Sonnenfinsternis: Kamera-Vermieter beklagen massive Schmelzschäden
Ein wenig Zeit ist vergangen, seit die Sonne sich über dem nordamerikanischen Kontinent verdunkelte. Und inzwischen sind bei den Verleihern von Technikprodukten auch die zahlreichen Digitalkameras wieder zurückgekommen, die Bilder von dem Ereignis liefern sollten.
Und vielfach zeugen diese von einer eklatanten Missachtung aller Sicherheitswarnungen. Denn die Menschen wurden nicht nur immer wieder darauf hingewiesen, dass sie niemals mit ungeschützten Augen die Sonnenfinsternis beobachten sollen. Es wurde insbesondere in der Fachpresse auch darauf hingewiesen, dass auch bei Kameras Filter unbedingt angebracht sind.
Lens Rentals, ein Vermieter von Kamera-Equipment, hat zahlreiche Geräte zurückbekommen, die durch unsachgemäßen Einsatz bei der Sonnenfinsternis zerstört wurden. In den meisten Fällen wird man zumindest mit einer Reparatur weiterkommen. Die Schäden sind aber auf jeden Fall beträchtlich.
Das Schlimmste, was passieren kann, ist natürlich eine direkte Einstrahlung des Lichtes der Sonne durch die bündelnden Linsen auf den Sensor der Kamera. Hier genügt schon die ohnehin recht kurze Belichtungszeit, dass die empfindlichen Pixel schlicht weggebrannt werden.
Man könnte das teils damit entschuldigen, dass die heutigen Fotografen faktisch kaum eigene Erfahrungen mit dem Umgang mit einem solchen Ereignis haben. Immerhin war die letzte Sonnenfinsternis über Nordamerika im Jahr 1979 zu sehen. Nun hofft man bei Lens Rentals aber, dass die aktuellen Schäden zu entsprechenden Erkenntnissen in der Zunft geführt haben und die nächste Verdunkelung im Jahr 2024 ohne größere Schäden abläuft.
Lens Rentals, ein Vermieter von Kamera-Equipment, hat zahlreiche Geräte zurückbekommen, die durch unsachgemäßen Einsatz bei der Sonnenfinsternis zerstört wurden. In den meisten Fällen wird man zumindest mit einer Reparatur weiterkommen. Die Schäden sind aber auf jeden Fall beträchtlich.
Das Schlimmste, was passieren kann, ist natürlich eine direkte Einstrahlung des Lichtes der Sonne durch die bündelnden Linsen auf den Sensor der Kamera. Hier genügt schon die ohnehin recht kurze Belichtungszeit, dass die empfindlichen Pixel schlicht weggebrannt werden.
Volle Energie
Aber auch die robusteren Bauteile haben keine Chance, wenn die Linsen im Objektiv das energiereiche Licht der Sonne ohne weitere Filter einfangen und dieses seine zerstörerische Kraft entfalten kann. Das demonstriert der Verleiher anhand einer ganzen Reihe von geschmolzenen Spiegeln bei DSLRs und Blendenringen in den Objektiven selbst.Man könnte das teils damit entschuldigen, dass die heutigen Fotografen faktisch kaum eigene Erfahrungen mit dem Umgang mit einem solchen Ereignis haben. Immerhin war die letzte Sonnenfinsternis über Nordamerika im Jahr 1979 zu sehen. Nun hofft man bei Lens Rentals aber, dass die aktuellen Schäden zu entsprechenden Erkenntnissen in der Zunft geführt haben und die nächste Verdunkelung im Jahr 2024 ohne größere Schäden abläuft.
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Christian Kahle
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