicht findet ist ja OK - aber deshalb sollte man immer noch die Wand bemerken...
 
@Stefan1979: Nein sind sie nicht unbedingt aber kann immer mal passieren - v.a. bei so vielen Mitarbeitern und so vielen Türen (auch mir mal irgendwo passiert)
 
@Stefan1979: Die HABEN die Wand bemerkt, sonst hätten sie ja nicht die vermeintliche Öffnung darin angesteuert.
 
@Stefan1979: Es laufen täglich vermutlich Zig oder gar Hunderte Menschen gegen irgendwelche Glastüren oder -wände, dazu muss die Tür gar nicht mal aus "besonders durchsichtigen" Glas sein. Es haben halt aber nur die drei, denen es bei Apple passiert ist, in die News geschafft. Das Ganze ist aber in Wirklichkeit in etwa so viel eine News wert wie der sprichwörtliche Sack Reis in China.
 
Ich hätte eigentlich in einem so modernen Bürogebäude erwartet, dass sich die Türen von alleine öffnen.
 
@Zweiundvierzig: Hierzu möchte ich aber sagen, dass es z.B. ein für mich regelmäßig auftretendes Problem ist, dass so automatische Schiebetüren (z.B. auch im Supermarkt) einfach zu langsam aufgehen und man sofern man nicht aufpasst da ganz schnell gegen läuft, einfach weil man ein recht hohes Schritttempo an den Tag legt.
 
@kazesama: Ich hab ehrlich gesagt Zweifel, das die Türen dort im Applesitz allesamt Schiebetüren sind. Das automatische Öffnen einer an Türangeln hängenden, aber auf größtmögliche Durchsichtigkeit getrimmten Glastür könnte ähnlich wie eine Fliegenklatsche wirken - vor allem wenn es, wie von dir gefordert: zügig gehn soll beim öffnen ? ;-)
 
@DerTigga: toll, jetzt interessiert mich aber brennend was passieren würde. Das sähe bestimmt lustig aus :D
 
@kazesama: Wenn du dich als Testdummy bewirbst, wer weiß, evt zahlen die sogar Hin und Rückflug.. ? *duck und wechflitz
 
@DerTigga: Challenge considered!
 
@Zweiundvierzig: Wenn es transparente und "schicke" Antriebe dafür gibt, wird Apple die sofort verbauen ..... ;)
 
Zitat: "Inzwischen hat aber wohl auch Apple eigesehen, dass das suboptimal ist und daher begonnen, auf einige Türen spezielle Aufkleber anzubringen."

Dieses "inzwischen" war bereits im letzten Jahr und nicht erst jetzt. ;) Jetzt wird lediglich die Anzahl der speziellen Aufkleber in den entsprechend problematischen Bereichen erhöht.
Dass das im obigen Artikel allerdings mit keiner Silbe Erwähnung findet, ist wahrscheinlich dem betont reißerischem Charakter dieser Meldung geschuldet, der ja schlicht verloren ginge, würde man hierbei tatsächlich sachlich korrekter Berichterstattung den Vorzug einräumen! :))
 
@KoA: Ich frag mich ja, ob diese Türen wirklich keine Markierungen gehabt haben, oder , so wie auch in D vorgeschrieben, auf Augenhöhe. Insofern wäre eine Markierung auf etwa Kniehöhe für Handgerät-affine Fussgänger in Gebäuden überdenkenswert und möglicherweise auch genau das, was Apple da gerade nachrüstet.
 
@Zumsl: Sie können ja die Samsung Fenster/Displays als Türen verwenden :D https://www.youtube.com/watch?v=m5rlTrdF5Cs
 
Verrückt. Durchsichtige Glastüren. Da muss man erstmal drauf kommen...
 
@User2018: laut News wars eher ein schwungvolles dran statt ein (oben) drauf kommen? ;-)
 
Wäre Apple schlau, würden sie eine Annäherungs-App programmieren.
Das öffnet entweder rechtzeitig die Türen oder der Träumer wird entsprechend gewarnt.
 
sollen sie halt die Glastüren entfernen...oder am besten..das ganze Gebäude wieder abreissen..war halt ne Fehlkonstruktion....
 
würde mich nicht wundern wenn das nicht nur bei Apple passiert weil die Masse halt überall nur noch mit dem Blick auf's Smartphone durch die Gegend läuft...da ist es ja bekanntlich schon zu ganz anderen Unfällen gekommen...
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