AMD Ryzen: Termin für Spitzenmodelle - Preise weit unter Intel
Der Chiphersteller AMD hat endlich konkretere Angaben zum Start seiner neuen Ryzen-Prozessoren verkündet. Im Zuge dessen wurde nun offiziell bestätigt, dass die ersten CPUs der neuen Serie ab dem 2. März erhältlich sind. Diese können bei einigen Vertriebspartnern sogar schon vorbestellt werden.
Zum Start wird AMD drei Modelle ins Rennen schicken, die auch in den letzten Leaks immer wieder eine Rolle spielten: Ryzen 7 1800X, Ryzen 7 1700X sowie Ryzen 7 1700. Diese stellen jeweils 8 Kerne / 16 Threads zur Verfügung. Das Spitzenmodell ist dabei der Ryzen 7 1800X. Dieser läuft im Normalbetrieb mit einem Takt von 3,6 Gigahertz und kann bei Bedarf im Boost-Modus auf bis zu 4 Gigahertz beschleunigen. AMD gibt für den Chip einen TDP von 95 Watt an.
Bei den ersten Demonstrationen liefen die neuen Prozessoren noch nicht in allen Belangen rund, doch die Kinderkrankheiten sollen nun behoben worden sein. Dies führt nun dazu, dass der 1800X im Cinebench R15 eine Benchmark-Performance erreicht, die 9 Prozent über dem Intel-Flaggschiff Core i7-6900K liegt - wobei die AMD-Angaben natürlich aus Hersteller-Tests kommen und sich in der Praxis erst noch bestätigen müssen. Angesichts dessen, dass die neue Spitzen-CPU von AMD mit einer Preisempfehlung von 499 Dollar nur halb so viel kostet wie der Intel-Konkurrent, bestehen reale Chancen, dass der kleine Chiphersteller ordentlich gegen den Marktführer anstinken kann.
Hinzu kommt, dass der Ryzen 7 1700X in den Performance-Tests nicht gerade sehr weit hinter dem Spitzenmodell zurückliegt. Dieser Prozessor ist mit 3,4/3,8 Gigahertz getaktet und bringt ebenfalls 95 Watt TDP mit. Erhältlich ist der Chip laut AMD bereits für 399 Dollar. Weiterhin bietet AMD mit dem Ryzen 7 1700 ein Produkt zum Preis von 329 Dollar an, dessen acht Kerne mit 3,0/3,7 Gigahertz bei 65 Watt TDP laufen. Dessen direkter Konkurrent ist am ehesten der Core i7-7700K, der teurer ist und vom AMD-Prozessor in den Benchmarks um 45 Prozent übertroffen wird.
Nach den jetzt angekündigten Spitzenmodellen werden in der nächsten Zeit noch diverse weitere Ryzen-Modelle auf den Markt kommen - insbesondere die Ryzen 5- und Ryzen 3-Serien mit 6 beziehungsweise 4 Kernen. Der Verkauf der Chips, die dann wesentlich niedrigere Preisklassen ansprechen sollen, beginnt zu einem noch nicht näher genannten Termin im zweiten Quartal.
Bei den ersten Demonstrationen liefen die neuen Prozessoren noch nicht in allen Belangen rund, doch die Kinderkrankheiten sollen nun behoben worden sein. Dies führt nun dazu, dass der 1800X im Cinebench R15 eine Benchmark-Performance erreicht, die 9 Prozent über dem Intel-Flaggschiff Core i7-6900K liegt - wobei die AMD-Angaben natürlich aus Hersteller-Tests kommen und sich in der Praxis erst noch bestätigen müssen. Angesichts dessen, dass die neue Spitzen-CPU von AMD mit einer Preisempfehlung von 499 Dollar nur halb so viel kostet wie der Intel-Konkurrent, bestehen reale Chancen, dass der kleine Chiphersteller ordentlich gegen den Marktführer anstinken kann.
Hinzu kommt, dass der Ryzen 7 1700X in den Performance-Tests nicht gerade sehr weit hinter dem Spitzenmodell zurückliegt. Dieser Prozessor ist mit 3,4/3,8 Gigahertz getaktet und bringt ebenfalls 95 Watt TDP mit. Erhältlich ist der Chip laut AMD bereits für 399 Dollar. Weiterhin bietet AMD mit dem Ryzen 7 1700 ein Produkt zum Preis von 329 Dollar an, dessen acht Kerne mit 3,0/3,7 Gigahertz bei 65 Watt TDP laufen. Dessen direkter Konkurrent ist am ehesten der Core i7-7700K, der teurer ist und vom AMD-Prozessor in den Benchmarks um 45 Prozent übertroffen wird.
Diverse Mainboards kommen
Parallel zum Verkaufsstart am 2. März bringen auch diverse Partner die passenden Motherboards auf den Markt. Insgesamt sollen dann nach Angaben von AMD bis zu 82 verschiedene Boards zur Verfügung stehen, die unter anderem von ASRock, Asus, Biostar, Gigybyte und MSI in verschiedenen Formaten angeboten werden.Nach den jetzt angekündigten Spitzenmodellen werden in der nächsten Zeit noch diverse weitere Ryzen-Modelle auf den Markt kommen - insbesondere die Ryzen 5- und Ryzen 3-Serien mit 6 beziehungsweise 4 Kernen. Der Verkauf der Chips, die dann wesentlich niedrigere Preisklassen ansprechen sollen, beginnt zu einem noch nicht näher genannten Termin im zweiten Quartal.
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Christian Kahle
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