HTC halbiert 2017 die Anzahl seiner Smartphones, kein 'HTC 11' geplant
HTC hat gestern seine neuen Smartphone-Modelle U Play und U Ultra vorgestellt. Allzu oft wird man in 2017 aber wohl nicht mehr schreiben können, dass der taiwanesische Hersteller etwas Neues präsentiert, denn HTC will die Anzahl der Neuvorstellungen halbieren, wie der Chef der HTC-Smartphone-Sparte mitteilte.
Es gab eine Zeit, da hat HTC gefühlt jede Woche ein neues Smartphone vorgestellt. Für den Kunden war das höchst unübersichtlich und stellte einen der Gründe dar, warum der Hersteller aus Taiwan zuletzt in wirtschaftliche Turbulenzen geraten ist. HTC versucht bereits seit einer Weile, die Anzahl der Neuvorstellungen nach unten zu korrigieren, diesen Kurs will man beibehalten, wie Chialin Chang, President of Smartphone and Connected Devices Business bei HTC, im Gespräch mit Engadget mitteilte.
Im Fall der gestern vorgestellten Geräte ist das laut Chang maschinelles Lernen, die HTC-Lösung Sense Companion beschrieb er als Mischung aus Googles Awareness API, Geräteinformationen und Drittanbieterdaten. Kurz gesagt soll das Gerät vom Nutzer dazulernen und ihn dabei im Alltag unterstützen.
Welche Geräte für den Rest des Jahres sonst noch geplant sind, ließ sich Chang nicht genau entlocken. Ein neues Topmodell wird es sicherlich geben, denn zu "Flaggschiffen" haben die von der Fachwelt nicht gerade überschwänglich aufgenommenen HTC U-Modelle nicht unbedingt Potenzial.
Das liegt daran, dass sie "nur" Snapdragon 821-Chipsätze bieten, während die Konkurrenten allesamt auf den Snapdragon 835 setzen werden. Ein weiteres HTC-Topmodell wird es also sicherlich geben, dieses wird allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach nicht "HTC 11" heißen, so Chang.
Sechs oder sieben neue Phones
Chang sagte, dass das Unternehmen 2017 gerade einmal sechs oder sieben Smartphones auf den Markt werfen wird, im Vorjahr waren es noch doppelt so viele. Ziel dieser Halbierung ist es, sich bei den wenigen Smartphones, die man veröffentlicht, auf die Kernfunktionen zu konzentrieren.Im Fall der gestern vorgestellten Geräte ist das laut Chang maschinelles Lernen, die HTC-Lösung Sense Companion beschrieb er als Mischung aus Googles Awareness API, Geräteinformationen und Drittanbieterdaten. Kurz gesagt soll das Gerät vom Nutzer dazulernen und ihn dabei im Alltag unterstützen.
Welche Geräte für den Rest des Jahres sonst noch geplant sind, ließ sich Chang nicht genau entlocken. Ein neues Topmodell wird es sicherlich geben, denn zu "Flaggschiffen" haben die von der Fachwelt nicht gerade überschwänglich aufgenommenen HTC U-Modelle nicht unbedingt Potenzial.
Das liegt daran, dass sie "nur" Snapdragon 821-Chipsätze bieten, während die Konkurrenten allesamt auf den Snapdragon 835 setzen werden. Ein weiteres HTC-Topmodell wird es also sicherlich geben, dieses wird allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach nicht "HTC 11" heißen, so Chang.
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