Redmi Note 5A: Xiaomi erstmals mit besonders günstigem Note-Modell
Der chinesische Hersteller Xiaomi wird in Kürze erstmals ein besonders günstiges Smartphone im Phablet-Format aus seiner Redmi Note vorstellen. Das sogenannte Xiaomi Redmi Note 5A bietet Einsteiger-Hardware in Verbindung mit einem 5,5-Zoll-Format und soll damit wohl eine Art große Variante des bisherigen Low-End-Modells Redmi 4A sein, welches für umgerechnet nur 67 Euro verkauft wird.
Wie das kleine Redmi 4A bekommt auch das Redmi Note 5A einen Qualcomm Snapdragon 425 Quadcore-SoC verpasst, der mit seinen vier Rechenkernen auf Basis der ARM Cortex-A53-Architektur mit 1,4 Gigahertz arbeitet. Auch die Auflösung des IPS-Displays bleibt mit 1280x720 Pixeln identisch, die Bildschirmdiagonale wächst aber von 5,0 auf dann 5,5 Zoll an.
Redmi Note 5A - So sieht Xiaomis neues Preisbrecher-Phablet aus
Xiaomi verpasst dem Redmi Note 5A, dessen interne Modellnummer MDE6 lautet, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internen Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können. Außerdem wird auf der Rückseite eine 13-Megapixel-Kamera verbaut, während auf der Front ein 5-Megapixel-Sensor für Selbstporträts zur Verfügung steht.
Das Note 5A bietet außerdem gleich zwei SIM-Kartenslots, kommt aber ohne Unterstützung für das hierzulande oft verwendete LTE-Band 20 daher. Der Akku hat eine Kapazität von 3080mAh und sollte damit recht ordentliche Laufzeiten ermöglichen, da das Display ja nicht sonderlich hoch auflöst und der vierkernige Qualcomm-Chip recht sparsam arbeitet. Interessanterweise schrumpft der Akku gegenüber dem kleinen Redmi 4A ein wenig, ist er dort doch 3120mAh groß.
Das Kunststoff-Gehäuse wird in den Farben Grau, Gold, Rose-Gold und Champagner-Gold zu haben sein. Das 5A ist 7,6 Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 150 Gramm. Als Betriebssystem läuft hier Android 7.1.x in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 8.5. Natürlich versucht Xiaomi auch beim Redmi Note 5A wieder durch einen niedrigen Preis bei den Kunden zu punkten. Das Gerät kostet in China bei seiner Markteinführung am 21. August 2017 999 Yuan, also umgerechnet nur gut 127 Euro.
Redmi Note 5A - So sieht Xiaomis neues Preisbrecher-Phablet aus
Xiaomi verpasst dem Redmi Note 5A, dessen interne Modellnummer MDE6 lautet, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internen Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können. Außerdem wird auf der Rückseite eine 13-Megapixel-Kamera verbaut, während auf der Front ein 5-Megapixel-Sensor für Selbstporträts zur Verfügung steht.
Das Note 5A bietet außerdem gleich zwei SIM-Kartenslots, kommt aber ohne Unterstützung für das hierzulande oft verwendete LTE-Band 20 daher. Der Akku hat eine Kapazität von 3080mAh und sollte damit recht ordentliche Laufzeiten ermöglichen, da das Display ja nicht sonderlich hoch auflöst und der vierkernige Qualcomm-Chip recht sparsam arbeitet. Interessanterweise schrumpft der Akku gegenüber dem kleinen Redmi 4A ein wenig, ist er dort doch 3120mAh groß.
Das Kunststoff-Gehäuse wird in den Farben Grau, Gold, Rose-Gold und Champagner-Gold zu haben sein. Das 5A ist 7,6 Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 150 Gramm. Als Betriebssystem läuft hier Android 7.1.x in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 8.5. Natürlich versucht Xiaomi auch beim Redmi Note 5A wieder durch einen niedrigen Preis bei den Kunden zu punkten. Das Gerät kostet in China bei seiner Markteinführung am 21. August 2017 999 Yuan, also umgerechnet nur gut 127 Euro.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Yoga Tab Gen 2: Lenovos neues Tablet mit starkem Display
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Lenovo Tab Plus Gen 2 im Test: Starker Sound, aber wenig Leistung
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Patch-Day-Panne: Update sorgt für VPN-Probleme unter Windows 11
- Disney+ erhöht schon wieder Preise: Dienst nähert sich "Netflix-Niveau"
- Neues Labor-Update: Fritz nähert sich finaler Freigabe von FritzOS 8.50
- Elektroautos als Speicher: Neue Pläne bremsen bidirektionales Laden
- Pay as you go: Microsoft testet Bezahlung nach Verbrauch für OneDrive
- NASA X-Plane: Geheimflugzeug erinnert an legendäre SR-71 Blackbird
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen