Nokia bekräftigt Rückkehr zu Smartphones, das Wann lässt man offen
Nokia hat bekanntlich sein Smartphone-Geschäft vor einigen Jahren an Microsoft verkauft, seither musste man einige Lizenz-rechtliche Fristen einhalten bzw. auslaufen lassen. Ein Comeback hat der finnische Konzern aber mehrmals angeteasert. Auf dem Mobile World Congress hat Nokia-Chef Rajeev Suri erneut gemeint, dass man eine Rückkehr vorbereitet.
Der früheste Zeitpunkt wäre laut Nokia ohnehin erst das vierte Quartal dieses Jahres, das haben die Finnen im vergangenen Sommer ausrichten lassen. Das wäre aber als Weihnachtsquartal ohnehin der dafür wohl am besten geeignete Zeitpunkt.
Grundsätzlich will Nokia aber nichts überstürzen, wie Cnet berichtet. Denn Suri sagte, dass man sich bei der Auswahl eines Partners Zeit lassen und Ruhe praktizieren will. Denn bekanntlich will Nokia die Geräte nicht in Eigenregie produzieren, sondern mit einem externen Hersteller zusammenarbeiten.
Weitere Details ließ sich nicht der Nokia-Chef nicht entlocken, die Frage nach Foxconn verneinte er beispielsweise nicht kategorisch, meinte aber, dass man es derzeit einfach noch nicht wisse.
Siehe auch: Back to the Future - Nokias Rückkehr-Pläne für den Smartphone-Markt
Frühestens Ende 2016
Zum Zeitpunkt des Comebacks gab sich der CEO des inzwischen in erster Linie als Netzwerkausrüster tätigen finnischen Unternehmens wesentlich kryptischer und sagte dazu: "Es gibt keine Timeline und keine Eile", so Suri. "Es könnte 2016 sein, aber es könnte auch später passieren."Der früheste Zeitpunkt wäre laut Nokia ohnehin erst das vierte Quartal dieses Jahres, das haben die Finnen im vergangenen Sommer ausrichten lassen. Das wäre aber als Weihnachtsquartal ohnehin der dafür wohl am besten geeignete Zeitpunkt.
Grundsätzlich will Nokia aber nichts überstürzen, wie Cnet berichtet. Denn Suri sagte, dass man sich bei der Auswahl eines Partners Zeit lassen und Ruhe praktizieren will. Denn bekanntlich will Nokia die Geräte nicht in Eigenregie produzieren, sondern mit einem externen Hersteller zusammenarbeiten.
"Wollen mitreden können"
Aber Nokia will nicht bloß seinen sicherlich immer noch wohlklingenden Namen einfach nur verkaufen, sondern verlangt auch Mitspracherecht: "Wir wollen in einer Position sein, dass wir die fraglichen Geräte selbst entwerfen können und verlangen auch Kontrollmechanismen für den Fall, dass unsere Erwartungen nicht erfüllt werden", sagte Rajeev Suri.Weitere Details ließ sich nicht der Nokia-Chef nicht entlocken, die Frage nach Foxconn verneinte er beispielsweise nicht kategorisch, meinte aber, dass man es derzeit einfach noch nicht wisse.
Siehe auch: Back to the Future - Nokias Rückkehr-Pläne für den Smartphone-Markt
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