Alles guckt aufs iPhone - Apple erhöht Preise beim iPad Pro
Hätte ja klappen können: Der Computerkonzern Apple setzte offenbar darauf, dass sich die gesamte Aufmerksamkeit aktuell auf die neuen iPhones konzentriert. Stillschweigend wurden im Zuge dessen aber auch die Preise für einige Modellvarianten des iPad Pro geändert.
Die Vorstellung neuer Produkte geht für gewöhnlich damit einher, dass einige ältere Waren günstiger werden. Nicht so bei Apple. Als der Online-Shop nach der gestrigen Präsentation der neuen iPhones in aktualisierter Form wieder online ging, waren die Preise einiger iPad Pros um 50 Dollar beziehungsweise 70 Euro gestiegen.
Das gilt für alle Geräte mit einer größeren Speicherausstattung. So kostet das iPad Pro 10,5 mit 512 Gigabyte Speicherplatz nun statt 1.049 Euro auf einmal 1.119 Euro. Das 12,9-Zoll-Modell mit der gleichen Ausstattung ist jetzt für 1.289 Euro gelistet. Die gleichen Preiserhöhungen gab es auch beiden Varianten mit 256 Gigabyte.
Apple hat sich offiziell nicht zu den Preissteigerungen geäußert. In Branchenkreisen geht man aber davon aus, dass auch die Kalifornier gezwungen sind, immer höhere Preise für Flash-Komponenten zu bezahlen. Denn diese sind seit langer Zeit notorisch knapp. Immerhin werden immer mehr Geräte mit immer höheren Flash-Kapazitäten ausgestattet und auch die Investitionen der Branche in steigende Speicherdichten und neue Produktionslinien können mit der rasant kletternden Nachfrage nicht mithalten.
Das gilt für alle Geräte mit einer größeren Speicherausstattung. So kostet das iPad Pro 10,5 mit 512 Gigabyte Speicherplatz nun statt 1.049 Euro auf einmal 1.119 Euro. Das 12,9-Zoll-Modell mit der gleichen Ausstattung ist jetzt für 1.289 Euro gelistet. Die gleichen Preiserhöhungen gab es auch beiden Varianten mit 256 Gigabyte.
Basis bleibt unverändert
Unverändert blieben hingegen die iPad Pros mit der Basis-Ausstattung von 64 Gigabyte Speicherplatz. Diese kosten mit Bilddiagonalen von 10,5 und 12,9 Zoll in den Basis-Versionen mit WLAN-Anbindung weiterhin 729 beziehungsweise 899 Euro. Wie gehabt bleiben die Stufen zu den Systemen, die zusätzlich noch ein Mobilfunkmodem mitbringen, bestehen. Diese sind jeweils 160 Euro teurer als die Modelle, die nur WLAN-Empfang mitbringen.Apple hat sich offiziell nicht zu den Preissteigerungen geäußert. In Branchenkreisen geht man aber davon aus, dass auch die Kalifornier gezwungen sind, immer höhere Preise für Flash-Komponenten zu bezahlen. Denn diese sind seit langer Zeit notorisch knapp. Immerhin werden immer mehr Geräte mit immer höheren Flash-Kapazitäten ausgestattet und auch die Investitionen der Branche in steigende Speicherdichten und neue Produktionslinien können mit der rasant kletternden Nachfrage nicht mithalten.
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