Notebook-Zahlen auf tiefstem Stand seit 7 Jahren, Hersteller bauen um
Der Abwärtstrend im Notebook-Markt schlägt natürlich voll auf die Vertragsfertiger aus Fernost durch, die zuletzt wie die Markenanbieter unter sinkenden Verkaufszahlen zu leiden hatten. Während der größte Notebook-Produzent der Welt, Quanta Computer lnc., Meldungen über Stellenstreichungen dementiert, legt man anderswo bereits Fertigungsstrecken zusammen oder rüstet sie um.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf eine Stellungnahme von Quanta berichtet, wies das Unternehmen jüngst Meldungen zurück, wonach man 10 bis 20 Prozent der Belegschaft im Juni entlassen will. Es gebe aktuell keine derartigen Pläne, hieß es, obwohl Quanta eingestand, dass einige Mitarbeiter freiwillig ihren J0b aufgaben, als man Ende 2015 eine Außenstelle in Taiwan mit dem Hauptquartier in Taipeh zusammenlegte.
Außerdem verließen einige Mitarbeiter den Konzern, weil im ersten Quartal 2016 eine Umstrukturierung stattfand. Quanta ist für rund 30 Prozent der weltweiten Notebook-Produktion verantwortlich, musste aber wie viele Konkurrenten sinkende Bestellungen von Markenanbietern hinnehmen. Zu den größten Abnehmern von Quanta gehören unter anderem Apple und Hewlett-Packard. Die Order von HP sollen zuletzt stabil geblieben sein, während im zweiten Quartal zunehmende Bestellungen durch die Einführung der neuen Apple MacBook Air-Modelle erwartet werden.
Bei anderen Herstelllern wird unterdessen auf die sinkenden Verkaufszahlen bei Notebooks reagiert. So haben dem Vernehmen nach diverse Produzenten bereits begonnen, ihre Anlagen und Produktionslinien zusammenzulegen und dabei unter anderem Werke in China kombiniert. Überkapazitäten seien zudem inzwischen umgerüstet worden, um an den gleichen Standorten nun IoT-Produkte, Server und kleinere mobile Geräte zu bauen. Gleichzeitig wurden von den Herstellern angeblich in den meisten Fällen seit einiger Zeit keine weiteren Mitarbeiter für Entwicklung und Vertrieb eingestellt.
Auch die taiwanischen Vertragsfertiger gehen einen ähnlichen Weg und bauen ihre Kapazitäten für "Nicht-Notebook-Produkte" aus. So sollen neben Quanta auch Compal, Wistron und Inventec jüngst vermehrt umgebaut und entsprechende neue Mitarbeiter angeworben haben. Die Forschungsabteilung der DigiTimes geht davon aus, dass der Notebook-Markt im Vergleich zum Vorjahr zuletzt um 13,6 Prozent schrumpfte. So wurden im ersten Quartal 2016 nur 32,46 Millionen Einheiten produziert, was die niedrigste Zahl seit sieben Jahren sein soll.
Außerdem verließen einige Mitarbeiter den Konzern, weil im ersten Quartal 2016 eine Umstrukturierung stattfand. Quanta ist für rund 30 Prozent der weltweiten Notebook-Produktion verantwortlich, musste aber wie viele Konkurrenten sinkende Bestellungen von Markenanbietern hinnehmen. Zu den größten Abnehmern von Quanta gehören unter anderem Apple und Hewlett-Packard. Die Order von HP sollen zuletzt stabil geblieben sein, während im zweiten Quartal zunehmende Bestellungen durch die Einführung der neuen Apple MacBook Air-Modelle erwartet werden.
Bei anderen Herstelllern wird unterdessen auf die sinkenden Verkaufszahlen bei Notebooks reagiert. So haben dem Vernehmen nach diverse Produzenten bereits begonnen, ihre Anlagen und Produktionslinien zusammenzulegen und dabei unter anderem Werke in China kombiniert. Überkapazitäten seien zudem inzwischen umgerüstet worden, um an den gleichen Standorten nun IoT-Produkte, Server und kleinere mobile Geräte zu bauen. Gleichzeitig wurden von den Herstellern angeblich in den meisten Fällen seit einiger Zeit keine weiteren Mitarbeiter für Entwicklung und Vertrieb eingestellt.
Auch die taiwanischen Vertragsfertiger gehen einen ähnlichen Weg und bauen ihre Kapazitäten für "Nicht-Notebook-Produkte" aus. So sollen neben Quanta auch Compal, Wistron und Inventec jüngst vermehrt umgebaut und entsprechende neue Mitarbeiter angeworben haben. Die Forschungsabteilung der DigiTimes geht davon aus, dass der Notebook-Markt im Vergleich zum Vorjahr zuletzt um 13,6 Prozent schrumpfte. So wurden im ersten Quartal 2016 nur 32,46 Millionen Einheiten produziert, was die niedrigste Zahl seit sieben Jahren sein soll.
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