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Paint.NET kommt in den Windows Store
Die kostenlose Software Paint.NET ist schon lange das Programm der Wahl für alle, die eine kostenlose und auch etwas simplere Alternative zu Photoshop suchen. Das Bildbearbeitungsprogramm gibt es in naher Zukunft wohl auch über den Windows Store zum Download, die Umsetzung wird mit der Centennial Desktop Bridge erfolgen.
Paint.NET-Entwickler Rick Brewster wurde am Wochenende im Forum des Programms darauf angesprochen, wann Paint.NET in den Windows Store kommt. Und der Hauptverantwortliche für die populäre Software sagte, dass dies ganz oben auf seiner Liste stehe. Zunächst werde er das Update mit der Versionsnummer 4.0.17 fertigstellen und sich dann darauf konzentrieren, die Windows Store-Veröffentlichung voranzubringen (via Windows Central).
Eine Universal Windows Platform (UWP)-Anwendung wäre für Brewster und Paint.NET wohl auch nicht zu stemmen, ganz abgesehen davon, dass das nicht besonders viel Sinn hätte. Denn weder auf Xbox One noch auf Windows Phones besteht die Notwendigkeit nach einer gehobenen Bildbearbeitung nach Art von Paint.NET.
Die Sinnfrage wird sich der eine oder andere womöglich auch in Bezug auf den Windows Store stellen. Allerdings kann diese schnell beantwortet werden: Windows 10 S. Auf der Nur-Store-Version des Betriebssystems kann man vor allem als Schüler oder Student ein Bildbearbeitungsprogramm sicherlich gut gebrauchen. Anwender mit vollwertigen Windows 10-Versionen können natürlich auch weiterhin die reguläre x86-Version von Paint.NET nutzen.
Download Paint.NET - Kostenlose Bildbearbeitung
Centennial Desktop Bridge
Brewster erwähnte zwar nicht explizit die Art der Umsetzung, in der ursprünglichen Frage im Forum gab es aber einen klaren Verweis bzw. Link auf das "Project Centennial", das auch oder besser als Desktop Bridge bekannt ist. Damit können x86-Anwendungen verhältnismäßig einfach für den Windows Store umgesetzt werden, sie sind damit aber keine echten Universal Apps.Eine Universal Windows Platform (UWP)-Anwendung wäre für Brewster und Paint.NET wohl auch nicht zu stemmen, ganz abgesehen davon, dass das nicht besonders viel Sinn hätte. Denn weder auf Xbox One noch auf Windows Phones besteht die Notwendigkeit nach einer gehobenen Bildbearbeitung nach Art von Paint.NET.
Die Sinnfrage wird sich der eine oder andere womöglich auch in Bezug auf den Windows Store stellen. Allerdings kann diese schnell beantwortet werden: Windows 10 S. Auf der Nur-Store-Version des Betriebssystems kann man vor allem als Schüler oder Student ein Bildbearbeitungsprogramm sicherlich gut gebrauchen. Anwender mit vollwertigen Windows 10-Versionen können natürlich auch weiterhin die reguläre x86-Version von Paint.NET nutzen.
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