WLAN-Fütterungsmaschine ließ Haustiere nach Server-Ausfall hungern
Die US-Firma Petnet steht nach einem Server-Ausfall in der Kritik, weil die von dem Unternehmen vertriebenen "smarten" Fütterungsmaschinen für Haustiere vorrübergehend den Dienst versagten - und die Tiere einiger Kunden deshalb nicht wie geplant versorgt wurden.
In den heutigen Nachtstunden deutscher Zeit waren die Systeme des in Los Angeles ansässigen Startups aufgrund von technischen Problemen nicht erreichbar. Die per Internet mit diesen Servern verbundenen Fütterungsmaschinen der Kunden spuckten deshalb nicht zu den geplanten Uhrzeiten die Mahlzeiten für die Haustiere aus.
Petnet ließ inzwischen verlauten, dass alle Server mittlerweile wieder am Netz sind und ordnungsgemäß ihren Dienst versehen. Man habe zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um derartigen Problemen in Zukunft entgegenzuwirken. Unter anderem wird ein Update ausgeliefert, um die Geräte der Kunden gegen künftige Ausfälle zu schützen.
Ursache des Ausfalls waren angeblich Probleme mit einem Dienst eines Drittanbieters, wobei Petnet später ausführlicher über die Gründe informieren will. Durch den Server-Ausfall gingen die Informationen zu geplanten Fütterungen verloren und auch die Auslösung eines Fütterungsvorgangs über das Internet war nicht mehr möglich. Normalerweise können die Kunden festlegen, wann ihre Tiere gefüttert werden sollen oder auch über eine Smartphone-App aus der Ferne dafür sorgen, dass der elektronische Napf gefüllt wird.
Petnet empfahl den Käufern seiner rund 150 Dollar teuren Internet-fähigen Fütterungsautomaten, dass sie ihre Tiere vorläufig von Hand versorgen sollten. Außerdem wurde nun eine neue Funktion integriert, die dafür sorgt, dass die Geräte auch bei einem Server-Ausfall die vorhandenen Planungen für Fütterungen beibehalten und die Tiere auch ohne Internet-Verbindung versorgen - zumindest solange bis die Server wieder erreichbar sind.
Petnet ließ inzwischen verlauten, dass alle Server mittlerweile wieder am Netz sind und ordnungsgemäß ihren Dienst versehen. Man habe zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um derartigen Problemen in Zukunft entgegenzuwirken. Unter anderem wird ein Update ausgeliefert, um die Geräte der Kunden gegen künftige Ausfälle zu schützen.
Ursache des Ausfalls waren angeblich Probleme mit einem Dienst eines Drittanbieters, wobei Petnet später ausführlicher über die Gründe informieren will. Durch den Server-Ausfall gingen die Informationen zu geplanten Fütterungen verloren und auch die Auslösung eines Fütterungsvorgangs über das Internet war nicht mehr möglich. Normalerweise können die Kunden festlegen, wann ihre Tiere gefüttert werden sollen oder auch über eine Smartphone-App aus der Ferne dafür sorgen, dass der elektronische Napf gefüllt wird.
Petnet empfahl den Käufern seiner rund 150 Dollar teuren Internet-fähigen Fütterungsautomaten, dass sie ihre Tiere vorläufig von Hand versorgen sollten. Außerdem wurde nun eine neue Funktion integriert, die dafür sorgt, dass die Geräte auch bei einem Server-Ausfall die vorhandenen Planungen für Fütterungen beibehalten und die Tiere auch ohne Internet-Verbindung versorgen - zumindest solange bis die Server wieder erreichbar sind.
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