Audi will HTC Vive VR-Headset für virtuelle Probefahrten verwenden
Der taiwanische Smartphonespezialist HTC sucht sein Heil zunehmend in der virtuellen Realität und will mit seinem VR-Headset Vive nicht nur zur CES 2016 groß auftrumpfen, sondern hat auch schon die ersten Partnerschaften geschlossen. Unter anderem will der Autohersteller Audi die HTC Vive für den Vertrieb von Fahrzeugen nutzen.
Wie die Taipei Times unter Berufung auf Äußerungen von HTC-Chefin Cher Wang vor Journalisten berichtet, arbeitet man mit dem deutschen Hersteller Audi zusammen, damit dieser die Vive-Headsets in seinen Verkaufsräumen einsetzt. Dort sollen sie unter anderem die Probefahrt von Audi-Wagen in der virtuellen Realität ermöglichen.
HTC Vive VR-Headset
Auch zur Präsentation der Fahrzeuge sollen die VR-Headsets eingesetzt werden. Vermutlich können die Audi-Kunden künftig die verschiedenen Ausstattungsvarianten von Autos bereits vorab erkunden, wobei Veränderungen in der VR sofort sichtbar gemacht werden können, ohne dass ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug beim jeweiligen Händler vorhanden sein muss.
HTC will neben der Kooperation mit Audi auch mit dem chinesischen Unternehmen Hangzhou Shunwang Technology zusammenarbeiten, das Online-Unterhaltungs- und -Netzwerk-Plattformen entwickeln. Darüber hinaus werden diverse weitere Einsatzmöglichkeiten erkundet, zu denen unter anderem Unterhaltungs-, Gesundheits-, Bildungs-, Ausstellungs-, Industriedesign-, Immobilien-, Tourismus- und E-Commerce-Anwendungen gehören könnten, so Wang.
Erstmals nannte Wang wohl auch wieder einen ungefähren Termin für die Verfügbarkeit von HTC Vive auf dem freien Markt. So sollen ab Ende Feburar Vorbestellungen für das zusammen mit dem US-Spielehersteller Valve entwickelte VR-Headset entgegengenommen werden. Ab April soll HTC Vive dann auch tatsächlich auf den Markt kommen. Dann sollen auch die von Partnern wie Valve bereitgestellten Inhalte für das System verfügbar sein.
HTC Vive VR-Headset
Auch zur Präsentation der Fahrzeuge sollen die VR-Headsets eingesetzt werden. Vermutlich können die Audi-Kunden künftig die verschiedenen Ausstattungsvarianten von Autos bereits vorab erkunden, wobei Veränderungen in der VR sofort sichtbar gemacht werden können, ohne dass ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug beim jeweiligen Händler vorhanden sein muss.
HTC will neben der Kooperation mit Audi auch mit dem chinesischen Unternehmen Hangzhou Shunwang Technology zusammenarbeiten, das Online-Unterhaltungs- und -Netzwerk-Plattformen entwickeln. Darüber hinaus werden diverse weitere Einsatzmöglichkeiten erkundet, zu denen unter anderem Unterhaltungs-, Gesundheits-, Bildungs-, Ausstellungs-, Industriedesign-, Immobilien-, Tourismus- und E-Commerce-Anwendungen gehören könnten, so Wang.
Erstmals nannte Wang wohl auch wieder einen ungefähren Termin für die Verfügbarkeit von HTC Vive auf dem freien Markt. So sollen ab Ende Feburar Vorbestellungen für das zusammen mit dem US-Spielehersteller Valve entwickelte VR-Headset entgegengenommen werden. Ab April soll HTC Vive dann auch tatsächlich auf den Markt kommen. Dann sollen auch die von Partnern wie Valve bereitgestellten Inhalte für das System verfügbar sein.
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