Stillgelegte Chipfabrik wird jetzt zum Google-Datenzentrum
Der Suchmaschinenkonzern Google setzt beim Bau neuer Datenzentren weiterhin auf die Wiederverwertung bereits bestehender Infrastrukturen. Nachdem man bereits am Umbau eines ehemaligen Kohle-Kraftwerkes arbeitet, folgt nun eine ausgediente Chipfabrik.
Das Unternehmen erwarb das Gelände einer stillgelegten Produktionsanlage von Hemlock Semiconductor im Montgomery County im US-Bundesstaat Tennessee. Laut einem Bericht des Lokalblattes The Leaf Chronical will Google hier 600 Millionen Dollar investieren, um sein globales Netz von Datenzentren um eine weitere Anlage zu erweitern.
Joe Kava, bei Google für den Betrieb der Datenzentren zuständig, erklärte, dass es das Ziel sei, hier eine der technisch modernsten und effizientesten Anlagen dieser Art zu bauen. "Das Internet expandiert rapide und Datenzentren sind die Motoren des Internets. Wir müssen unsere Kapazitäten ausbauen, um unseren Nutzern gerecht zu werden", so Kava.
Wann das Datenzentrum seinen Betrieb aufnehmen wird, ist derzeit noch nicht ganz klar. Immerhin ist die Konzeption eines solchen Betriebes trotz aller scheinbaren Routine bei einem Unternehmen wie Google nicht gerade trivial. Fest steht allerdings schon, dass man auch hier wieder komplett mit erneuerbaren Energien arbeiten will. Nach der Fertigstellung der ersten Ausbauphase werden voraussichtlich rund 70 Beschäftigte direkt in der Anlage arbeiten.
Joe Kava, bei Google für den Betrieb der Datenzentren zuständig, erklärte, dass es das Ziel sei, hier eine der technisch modernsten und effizientesten Anlagen dieser Art zu bauen. "Das Internet expandiert rapide und Datenzentren sind die Motoren des Internets. Wir müssen unsere Kapazitäten ausbauen, um unseren Nutzern gerecht zu werden", so Kava.
Wann das Datenzentrum seinen Betrieb aufnehmen wird, ist derzeit noch nicht ganz klar. Immerhin ist die Konzeption eines solchen Betriebes trotz aller scheinbaren Routine bei einem Unternehmen wie Google nicht gerade trivial. Fest steht allerdings schon, dass man auch hier wieder komplett mit erneuerbaren Energien arbeiten will. Nach der Fertigstellung der ersten Ausbauphase werden voraussichtlich rund 70 Beschäftigte direkt in der Anlage arbeiten.
Community-Projekte starten
Nun, da die Übernahme des alten Fabrikgeländes spruchreif ist, will Google auch zügig damit beginnen, sich in der kommunalen Community zu verankern. Das bedeutet beispielsweise, dass der Konzern die Bildung im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich in der Umgebung fördern wird. Auch regionale Erzeuger sauberer Energien sollen Unterstützung erhalten, damit die Stromversorgung sichergestellt ist. Und natürlich wird Google in der Umgebung des neuen Datenzentrums, das ohnehin über eine schnelle Anbindung an den Internet-Backbone verfügt, auch sein Google Fiber-Programm starten und Privathaushalte sowie Firmen mit Glasfaser-Anschlüssen versorgen.
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