No Man's Sky-Verzögerung: Morddrohungen gegen Entwickler & Presse
Die inzwischen offizielle Verschiebung des Spiels "No Man's Sky" hat eine ganze Reihe von Nutzern stark verärgert. Dies ging so weit, dass sowohl Redakteure von Spielemagazinen als auch die Entwickler selbst persönlich bedroht wurden.
Die meisten Gamer, die den Titel bereits mit Spannung erwarten, zeigten durchaus Verständnis für die Situation. Denn die Entwickler vom Studio Hello Games hatten erklärt, dass aus ihrer Sicht an einigen Stellen noch etwas mehr Feinschliff nötig sei und man das Release lieber etwas verschiebe, als ein unrundes Produkt auf den Markt zu werfen.
Andere reagierten allerdings ziemlich erbost auf die Ankündigung. Darunter fallen unter anderem diverse Nutzer, die sich für die Tage nach der ursprünglich geplanten Veröffentlichung im Juni extra Urlaub genommen hatten. Neben den üblichen Beschimpfungen wusste der Hello Games-Mitarbeiter Sean Murray auch von Morddrohungen zu berichten.
"Ich habe bergeweise Morddrohungen erhalten", teilte Murray über seinen Twitter-Account mit. Nicht besser erging es Jason Schreier, der als Redakteur beim Spielemagazin Kotaku arbeitet. Dieser hatte schon vor der offiziellen Bekanntgabe der Verschiebung von zwei Quellen erfahren, dass der Termin nicht gehalten werden kann, und darüber berichtet. "Es ist das Einzige, wofür ich lebe, und du schreibst so einen Scheiß über eine Verschiebung", schrieb ihm ein erboster Nutzer. "Du wünschst dir wohl deinen Tod. Wir werden dich finden."
Zumindest Murray nahm die Drohungen allerdings nicht sonderlich ernst. "Keine Angst", beruhigte er seine Follower. "Hello Games sieht jetzt aus, wie das Haus in 'Kevin allein zu Haus'." Man solle ihm mitteilen, wenn die Gefahr vorbei ist und er das Öl und die Murmeln wieder von der Treppe entfernen kann. "Das ist ein bisschen hinderlich und ich muss auf die Toilette." Spätestens in August sollte das Entwickler-Studio wieder abrüsten können, denn dann soll "No Man's Sky" nun tatsächlich verfügbar sein.
Andere reagierten allerdings ziemlich erbost auf die Ankündigung. Darunter fallen unter anderem diverse Nutzer, die sich für die Tage nach der ursprünglich geplanten Veröffentlichung im Juni extra Urlaub genommen hatten. Neben den üblichen Beschimpfungen wusste der Hello Games-Mitarbeiter Sean Murray auch von Morddrohungen zu berichten.
"Ich habe bergeweise Morddrohungen erhalten", teilte Murray über seinen Twitter-Account mit. Nicht besser erging es Jason Schreier, der als Redakteur beim Spielemagazin Kotaku arbeitet. Dieser hatte schon vor der offiziellen Bekanntgabe der Verschiebung von zwei Quellen erfahren, dass der Termin nicht gehalten werden kann, und darüber berichtet. "Es ist das Einzige, wofür ich lebe, und du schreibst so einen Scheiß über eine Verschiebung", schrieb ihm ein erboster Nutzer. "Du wünschst dir wohl deinen Tod. Wir werden dich finden."
Zumindest Murray nahm die Drohungen allerdings nicht sonderlich ernst. "Keine Angst", beruhigte er seine Follower. "Hello Games sieht jetzt aus, wie das Haus in 'Kevin allein zu Haus'." Man solle ihm mitteilen, wenn die Gefahr vorbei ist und er das Öl und die Murmeln wieder von der Treppe entfernen kann. "Das ist ein bisschen hinderlich und ich muss auf die Toilette." Spätestens in August sollte das Entwickler-Studio wieder abrüsten können, denn dann soll "No Man's Sky" nun tatsächlich verfügbar sein.
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