Star Trek: TV-Serien-Comeback verschiebt sich um ein ganzes Stück
Das Comeback der Science-Fiction-Serie Star Trek sollte ursprünglich im Januar 2017 in den USA auf der CBS-Plattform All Access und außerhalb Nordamerikas auf Netflix debütieren. Doch Fans müssen sich eine ganze Weile länger gedulden, da die Macher eine Verschiebung auf Mai 2017 bekannt geben mussten.
Anfang des nächsten Jahres sollte für Star Trek eine neue Ära beginnen, denn die mit großer Spannung erwartete Rückkehr der Serie wäre im Januar 2017 erstmals zuerst auf einer Streaming-Plattform zu sehen gewesen. Zur großen Freude der Seher außerhalb der USA hat sich Netflix die internationalen Rechte gesichert und wollte die Serie mit dem Untertitel Discovery praktisch zeitgleich zur US-Ausstrahlung anbieten.
Das alles ist zwar auch weiterhin der Plan, mit einer Ausnahme: Die Star Trek -Rückkehr kommt später und das doch einigermaßen deutlich. Denn CBS gab in der Nacht auf heute bekannt, dass Discovery auf Mai 2017 verschoben werden musste.
Weiter heißt es: "Wir haben mit der Rückkehr von Star Trek ins Fernsehen eine Verantwortung und Mission: Fans und Neulinge mit einer Serie zu verbinden, die unsere Vorstellungkraft seit der Kindheit genährt hat." Man erläutert, dass der Umstand, dass die Serie "komplett im Weltraum" spielt, nicht nur physischen Aufwand sondern auch viel Post-Produktion erfordere.
Kurz gesagt: Man will die Qualität liefern, die sich Fans erwarten und die die Serie auch verdient. Derzeit ist Berichten zufolge das Casting noch nicht abgeschlossen, Details zur Handlung sind bisher nur grob bekannt.
Siehe auch: Alles Gute, Star Trek - Vor 50 Jahren begann die Reise der Enterprise
Das alles ist zwar auch weiterhin der Plan, mit einer Ausnahme: Die Star Trek -Rückkehr kommt später und das doch einigermaßen deutlich. Denn CBS gab in der Nacht auf heute bekannt, dass Discovery auf Mai 2017 verschoben werden musste.
Qualität braucht Zeit
Die Verschiebung erfolgte laut einem Bericht der Branchenseite Deadline auf Wunsch der Serienmacher Bryan Fuller und Alex Kurtzman, diese haben beim Sender CBS um die zusätzliche Zeit, die man für die Produktion benötigt, gebeten und das Network kam diesem Wunsch auch nach. Die Produzenten begründeten diese Entscheidung in einem Statement mit der Notwendigkeit, eine "Vision erschaffen" zu wollen, von der sie stolz sein könnten.Weiter heißt es: "Wir haben mit der Rückkehr von Star Trek ins Fernsehen eine Verantwortung und Mission: Fans und Neulinge mit einer Serie zu verbinden, die unsere Vorstellungkraft seit der Kindheit genährt hat." Man erläutert, dass der Umstand, dass die Serie "komplett im Weltraum" spielt, nicht nur physischen Aufwand sondern auch viel Post-Produktion erfordere.
Kurz gesagt: Man will die Qualität liefern, die sich Fans erwarten und die die Serie auch verdient. Derzeit ist Berichten zufolge das Casting noch nicht abgeschlossen, Details zur Handlung sind bisher nur grob bekannt.
Siehe auch: Alles Gute, Star Trek - Vor 50 Jahren begann die Reise der Enterprise
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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