WhatsApp will endlich Geld verdienen - aber wohl nicht mit Werbung
Die Betreiber des Messenger-Diensts WhatsApp wollen endlich Geld verdienen. Facebook hatte WhatsApp zwar schon Anfang 2014 in einem Milliarden-Deal übernommen, doch bis heute bringt der vor allem in Europa beliebte Instant Messenger seinen Besitzern kein Geld. Mit Hilfe von neuen Mitarbeitern will man dies nun ändern.
Wie das US-Magazin Recode berichtet, belegen diverse Stellenausschreibungen von WhatsApp, dass man händeringend nach Menschen sucht, die das Produkt zur Gelddruckmaschine ummodeln sollen. Unter anderem wird nach einem leitenden Produkt-Manager gefahndet, der die Bemühungen zur Monetarisierung von WhatsApp unterstützen kann. Außerdem soll ein Produkt-Marketing-Manager helfen, WhatsApp gegenüber möglichen Kunden zu vermarkten, inklusive der Einführung neuer Maßnahmen zum Erwirtschaften von Einnahmen.
Siehe auch: BKA kann bald auch Messenger-Apps wie WhatsApp hacken
Die dritte offene Stelle ist die eines Spezialisten für die Unternehmenskommunikation, um die gegebenenfalls zu erwartenden Neuerungen gegenüber Presse und breiter Öffentlichkeit zu erklären. Zu den von den Bewerbern gewünschten Qualifikationen zählt in WhatsApp-Stellenanzeigen auch Erfahrung mit ortsbezogenen Angeboten, Suche und Zahlungsvorgängen. Laut einer von Recode zitierten Quelle aus dem Umfeld von WhatsApp will man sich vor allem auf aufstrebende Märkte wie Brasilien und Indien konzentrieren, wo die App ebenfalls sehr populär ist.
Bisher hat sich WhatsApp selbst noch nicht zu möglichen Versuchen geäußert, mit der App mehr Geld zu verdienen. Vor einigen Monaten kamen aber Gerüchte auf, dass man wohl eine Art Kommunikations-Tool für Firmen plant, über das diese Kundendienstanfragen beantworten könnten. Außerdem gibt es wohl Pläne für einen Dienst zur Abwicklung von kleineren Zahlungen, der zunächst in Indien starten soll.
WhatsApp hat aktuell gut 1,2 Milliarden Nutzer weltweit und ist vor allem in Europa, Indien und Brasilien beliebt. Schon jetzt wird der Dienst von vielen Firmen genutzt, um mit ihren Kunden zu kommunizieren. Noch gibt es allerdings kaum spezielle Hilfsmittel, die den Unternehmen zum Beispiel den Umgang mit einer größeren Zahl von Kunden erleichtern könnten. Während Facebook bei seinem Messenger seit kurzem die Anzeige von Werbung zwischen den Nachrichten der Nutzer erprobt, hatten die Macher von WhatsApp auch zuletzt wieder betont, dass Werbung in den Konversationen der Anwender für sie eher nicht in Frage kommt.
Download WhatsApp Desktop: Neuer Windows-Client
Siehe auch: BKA kann bald auch Messenger-Apps wie WhatsApp hacken
Die dritte offene Stelle ist die eines Spezialisten für die Unternehmenskommunikation, um die gegebenenfalls zu erwartenden Neuerungen gegenüber Presse und breiter Öffentlichkeit zu erklären. Zu den von den Bewerbern gewünschten Qualifikationen zählt in WhatsApp-Stellenanzeigen auch Erfahrung mit ortsbezogenen Angeboten, Suche und Zahlungsvorgängen. Laut einer von Recode zitierten Quelle aus dem Umfeld von WhatsApp will man sich vor allem auf aufstrebende Märkte wie Brasilien und Indien konzentrieren, wo die App ebenfalls sehr populär ist.
Bisher hat sich WhatsApp selbst noch nicht zu möglichen Versuchen geäußert, mit der App mehr Geld zu verdienen. Vor einigen Monaten kamen aber Gerüchte auf, dass man wohl eine Art Kommunikations-Tool für Firmen plant, über das diese Kundendienstanfragen beantworten könnten. Außerdem gibt es wohl Pläne für einen Dienst zur Abwicklung von kleineren Zahlungen, der zunächst in Indien starten soll.
WhatsApp hat aktuell gut 1,2 Milliarden Nutzer weltweit und ist vor allem in Europa, Indien und Brasilien beliebt. Schon jetzt wird der Dienst von vielen Firmen genutzt, um mit ihren Kunden zu kommunizieren. Noch gibt es allerdings kaum spezielle Hilfsmittel, die den Unternehmen zum Beispiel den Umgang mit einer größeren Zahl von Kunden erleichtern könnten. Während Facebook bei seinem Messenger seit kurzem die Anzeige von Werbung zwischen den Nachrichten der Nutzer erprobt, hatten die Macher von WhatsApp auch zuletzt wieder betont, dass Werbung in den Konversationen der Anwender für sie eher nicht in Frage kommt.
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