No Man's Sky: geheimer Namensstreit mit TV-Sender Sky beendet
Die ganze Geschichte um die Verschiebung der Veröffentlichung von No Man's Sky bekommt jetzt eine neue Dimension. Denn Entwickler Sean Murray spricht nun plötzlich von einem geheimen Rechtsstreit mit dem TV-Sender Sky, der über drei Jahre geführt wurde und jetzt beendet sein soll.
Erst im Mai hatte sich Hello Games, Entwickler des neuen PC- und PS4-Games, mit der Nachricht über die Verschiebung des Veröffentlichungstermins gemeldet. Eigentlich sollte das neue Spiel schon dieser Tage im Handel zu bekommen sein, doch dann wurde es auf einen noch nicht näher genannten Termin im August verschoben. Dass auch dieser zweiten Release-Termin noch gar nicht sicher war, bestätigt nun der Entwickler Sean Murray bei Twitter. Denn dort verliert er mehr Worte zu den Hintergründen zur Verschiebung (via Polygon).
Wem die Geschichte mit dem Namensstreit um "Sky" nun bekannt vorkommt: Ja genau, es war Microsoft, die vor Jahren ebenfalls Ärger mit dem TV-Sender bekommen hatten. Microsoft hatte seinen Clouddienst SkyDrive (heute OneDrive) getauft und hatte Post von den Anwälten des Murdoch-Imperiums bekommen. So ist es auch den Entwicklern von No Man's Sky ergangen.
Mehr dazu: No Man's Sky-Verzögerung: Morddrohungen gegen Entwickler & Presse
Microsoft ist dem Streit mit der Umbenennung seines Dienstes entgegengetreten. Die No Man's Sky-Entwickler sollen sich hingegen mit Sky außergerichtlich geeinigt haben. Genaues dazu ist noch nicht bekannt.
Feinschliff oder Namensgebung?
Während es zunächst hieß, man wolle noch den letzten Feinschliff am Game machen, deckt Murray nun einen unter Verschluss gehaltenen Rechtsstreit mit dem britischen Pay-TV-Sender BSkyB auf. Der Sender hält nämlich die Namensrechte an dem Wörtchen "Sky" und wollte die Veröffentlichung des Spieles unter dem eigentlich angedachten Namen verhindern.Wem die Geschichte mit dem Namensstreit um "Sky" nun bekannt vorkommt: Ja genau, es war Microsoft, die vor Jahren ebenfalls Ärger mit dem TV-Sender bekommen hatten. Microsoft hatte seinen Clouddienst SkyDrive (heute OneDrive) getauft und hatte Post von den Anwälten des Murdoch-Imperiums bekommen. So ist es auch den Entwicklern von No Man's Sky ergangen.
Mehr dazu: No Man's Sky-Verzögerung: Morddrohungen gegen Entwickler & Presse
Microsoft ist dem Streit mit der Umbenennung seines Dienstes entgegengetreten. Die No Man's Sky-Entwickler sollen sich hingegen mit Sky außergerichtlich geeinigt haben. Genaues dazu ist noch nicht bekannt.
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