XPS 12: Dells Surface Pro 4-Konkurrent mit 4K-Display
Gänzlich neu ist das Dell XPS 12 zwar nicht mehr, doch bot sich auf der Elektronikmesse CES für uns die Gelegenheit, auch dieses Gerät vor die Kamera zu bekommen. Das ist insofern interessant, da der Hersteller hier einen direkten Konkurrenten zu Microsofts neuem Surface Pro 4 ins Rennen schickt, der in einigen Punkten durchaus mit etwas besseren Komponenten aufwarten kann.
Ob man diese allerdings unbedingt braucht, muss jeder Nutzer letztlich für sich entscheiden. Das beste Beispiel ist hier die Tatsache, dass Dell ein 12,5 Zoll großes Panel mit 4K-Auflösung anbietet. Auch wenn das Display hier um einiges größer ausfällt als bei Smartphones, dürften doch trotzdem viele Anwender den Unterschied zu einem normalen FullHD-Bildschirm kaum erkennen.
Den Kern des XPS 12 bilden Intel Core M-Prozessoren der Skylake-Generation. Wahlweise stehen diesem vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Dell bietet außerdem unterschiedlich große Flash-Ausstattungen an, die als M.2-SATA-SSDs eingebaut sind.
Zukunftsfähig ist das 2-in-1-Tablet unter anderem, weil Dell bei der Port-Ausstattung nicht gerade gegeizt hat. Immerhin zwei USB Type-C-Buchsen lassen sich am Gehäuse ausmachen. Diese unterstützen auch den Thunderbolt 3-Standard, so dass sich hierüber auch externe Displays ansteuern lassen. Im Gegensatz zum klassischen USB können via Thunderbolt auch mehrere externe Geräte in Reihen hintereinander gehängt und angesprochen werden, was einen separaten Hub unnötig macht.
Da das Tablet in der Surface-Klasse mitspielen soll, gehört das Tastatur-Cover natürlich dazu. Und auch hier liefert Dell eine ziemlich hohe Qualität ab, mit der es recht angenehm sein dürfte, auch längere Texte zu tippen. In einer erweiterten Version gibt es das Cover nicht nur mit Keyboard und Trackpad, sondern auch mit zusätzlichen USB-Ports und HDMI-Anschluss.
Ob man diese allerdings unbedingt braucht, muss jeder Nutzer letztlich für sich entscheiden. Das beste Beispiel ist hier die Tatsache, dass Dell ein 12,5 Zoll großes Panel mit 4K-Auflösung anbietet. Auch wenn das Display hier um einiges größer ausfällt als bei Smartphones, dürften doch trotzdem viele Anwender den Unterschied zu einem normalen FullHD-Bildschirm kaum erkennen.
Den Kern des XPS 12 bilden Intel Core M-Prozessoren der Skylake-Generation. Wahlweise stehen diesem vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Dell bietet außerdem unterschiedlich große Flash-Ausstattungen an, die als M.2-SATA-SSDs eingebaut sind.
Zukunftsfähig ist das 2-in-1-Tablet unter anderem, weil Dell bei der Port-Ausstattung nicht gerade gegeizt hat. Immerhin zwei USB Type-C-Buchsen lassen sich am Gehäuse ausmachen. Diese unterstützen auch den Thunderbolt 3-Standard, so dass sich hierüber auch externe Displays ansteuern lassen. Im Gegensatz zum klassischen USB können via Thunderbolt auch mehrere externe Geräte in Reihen hintereinander gehängt und angesprochen werden, was einen separaten Hub unnötig macht.
Da das Tablet in der Surface-Klasse mitspielen soll, gehört das Tastatur-Cover natürlich dazu. Und auch hier liefert Dell eine ziemlich hohe Qualität ab, mit der es recht angenehm sein dürfte, auch längere Texte zu tippen. In einer erweiterten Version gibt es das Cover nicht nur mit Keyboard und Trackpad, sondern auch mit zusätzlichen USB-Ports und HDMI-Anschluss.
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