"Nicht bewährt": WhatsApp schafft Nutzungsgebühren komplett ab
Der mittlerweile zu Facebook gehörende Kommunikationsdienst WhatsApp hat eine für viele sicherlich gute Nachricht bekannt gegeben: Man wird fortan auf die (theoretisch) nach einem Jahr anfallenden Gebühren verzichten. Der Anbieter gab an, dass sich das einfach nicht bewährt habe und zwar aus gleich mehreren Gründen.
WhatsApp ist seit Jahren der Star unter den Messenger-Diensten und kennt eigentlich immer nur eine steil nach oben zeigende Kurve an Nutzern-Zugewinnen. Allerdings ist das Wachstum in den vergangenen Monaten spürbar zurückgegangen, ausgerechnet der Facebook-eigene Messenger wird immer mehr zur hauseigenen Konkurrenz.
Das liegt womöglich auch daran, dass bei WhatsApp im Gegensatz zum Messenger nach einem Jahr eine Nutzungsgebühr fällig wird. Diese war mit einem Euro pro Jahr zwar nicht gerade hoch und WhatsApp hat sie auch alles andere als konsequent durchgesetzt, aber vielen war sie dennoch ein Dorn im Auge.
Einer dieser offiziellen Gründe sei, so WhatsApp dass "viele Nutzer keine EC- oder Kreditkartennummer besitzen und sie sich Sorgen gemacht haben, dass sie den Anschluss zu ihren Freunden und Familie nach dem ersten Jahr verlieren". Deshalb werde man in den kommenden Wochen die Gebühren aus allen App-Varianten entfernen.
Gleichzeitig beruhigt man die Nutzer, dass man keine sonstigen Finanzierungsmodelle wie etwa Drittanbieter-Werbung einführen wird. Man werde aber im Verlauf des Jahres Möglichkeiten testen, wie Nutzer sicher und bequem mit Unternehmen in Kontakt treten können (aber nicht umgekehrt).
Download WhatsApp für Android: APK Version 2.12.407
Das liegt womöglich auch daran, dass bei WhatsApp im Gegensatz zum Messenger nach einem Jahr eine Nutzungsgebühr fällig wird. Diese war mit einem Euro pro Jahr zwar nicht gerade hoch und WhatsApp hat sie auch alles andere als konsequent durchgesetzt, aber vielen war sie dennoch ein Dorn im Auge.
Gebühren-Aus
WhatsApp hat nun per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass man "nicht länger eine Abo-Gebühr" verlangen wird. Man habe das die vergangenen Jahre getan und diese von "einigen Leuten" eingehoben. Aber: "Im Zuge unseres Wachstums haben wir herausgefunden, dass dieser Ansatz nicht gut funktioniert hat." Was man nicht erwähnt, ist, dass die Gebühr auch das Wachstum in Entwicklungsländern verhindert bzw. abgebremst haben dürfte.Einer dieser offiziellen Gründe sei, so WhatsApp dass "viele Nutzer keine EC- oder Kreditkartennummer besitzen und sie sich Sorgen gemacht haben, dass sie den Anschluss zu ihren Freunden und Familie nach dem ersten Jahr verlieren". Deshalb werde man in den kommenden Wochen die Gebühren aus allen App-Varianten entfernen.
Gleichzeitig beruhigt man die Nutzer, dass man keine sonstigen Finanzierungsmodelle wie etwa Drittanbieter-Werbung einführen wird. Man werde aber im Verlauf des Jahres Möglichkeiten testen, wie Nutzer sicher und bequem mit Unternehmen in Kontakt treten können (aber nicht umgekehrt).
Download WhatsApp für Android: APK Version 2.12.407
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