Vive Pre: HTC stellt neue Version seines VR-Systems vor
Fast alle großen Hardware-Hersteller, die etwas auf sich halten, sind inzwischen auf den Virtual Reality-Zug aufgesprungen. Unterdessen stellte HTC auf der Elektronikmesse CES bereits die zweite Version seiner VR-Brille vor, die nun unter der Bezeichnung Vive Pre in den Handel kommen soll.
Wie der Hersteller ausführte, handle es sich hierbei nicht um eine aufgemotzte Weiterführung des Vorgängers, sondern um ein von Grund auf neu entwickeltes Produkt. Entsprechend sei nicht nur an der Performance des Systems geschraubt worden, sondern auch an der Ergonomie und dem Tragekomfort.
Ein Stück weit scheint man sich bei HTC an Microsofts HoloLens orientiert zu haben. Denn wenn der Nutzer die VR-Brille vor sein Gesicht montiert, wird er keineswegs mehr weitgehend von der Umgebung abgeschottet. Eine neue Kamera auf der Frontseite soll es nun ermöglichen, auch das Umfeld mit der VR-Umgebung zusammenzubringen. Das soll es unter anderem ermöglichen, dass der Nutzer auch während seiner Ausflüge in virtuelle Welten Freunde ansehen kann, mit denen er sich unterhält. Auch etwas trinken kann man nun, ohne Gefahr zu laufen, das Glas oder die Flasche umzuwerfen.
Weiterhin wurden die Bedienelemente an der Brille griffiger gestaltet, so dass sie sich besser erfühlen lassen - denn der Anwender muss hier zwangsläufig komplett im Blindflug arbeiten. Die User sollen mit der neuen Version außerdem über vier Stunden lang in virtuelle Umgebungen eintauchen können - erst dann werde das Aufladen des Akkus nötig.
Laut HTC soll die Vive Pre im April in den Handel kommen. Zuvor wolle man aber noch rund 7.000 Stück an Entwickler verteilen - denn selbst die beste Hardware bringt gar nichts, wenn nicht zum Start bereits verschiedene Inhalte zur Verfügung stehen. Punkten will HTC allerdings auch damit, dass die Brille bereits die SteamVR-Technologie von Valve unterstützt und somit gleich an eine größere Plattform andocken kann.
Ein Stück weit scheint man sich bei HTC an Microsofts HoloLens orientiert zu haben. Denn wenn der Nutzer die VR-Brille vor sein Gesicht montiert, wird er keineswegs mehr weitgehend von der Umgebung abgeschottet. Eine neue Kamera auf der Frontseite soll es nun ermöglichen, auch das Umfeld mit der VR-Umgebung zusammenzubringen. Das soll es unter anderem ermöglichen, dass der Nutzer auch während seiner Ausflüge in virtuelle Welten Freunde ansehen kann, mit denen er sich unterhält. Auch etwas trinken kann man nun, ohne Gefahr zu laufen, das Glas oder die Flasche umzuwerfen.
Weiterhin wurden die Bedienelemente an der Brille griffiger gestaltet, so dass sie sich besser erfühlen lassen - denn der Anwender muss hier zwangsläufig komplett im Blindflug arbeiten. Die User sollen mit der neuen Version außerdem über vier Stunden lang in virtuelle Umgebungen eintauchen können - erst dann werde das Aufladen des Akkus nötig.
Laut HTC soll die Vive Pre im April in den Handel kommen. Zuvor wolle man aber noch rund 7.000 Stück an Entwickler verteilen - denn selbst die beste Hardware bringt gar nichts, wenn nicht zum Start bereits verschiedene Inhalte zur Verfügung stehen. Punkten will HTC allerdings auch damit, dass die Brille bereits die SteamVR-Technologie von Valve unterstützt und somit gleich an eine größere Plattform andocken kann.
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