DeepMind: Google-KI soll Stromverbrauch eines ganzen Landes senken
Der Suchmaschinenkonzern Google hat schon verschiedene Belege für die Qualität seiner KI-Algorithmen gebracht. Doch nun sollen diese einen Zweck erfüllen, der in dieser Form bisher kaum denkbar war: Man will den Energieverbrauch von ganz Großbritannien um bis zu 10 Prozent senken.
Und dabei geht es keineswegs darum, dass die DeepMind-KI einfach mehr oder weniger sinnvolle Vorschläge ausarbeitet, wo man Effizienter arbeiten könnte. Vielmehr sollen die Algorithmen zahlreiche winzige Detail-Steuerungen über das gesamte Stromnetz hinweg vollziehen und so letztlich eine deutlich spürbare Wirkung erzielen, berichtet die Financial Times.
Praxisbelege, dass das in der Realität funktionieren kann, legte Google bereits vor. Innerhalb des Konzerns wird DeepMind bereits eingesetzt, um Steuerungsfunktionen in den Datenzentren zu erfüllen. Hier kann die KI mit einer Präzision scheinbar winzige Maßnahmen ergreifen, die vom Menschen aufgrund der hohen Komplexität des gesamten Vorgangs kaum zu meistern wären.
Die gleiche Technologie soll nun auf die Stromversorgung eines gesamten Landes angewandt werden. Hier soll die Software letztlich dafür sorgen, dass zahlreiche kleine Anpassungen in einem extrem komplexen System zu deutlichen Einsparungen führen. Parallel soll außerdem dafür gesorgt werden, dass die verfügbaren regenerativen Energieträger möglichst effizient genutzt werden.
Über den Einsatz von DeepMind gibt es bereits Verhandlungen zwischen Google und den zuständigen Stellen der britischen Regierung. Es wäre allerdings nicht der erste Ansatz zum Einsatz von KI-Technologien in großen Strom-Infrastrukturen. Auch in einigen US-Bundesstaaten sowie in Deutschland sind entsprechende Systeme in der Vorbereitung.
Praxisbelege, dass das in der Realität funktionieren kann, legte Google bereits vor. Innerhalb des Konzerns wird DeepMind bereits eingesetzt, um Steuerungsfunktionen in den Datenzentren zu erfüllen. Hier kann die KI mit einer Präzision scheinbar winzige Maßnahmen ergreifen, die vom Menschen aufgrund der hohen Komplexität des gesamten Vorgangs kaum zu meistern wären.
Feinste Stellschrauben
In den Server-Räumen Googles kann DeepMind unter anderem Fenster öffnen und schließen, die Klimaanlage steuern, die Drehzahlen der Lüfter in den Rechnern regeln und vieles mehr. Hunderte Faktoren für eine möglich effiziente Klimatisierung werden hier von der KI zusammengeführt. Das soll über die diversen Datenzentren hinweg Kosten für Energie in Höhe eines dreistelligen Millionen-Betrages im Jahr einsparen.Die gleiche Technologie soll nun auf die Stromversorgung eines gesamten Landes angewandt werden. Hier soll die Software letztlich dafür sorgen, dass zahlreiche kleine Anpassungen in einem extrem komplexen System zu deutlichen Einsparungen führen. Parallel soll außerdem dafür gesorgt werden, dass die verfügbaren regenerativen Energieträger möglichst effizient genutzt werden.
Über den Einsatz von DeepMind gibt es bereits Verhandlungen zwischen Google und den zuständigen Stellen der britischen Regierung. Es wäre allerdings nicht der erste Ansatz zum Einsatz von KI-Technologien in großen Strom-Infrastrukturen. Auch in einigen US-Bundesstaaten sowie in Deutschland sind entsprechende Systeme in der Vorbereitung.
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