HTC Vive läuft bestens und wird deshalb zu einer Tochtergesellschaft
Die Virtual-Reality-Brille HTC Vive erweist sich für den wirtschaftlich angeschlagenen taiwanesischen Hersteller als der Erfolg, den man ganz dringend benötigt. Man ist damit zwar noch lange nicht in trockenen Tüchern, aber es gibt zumindest Hoffnungsschimmer, denn auch das HTC 10 dürfte sich ganz passabel verkaufen. Das VR-Geschäft wird nun in eine eigene Tochtergesellschaft ausgelagert.
HTC war bisher im Smartphone-Bereich tätig, das Geschäft mit dem VR-Headset HTC Vive ist verhältnismäßig neu. Und das Geschäft mit der Virtual-Reality-Brille läuft bisher gut bis sehr gut. Konkrete bzw. aktuelle Zahlen gibt es dazu zwar nicht, aber man kann die jüngsten internen Umstrukturierungen dazu als klaren Hinweis sehen, dass es läuft.
Denn das Geschäft mit HTC Vive wird für den Hauptzweig des Unternehmens inzwischen zu groß, weshalb man dafür eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft gründet. In einem Treffen mit Anlegern gaben Chief Executive Officer Cher Wang und Finanzchef Chialin Chang diese Maßnahme bekannt (via SlashGear). Die neue Tochter wird sich voll und ganz auf HTC Vive und die Entwicklung des Headsets konzentrieren.
Die Bedenken der Anleger sind aber auch deshalb nicht klein, da das HTC 10 zwar ganz gut läuft, aber es bisher nicht geschafft hat, das Unternehmen aus seiner wirtschaftlichen Krise zu führen. Wang hat sich gegenüber den Anlegern deshalb zum wiederholten Mal entschuldigt.
Denn das Geschäft mit HTC Vive wird für den Hauptzweig des Unternehmens inzwischen zu groß, weshalb man dafür eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft gründet. In einem Treffen mit Anlegern gaben Chief Executive Officer Cher Wang und Finanzchef Chialin Chang diese Maßnahme bekannt (via SlashGear). Die neue Tochter wird sich voll und ganz auf HTC Vive und die Entwicklung des Headsets konzentrieren.
Befürchtungen der Anleger
Dieser Schritt hat sich zwar schon länger angebahnt, es gab bereits früher einige Gerüchte dazu. Bei Anlegern war diese letztlich unvermeidliche Auslagerung oder auch Abspaltung aber nicht besonders populär. Denn diese fürchten, dass die neue Cash-Cow dadurch früher oder später abhandenkommen könnte. Finanzchef Chang hat aber beteuert, dass HTC immer Mehrheitseigentümer bleiben wird und das auch wenn man einmal einige Anteile an etwaige strategische Partner verkauft.Die Bedenken der Anleger sind aber auch deshalb nicht klein, da das HTC 10 zwar ganz gut läuft, aber es bisher nicht geschafft hat, das Unternehmen aus seiner wirtschaftlichen Krise zu führen. Wang hat sich gegenüber den Anlegern deshalb zum wiederholten Mal entschuldigt.
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