Dell verbietet EMC-Mitarbeitern, Macs zu Terminen mitzunehmen
Im vergangenen Oktober hat der US-Hersteller Dell den Speicherspezialisten EMC für sage und schreibe rund 62 Milliarden US-Dollar übernommen bzw. diesen Deal angekündigt. Das bedeutet auch, dass Dell zahlreiche neue Mitarbeiter eingliedern muss, im Vorjahr zählte EMC rund 60.000 Angestellte. Und die mussten und müssen sich an neue Spielregeln gewöhnen.
Das dürfte bei EMC für Unmut sorgen, da das Unternehmen bisher eine "Bring your own Device" (BYOD)-Regelung hatte. BYOD bedeutet, dass Mitarbeiter unter Berücksichtigung diverser Richtlinien bezüglich Sicherheit etc. auch ihre Privatgeräte für die Arbeit und auch Unternehmenskommunikation nutzen dürfen. EMC hat für Idee vor gut zwei Jahren auch in einem Blogbeitrag geworben.
Nun aber müssen sie einige Abstriche machen, denn Dell will nicht, dass Kunden andere Geräte zu sehen bekommen. Intern sind Apple-Rechner oder Laptops der Konkurrenz aber nach wie vor erlaubt, abseits den Augen der Öffentlichkeit können auch betriebsfremde Maschinen verwendet werden.
Betroffene EMC-Mitarbeiter werden aber nach erfolgter Übernahme von Dell Hardware zur Verfügung gestellt bekommen, The Register schreibt, dass das unter anderem XPS-Geräte sein werden. Fürs erste sollen Mitarbeiter als Übergangslösung auch ganz simple Methoden verwenden dürfen: Aufkleber, mit denen fremde Logos überklebt werden sollen.
Die Übernahme von EMC durch Dell ist derzeit im Genehmigungsendspurt, aber eben noch nicht ganz durch. Derzeit fehlt noch das OK der chinesischen Wettbewerbshüter. Intern ist die Übernahme abgesegnet worden, der Verkaufspreis beträgt aber nicht mehr 67 Milliarden Dollar, sondern wurde auf 62,3 Milliarden Dollar abgesenkt, was mit dem VMware-Kurs zusammenhängt.
Siehe auch: Dell kauft EMC für 67 Milliarden Dollar - Größter Deal der IT-Geschichte
Nur noch Dell erlaubt
Denn laut einem Bericht von The Register müssen sich Mitarbeiter daran gewöhnen, dass ihre MacBooks nicht mit auf Termine dürfen. Denn Dell hat eine Anweisung herausgegeben, in der man darauf besteht, dass Kunden bei Meetings nur noch Dell-Laptops sehen dürfen. Das haben mehrere EMC-Insider gegenüber The Register bestätigt.Das dürfte bei EMC für Unmut sorgen, da das Unternehmen bisher eine "Bring your own Device" (BYOD)-Regelung hatte. BYOD bedeutet, dass Mitarbeiter unter Berücksichtigung diverser Richtlinien bezüglich Sicherheit etc. auch ihre Privatgeräte für die Arbeit und auch Unternehmenskommunikation nutzen dürfen. EMC hat für Idee vor gut zwei Jahren auch in einem Blogbeitrag geworben.
Nun aber müssen sie einige Abstriche machen, denn Dell will nicht, dass Kunden andere Geräte zu sehen bekommen. Intern sind Apple-Rechner oder Laptops der Konkurrenz aber nach wie vor erlaubt, abseits den Augen der Öffentlichkeit können auch betriebsfremde Maschinen verwendet werden.
Betroffene EMC-Mitarbeiter werden aber nach erfolgter Übernahme von Dell Hardware zur Verfügung gestellt bekommen, The Register schreibt, dass das unter anderem XPS-Geräte sein werden. Fürs erste sollen Mitarbeiter als Übergangslösung auch ganz simple Methoden verwenden dürfen: Aufkleber, mit denen fremde Logos überklebt werden sollen.
Die Übernahme von EMC durch Dell ist derzeit im Genehmigungsendspurt, aber eben noch nicht ganz durch. Derzeit fehlt noch das OK der chinesischen Wettbewerbshüter. Intern ist die Übernahme abgesegnet worden, der Verkaufspreis beträgt aber nicht mehr 67 Milliarden Dollar, sondern wurde auf 62,3 Milliarden Dollar abgesenkt, was mit dem VMware-Kurs zusammenhängt.
Siehe auch: Dell kauft EMC für 67 Milliarden Dollar - Größter Deal der IT-Geschichte
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