HomePod: Das kann Apples smarter Lautsprecher alles
HomePod heißt Apples Version eines smarten Lautsprechers: Zum Auftakt der WWDC hat Apple-Marketing-Chef Phil Schiller die neue Apple Hardware heute exklusiv vorgestellt. In den Handel kommt HomePod allerdings erst zum Ende des Jahres, deutsche Kunden werden sogar noch bis 2018 warten müssen.
HomePod - angelehnt an den originalen iPod - nennt Apple nun seinen heute offiziell vorgestellten Lautsprecher der den Fokus voll auf Musik legt. Apple-Chef Tim Cook kündigte die neue Hardware zunächst mit "Reinvent Home Music" an und übergab dann die Präsentation des lang erwarteten Speakers an Marketing-Manager Phil Schiller. Der HomePod ist clevere Hardware verpackt in einem typischen Apple-Design: Im Inneren unterstützt ein Apple A8-Chip wie im iPhone den Speaker, damit die Benutzung zu einem wirklich einfachen, schnellen und intuitiven Erlebnis wird.
HomePod heißt Apples smarter Speaker, erhältlich ab Ende des Jahres.
Einige Beispiele, was man HomePod fragen kann.
Da der Fokus auf Musik liegt, setzt Apple auch hierbei Maschine Learning ein, damit HomePod und Apple Music sich besser an den Kundengeschmack anpassen.
Smart wird HomePod durch Siri und dem A8-Chip, der die nötige Leistung mitbringt.
Das sind nur die ersten smarten Features, die Dank der Sprachassistentin Siri möglich sind. Es gibt neben der Musik auch andere Funktionen, mit denen Apples HomePod in eine ähnliche Liga aufsteigt wie Amazon Echo. So kann man mit dem HomePod und Siri News abrufen, Nachrichten senden und Aufgaben und Erinnerungen anlegen. HomePod kann außerdem mit Apples HomeKit interagieren und so Geräte steuern.
HomePod kann Wettervorhersagen abrufen, Verkehrsinfos mitteilen oder Aktienkurse ansagen. Möglich sind auch Timerfunktionen mit Alarm, Übersetzungen und die Suche und Wiedergabe von Podcasts.
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HomePod heißt Apples smarter Speaker, erhältlich ab Ende des Jahres.
Apple Music und guter Sound
Apple Music stand dabei auf der Bühne heute im Mittelpunkt. Der HomePod soll vorrangig die Musikbeschallung daheim aufpeppen, kann mit anderen Speakern zusammenarbeiten und spielt die gesamte Apple Musik-Bibliothek. Apples Lautsprecher wurde dabei so konzipiert, dass er zunächst einmal einen großartigen Klang bei einfacher Bedienung ("Hey Siri!") ermöglicht. HomePod soll Musik verzerrungsfrei wiedergeben und in jeden Raum einen bestmöglichen Sound garantieren.Siri bietet Details und Interaktion
Siri bietet dabei Unterstützung beim Abspielen der Lieblingssongs, in dem man Siri einfach auffordert die Favoriten zu spielen. Dank sechs integrierten Mikrofonen kann man zudem jederzeit Siri Feedback geben, um Songs als gut oder schlecht zu bewerten und damit die Playlists zu verbessern. Außerdem bietet Siri auf Nachfrage Infos zu den Songs, wie zum Beispiel die Frage nach dem Namen des Drummers beantworten und ähnliches.
Einige Beispiele, was man HomePod fragen kann.
Da der Fokus auf Musik liegt, setzt Apple auch hierbei Maschine Learning ein, damit HomePod und Apple Music sich besser an den Kundengeschmack anpassen.
Smart wird HomePod durch Siri und dem A8-Chip, der die nötige Leistung mitbringt.
Das sind nur die ersten smarten Features, die Dank der Sprachassistentin Siri möglich sind. Es gibt neben der Musik auch andere Funktionen, mit denen Apples HomePod in eine ähnliche Liga aufsteigt wie Amazon Echo. So kann man mit dem HomePod und Siri News abrufen, Nachrichten senden und Aufgaben und Erinnerungen anlegen. HomePod kann außerdem mit Apples HomeKit interagieren und so Geräte steuern.
HomePod kann Wettervorhersagen abrufen, Verkehrsinfos mitteilen oder Aktienkurse ansagen. Möglich sind auch Timerfunktionen mit Alarm, Übersetzungen und die Suche und Wiedergabe von Podcasts.
Start in Deutschland unbekannt
HomePod ist kompatibel ab dem iPhone 5s und iOS 11. Der smarte Apple-Speaker wird zunächst ab Dezember in den USA, Australien und Großbritannien zu haben sein. Der Preis liegt bei 349 US-Dollar. Ein Termin für den Deutschlandstart wurde heute noch nicht angekündigt, es hieß lediglich "2018 bringen wir HomePod auch in andere Länder".Mehr News von der WWDC:
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