BQ Aquaris X & X Pro: Premium Mittelklasse-Smartphones aus Spanien
Der spanische Hersteller BQ hat mit dem BQ Aquaris X und BQ Aquaris X Pro seine beiden neuesten Smartphones vorgestellt, mit denen man mit Preisen ab knapp 280 Euro auf Kundenfang gehen will. Die mit 5,2 Zoll großen Bildschirmen ausgerüsteten Geräte bieten eine recht ordentliche Ausstattung rund um einen extrem sparsamen Achtkern-SoC von Qualcomm.
Die Grundausstattung der beiden neuen Smartphones der BQ Aquaris X-Serie ist weitestgehend identisch, Unterschiede gibt es aber bei der Speicherausstattung und den verbauten Kameras. Während das normale BQ Aquaris X mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internem Flash-Speicher ausgerüstet ist, bringt das Pro-Modell einen auf vier GB RAM und 64 GB Flash ausgebauten Speicher mit.
BQ Aquaris Pro: Edles Mittelklasse-Smartphone mit High-End-Kamera
Bei den Kameras verfolgt BQ eine ähnliche Taktik. Das normale Aquaris X besitzt einen 16-Megapixel-Sensor vom Typ Sony IMX298 mit F/2.0-Blende, Zweifarb-Blitz, Phase Detection Autofokus, RAW-Modus und 4K-Video-Aufnahme, während das Aquaris X Pro mit einem Samsung S5K2L7SX-Sensor aufwartet. Dieser bietet eine Auflösung von 12 Megapixeln mit einer F/1.8-Blende, Dual-Tone-Blitz und Phase Detection sowie Dual-Pixel-Autofokus, wodurch er eine bessere Bildqualität ermöglichen soll.
Darüber hinaus kommt beim normalen Modell ein Metallrahmen in Verbindung mit einer Rückseite aus Polycarbonat zum Einsatz, während die Pro-Version eine Rückenabdeckung aus gebogenem Glas spendiert bekommt. Diese Unterschiede sorgen letztlich dafür, dass das BQ Aquaris X für 280 Euro auf den Markt kommt, während das BQ Aquaris X Pro für 360 Euro mit 64 GB und für knapp 400 Euro mit sogar 128 GB Flash-Speicher zu haben sein wird.
Was bekommt man als Kunde sonst noch für sein Geld? Ein 5,2 Zoll großes Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung, das mit einer maximalen Helligkeit von bis zu 650 Candela pro Quadratmeter arbeiten und im 2,5D-Look gehalten ist. Hinzu kommt der mit ganzen 2,2 Gigahertz Maximaltakt arbeitende Qualcomm Snapdragon 626 Octacore-Prozessor, der acht ARM Cortex-A53-Kerne an Bord hat, die dank der Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab extrem stromsparend laufen und damit recht lange Laufzeiten zulassen.
Gefunkt wird grundsätzlich mittels LTE, Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.2 und NFC. Die Frontkamera bietet bei beiden Geräten eine Auflösung von acht Megapixeln und eine F/2.0-Blende sowie einen eigenen LED-Blitz, womit sie auf einem klassenüblichen Niveau unterwegs ist. Der Akku wird 3100mAh groß sein und unterstützt das schnelle Laden per Qualcomm Quick Charge 3.0.
Als Betriebssystem läuft ein weitestgehend unverändertes Android 7.1.1 "Nougat", also die derzeit aktuellste Ausgabe von Googles mobilem Betriebssystem. Das BQ Aquaris X wird ab der ersten Mai-Woche in den Handel kommen, bevor dann im Juni auch das BQ Aquaris X Pro nachfolgt. Wann die Geräte auch in Deutschland starten, bleibt zunächst abzuwarten.
BQ Aquaris Pro: Edles Mittelklasse-Smartphone mit High-End-Kamera
Bei den Kameras verfolgt BQ eine ähnliche Taktik. Das normale Aquaris X besitzt einen 16-Megapixel-Sensor vom Typ Sony IMX298 mit F/2.0-Blende, Zweifarb-Blitz, Phase Detection Autofokus, RAW-Modus und 4K-Video-Aufnahme, während das Aquaris X Pro mit einem Samsung S5K2L7SX-Sensor aufwartet. Dieser bietet eine Auflösung von 12 Megapixeln mit einer F/1.8-Blende, Dual-Tone-Blitz und Phase Detection sowie Dual-Pixel-Autofokus, wodurch er eine bessere Bildqualität ermöglichen soll.
Darüber hinaus kommt beim normalen Modell ein Metallrahmen in Verbindung mit einer Rückseite aus Polycarbonat zum Einsatz, während die Pro-Version eine Rückenabdeckung aus gebogenem Glas spendiert bekommt. Diese Unterschiede sorgen letztlich dafür, dass das BQ Aquaris X für 280 Euro auf den Markt kommt, während das BQ Aquaris X Pro für 360 Euro mit 64 GB und für knapp 400 Euro mit sogar 128 GB Flash-Speicher zu haben sein wird.
Was bekommt man als Kunde sonst noch für sein Geld? Ein 5,2 Zoll großes Display mit 1920x1080 Pixeln Auflösung, das mit einer maximalen Helligkeit von bis zu 650 Candela pro Quadratmeter arbeiten und im 2,5D-Look gehalten ist. Hinzu kommt der mit ganzen 2,2 Gigahertz Maximaltakt arbeitende Qualcomm Snapdragon 626 Octacore-Prozessor, der acht ARM Cortex-A53-Kerne an Bord hat, die dank der Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab extrem stromsparend laufen und damit recht lange Laufzeiten zulassen.
Gefunkt wird grundsätzlich mittels LTE, Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.2 und NFC. Die Frontkamera bietet bei beiden Geräten eine Auflösung von acht Megapixeln und eine F/2.0-Blende sowie einen eigenen LED-Blitz, womit sie auf einem klassenüblichen Niveau unterwegs ist. Der Akku wird 3100mAh groß sein und unterstützt das schnelle Laden per Qualcomm Quick Charge 3.0.
Als Betriebssystem läuft ein weitestgehend unverändertes Android 7.1.1 "Nougat", also die derzeit aktuellste Ausgabe von Googles mobilem Betriebssystem. Das BQ Aquaris X wird ab der ersten Mai-Woche in den Handel kommen, bevor dann im Juni auch das BQ Aquaris X Pro nachfolgt. Wann die Geräte auch in Deutschland starten, bleibt zunächst abzuwarten.
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