Google bringt Android One mit dem bq Aquaris A4.5 nach Europa
Der spanische Anbieter bq hat zusammen mit Google das erste Android One-Smartphone für Europa vorgestellt. Ganz so günstig wie in Asien und den anderen Märkten, in denen das Android One Programm für möglichst aktuelle Hardware auf Basis von Googles mobilem Betriebssystem zum kleinen Preis sorgen soll, fällt das bq Aquaris A4.5 angesichts seiner Low-End-Ausstattung allerdings nicht aus.
Das bq Aquaris A4.5 ist im Grunde vor allem eines - ein erschwingliches Android-Smartphone, das von Google direkt mit den neuesten Updates versorgt wird. Technisch entspricht das Gerät weitestgehend dem, was in ähnlicher Form in Indien und einigen asiatischen Ländern erhältlich ist - es bietet ein Einsteigerpaket zum relativ geringen Preis, ein Schnäppchen ist es dabei aber nicht.
Beim Aquaris A4.5 wird ein 4,5 Zoll großes IPS-Display verbaut, das mit einer Auflösung von 960x540 Pixeln arbeitet und somit qHD-Niveau erreicht. Andere Hersteller bieten in dieser Preisklasse bereits 720p-Auflösungen, so wie Motorola es zum Beispiel schon vor Jahren mit dem Moto G der ersten Generation vorgemacht hatte. Im Innern des Aquaris A4.5 werkelt ein MediaTek MT6735M, bei dem es sich um den noch recht neuen Einsteiger-SoC des taiwanischen Prozessorentwicklers handelt, der mit vier 1,0 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Kernen inklusive 64-Bit-Support aufwartet.
Der Arbeitsspeicher bringt es hier auf ein Gigabyte während der interne Flash-Speicher mit 16 GB recht ordentlich dimensioniert ist. Davon stehen dem Nutzer nach Angaben von bq rund 10,5 GB zur freien Verfügung. Die Kameras des Aquaris A4.5 arbeiten jeweils mit acht Megapixeln (Rückseite, mit Dual-LED-Blitz und F/2.0-Blende) und fünf Megapixeln auf der Front - ebenfalls inklusive eines LED-Blitzes und gleicher Blende. Der Low-End-SoC von MediaTek ist hier eine kleine Hürde, denn das Gerät kann Videos maximal mit 720p-Auflösung aufzeichnen.
Gefunkt wird hier nicht nur per N-WLAN, Bluetooth 4.0 und GSM, sondern auch über den schnellen Datenstandard LTE. Dabei lassen sich hier zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Der Akku bringt es hier auf eine Kapazität von 2470mAh, was für ein solch kompaktes Gerät mit günstigem MediaTek-SoC doch sehr ordentlich ist. In Verbinddung mit dem vergleichsweise kleinen Display dürfte das Gerät dank des großen Akkus sehr lange durchhalten.
Das bq Aquaris A4.5 läuft mit einem unveränderten Stock-Android in Version 5.1.1 "Lollipop", dürfte aber hoffentlich zu den ersten Geräten gehören, die mit Android 6.0 "Marshmallow" versorgt werden. Der Hersteller verspricht außerdem, über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren, jeweils für eine Aktualisierung des Aquaris A4.5 zu sorgen. Der relativ hohe Preis ist beim bq Aquaris A4.5 auch durch die Abdeckung des Geräts in Form einer 5-Jahresgarantie zu erklären.
Beim Aquaris A4.5 wird ein 4,5 Zoll großes IPS-Display verbaut, das mit einer Auflösung von 960x540 Pixeln arbeitet und somit qHD-Niveau erreicht. Andere Hersteller bieten in dieser Preisklasse bereits 720p-Auflösungen, so wie Motorola es zum Beispiel schon vor Jahren mit dem Moto G der ersten Generation vorgemacht hatte. Im Innern des Aquaris A4.5 werkelt ein MediaTek MT6735M, bei dem es sich um den noch recht neuen Einsteiger-SoC des taiwanischen Prozessorentwicklers handelt, der mit vier 1,0 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Kernen inklusive 64-Bit-Support aufwartet.
Der Arbeitsspeicher bringt es hier auf ein Gigabyte während der interne Flash-Speicher mit 16 GB recht ordentlich dimensioniert ist. Davon stehen dem Nutzer nach Angaben von bq rund 10,5 GB zur freien Verfügung. Die Kameras des Aquaris A4.5 arbeiten jeweils mit acht Megapixeln (Rückseite, mit Dual-LED-Blitz und F/2.0-Blende) und fünf Megapixeln auf der Front - ebenfalls inklusive eines LED-Blitzes und gleicher Blende. Der Low-End-SoC von MediaTek ist hier eine kleine Hürde, denn das Gerät kann Videos maximal mit 720p-Auflösung aufzeichnen.
Gefunkt wird hier nicht nur per N-WLAN, Bluetooth 4.0 und GSM, sondern auch über den schnellen Datenstandard LTE. Dabei lassen sich hier zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Der Akku bringt es hier auf eine Kapazität von 2470mAh, was für ein solch kompaktes Gerät mit günstigem MediaTek-SoC doch sehr ordentlich ist. In Verbinddung mit dem vergleichsweise kleinen Display dürfte das Gerät dank des großen Akkus sehr lange durchhalten.
Das bq Aquaris A4.5 läuft mit einem unveränderten Stock-Android in Version 5.1.1 "Lollipop", dürfte aber hoffentlich zu den ersten Geräten gehören, die mit Android 6.0 "Marshmallow" versorgt werden. Der Hersteller verspricht außerdem, über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren, jeweils für eine Aktualisierung des Aquaris A4.5 zu sorgen. Der relativ hohe Preis ist beim bq Aquaris A4.5 auch durch die Abdeckung des Geräts in Form einer 5-Jahresgarantie zu erklären.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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