iPhone-Akku schlug mitten im Flug überm Pazifik Flammen
Kleine Fehler in den inzwischen milliardenfach eingesetzten Lithium-Ionen-Akkus können bereits katastrophale Wirkungen verursachen. Erneut traf es gerade wieder ein iPhone - und diesmal ging dieses an äußerst ungünstiger Stelle und schlechtestmöglichen Zeitpunkt in Flammen auf.
Im Flug Feuer gefangen
In den meisten Fällen kommt es bei den Akkus während der Ladevorgänge zu Komplikationen. Das kann dramatische Folgen haben, wenn das Gerät nachts neben dem schlafenden Nutzer liegt. Es geht aber noch schlimmer, wie ein Bericht des Lokalsenders Komo aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt. Dabei geht es um das iPhone einer Studentin, die sich in ihren Frühjahrsferien auf den Weg nach Hawaii machte.
Etwa eine Stunde vor dem Erreichen der Inseln - als sich das mit 163 Passagieren besetzte Flugzeug irgendwo über dem Pazifischen Ozean befand, schossen auf einmal Flammen aus dem Gerät. "Als es losging, dachte ich, wir stürzen ab, weil auf einmal ein Feuer im Flugzeug ausgebrochen ist", erklärte die Besitzerin des Smartphones später. Rund 20 Zentimeter hohe Flammen seien aus dem Smartphone gekommen.
Aus lauter Schreck ließ die Frau das Gerät fallen und es fiel unter den Sitz eines anderen Fluggastes. Dadurch scheinen auch einige andere Dinge Feuer gefangen zu haben und eine Reihe von Menschen sprang auf, um von dem Feuer wegzukommen. Bei der Fluggesellschaft versuchte man, anhand des Vorfalls zu zeigen, wie gut die eigenen Crews auf solche Situationen vorbereitet sind. Das Feuer konnte demnach sehr schnell gelöscht werden.
Die Flugsicherheit hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet und konnte zumindest schon mal mitteilten, das keine Personen zu Schaden gekommen sind. Verschiedene Fluggesellschaften sind bereits dazu übergegangen, bestimmte Produkte, die bekanntermaßen mit Akkus schlechter Qualität vertrieben werden, von der Mitnahme auszuschließen. Bei Smartphones funktioniert dies allerdings wohl nicht, solange es nicht tatsächlich zu schwererwiegenden und häufigen Zwischenfällen kommt.
US-Behörde rät Hoverboard-Nutzern: Feuerlöscher dabei haben!
Im Flug Feuer gefangen
In den meisten Fällen kommt es bei den Akkus während der Ladevorgänge zu Komplikationen. Das kann dramatische Folgen haben, wenn das Gerät nachts neben dem schlafenden Nutzer liegt. Es geht aber noch schlimmer, wie ein Bericht des Lokalsenders Komo aus dem US-Bundesstaat Washington zeigt. Dabei geht es um das iPhone einer Studentin, die sich in ihren Frühjahrsferien auf den Weg nach Hawaii machte.
Etwa eine Stunde vor dem Erreichen der Inseln - als sich das mit 163 Passagieren besetzte Flugzeug irgendwo über dem Pazifischen Ozean befand, schossen auf einmal Flammen aus dem Gerät. "Als es losging, dachte ich, wir stürzen ab, weil auf einmal ein Feuer im Flugzeug ausgebrochen ist", erklärte die Besitzerin des Smartphones später. Rund 20 Zentimeter hohe Flammen seien aus dem Smartphone gekommen.
Aus lauter Schreck ließ die Frau das Gerät fallen und es fiel unter den Sitz eines anderen Fluggastes. Dadurch scheinen auch einige andere Dinge Feuer gefangen zu haben und eine Reihe von Menschen sprang auf, um von dem Feuer wegzukommen. Bei der Fluggesellschaft versuchte man, anhand des Vorfalls zu zeigen, wie gut die eigenen Crews auf solche Situationen vorbereitet sind. Das Feuer konnte demnach sehr schnell gelöscht werden.
Die Flugsicherheit hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet und konnte zumindest schon mal mitteilten, das keine Personen zu Schaden gekommen sind. Verschiedene Fluggesellschaften sind bereits dazu übergegangen, bestimmte Produkte, die bekanntermaßen mit Akkus schlechter Qualität vertrieben werden, von der Mitnahme auszuschließen. Bei Smartphones funktioniert dies allerdings wohl nicht, solange es nicht tatsächlich zu schwererwiegenden und häufigen Zwischenfällen kommt.
US-Behörde rät Hoverboard-Nutzern: Feuerlöscher dabei haben!
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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