Microsoft arbeitet jetzt an VR-Unterstützung für den Webbrowser Edge
Die Browser-Konkurrenten Google Chrome und Mozilla Firefox arbeiten schon länger zusammen daran, Virtual Reality mit dem WebVR-Standard in den Browser zu bekommen. Nun hat auch Microsoft Interesse an WebVR bekundet und will die Unterstützung für den Windows-Browser ermöglichen.
"Wir bringen WebVR für Microsoft Edge", kündigt Windows-Manager Frank Olivier in einem neuen Blogeintrag an. Er bestätigt in dem Beitrag, dass Microsoft jetzt begonnen hat, mit dem WebVR-Standard zu arbeiten. Die Entwicklungen an einer ersten experimentellen Einbindung von WebVR im Microsoft Edge Browser seien angelaufen.
Die Einbindung in Edge ist aber nur ein Teil der Arbeit von Microsoft an dem offiziellen WebVR-Standard: "Wir haben daran gearbeitet, die W3C-Spezifikation für WebVR voranzubringen - gemeinsam mit Mozilla, Google, Oculus und anderen -, so dass Web-Entwickler in Zukunft schnellere, leistungsfähigere und vollständig-kompatible Tools erhalten können", erläuterte Frank Olivier. Für Microsoft hat das nun den Vorteil, auch selbst federführend mit bei der Arbeit an dem Standard verantwortlich zu sein. Zudem wäre es denkbar, dass auch das AR-Headset Microsoft HoloLens eines Tages eine stärkere Verbreitung erfahren kann, wenn beliebte Webbrowser Unterstützung für die Datenbrille gewähren.
Microsoft ist der erste Partner bei WebVR, der beide Seiten bedient - sowohl die Browser-Software also auch ein Ausgabegerät. WebVR kann bereits im Zusammenspiel mit Ausgabegeräten wie dem Oculus Rift, HTC Vive oder der Samsung Gear VR innovative VR-Erlebnisse zu dem Nutzer bringen.
Siehe auch: Microsoft belohnt Edge-Nutzer in den USA mit Gratis-Kaffee
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Der nächste Schritt für Web-Grafiken
"WebVR ist der nächste Schritt für Web-Grafiken, so dass Entwickler eine breite Palette von wirklich immersiven Erlebnissen für eine Vielzahl von Geräten erschaffen können", so Olivier. Für den Nutzer wird eine erste Einbindung zum Ausprobieren von WebVR aber noch in weiter Ferne liegen. Microsoft befindet sich noch ganz am Anfang der nötigen Arbeiten für den VR-Support. Eine offizielle Timeline für die Entwicklung und für erste öffentliche Testversionen gibt es daher noch nicht.Die Einbindung in Edge ist aber nur ein Teil der Arbeit von Microsoft an dem offiziellen WebVR-Standard: "Wir haben daran gearbeitet, die W3C-Spezifikation für WebVR voranzubringen - gemeinsam mit Mozilla, Google, Oculus und anderen -, so dass Web-Entwickler in Zukunft schnellere, leistungsfähigere und vollständig-kompatible Tools erhalten können", erläuterte Frank Olivier. Für Microsoft hat das nun den Vorteil, auch selbst federführend mit bei der Arbeit an dem Standard verantwortlich zu sein. Zudem wäre es denkbar, dass auch das AR-Headset Microsoft HoloLens eines Tages eine stärkere Verbreitung erfahren kann, wenn beliebte Webbrowser Unterstützung für die Datenbrille gewähren.
Microsoft ist der erste Partner bei WebVR, der beide Seiten bedient - sowohl die Browser-Software also auch ein Ausgabegerät. WebVR kann bereits im Zusammenspiel mit Ausgabegeräten wie dem Oculus Rift, HTC Vive oder der Samsung Gear VR innovative VR-Erlebnisse zu dem Nutzer bringen.
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