Tim Cook versichert: Apple hat Desktops definitiv nicht aufgegeben
2016 ist auch in der Technikwelt viel passiert, ein Gerät hat allerdings durch Abwesenheit "geglänzt": der Apple-Desktop Mac Pro, auch einen iMac präsentierte das Unternehmen nicht. Doch laut Tim Cook, dem Chef des kalifornischen Konzerns sollten sich Fans keine Sorgen machen, denn man habe sich nach wie vor "großartigen Desktops" verschrieben.
Hat Apple den Desktop aufgegeben? Das ist eine Frage, die sich viele Fans des kalifornischen Herstellers derzeit stellen. Denn 2016 hat auch der Konzern aus Cupertino etliche neue Geräte, darunter auch neue MacBook Pro-Modelle, vorgestellt, ein Mac Pro war hingegen nicht dabei.
Das scheinen sich auch viele Apple-Mitarbeiter zu fragen und dementsprechend wurde der CEO des Konzerns wohl auch im eigenen Haus bereits darauf angesprochen. Cook hat deshalb laut TechCrunch in einem internen Message-Board auf die Spekulationen reagiert und geschrieben bzw. betont, dass man diese Geräteklasse definitiv nicht aufgegeben habe.
Er führt weiter aus, dass Desktops die weitaus bessere Performance hätten (als Notebooks), dazu zählen Bildschirmgröße, RAM, Speicher sowie eine größere Vielfalt an Eingabegeräten und deshalb seien diese Rechner "wirklich wichtig und in einigen Fällen für einige Leute sogar kritisch".
Damit sollten Zweifler beruhigt sein, denn viel Interpretationsspielraum lassen die Statements des Apple-CEOs nicht. Ob Cook damit Mac Pros oder iMacs meint, ist nicht klar, aber Fakt ist wohl: Es wird im nächsten Jahr "große" Rechner aus dem Hause Apple geben. Zum Wann können wir aber nach wie vor nur spekulieren.
Das scheinen sich auch viele Apple-Mitarbeiter zu fragen und dementsprechend wurde der CEO des Konzerns wohl auch im eigenen Haus bereits darauf angesprochen. Cook hat deshalb laut TechCrunch in einem internen Message-Board auf die Spekulationen reagiert und geschrieben bzw. betont, dass man diese Geräteklasse definitiv nicht aufgegeben habe.
"Macht euch keine Sorgen"
"Einige Leute in den Medien haben die Frage aufgeworfen, ob wir uns auch weiterhin der Desktop-Klasse verschrieben haben", schreibt Cook. "Wenn es dazu Zweifel in unserem Team gibt, lasst es mich sehr klar sagen: Wir haben großartige Desktops in unserer Roadmap. Niemand sollte sich dazu Sorgen machen."Er führt weiter aus, dass Desktops die weitaus bessere Performance hätten (als Notebooks), dazu zählen Bildschirmgröße, RAM, Speicher sowie eine größere Vielfalt an Eingabegeräten und deshalb seien diese Rechner "wirklich wichtig und in einigen Fällen für einige Leute sogar kritisch".
Damit sollten Zweifler beruhigt sein, denn viel Interpretationsspielraum lassen die Statements des Apple-CEOs nicht. Ob Cook damit Mac Pros oder iMacs meint, ist nicht klar, aber Fakt ist wohl: Es wird im nächsten Jahr "große" Rechner aus dem Hause Apple geben. Zum Wann können wir aber nach wie vor nur spekulieren.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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