Microsoft Lumia 550: Erster Blick auf das Low-End-Modell (Dummy)
Während Microsoft seit kurzem auch in Europa mit der Auslieferung der ersten beiden neuen Lumia-Flaggschiffe begonnen hat, dauert es beim neuen Einsteiger-Modelle Microsoft Lumia 550 noch etwas bis zur Markteinführung. Wir haben uns das Gerät jetzt kurz aus der Nähe angesehen - in Form eines Dummies.
Zunächst vorab: Natürlich kann man anhand eines Dummies keineswegs Rückschlüsse auf Qualität oder Leistung ziehen, doch bisher hat Microsoft in Deutschland niemandem Testgeräte auch nur eines einzigen neuen Lumia-Modells zur Verfügung stellen können. Zwar gab es die Top-Modelle kürzlich in Hamburg und München zu sehen, das Lumia 550 war jedoch abwesend und spielte selbst auf dem großen Launch-Event Anfang Oktober in New York nur eine Nebenrolle.
Wir haben deshalb die Gelegenheit genutzt, und in einer Berliner Saturn-Filiale die dort ausgestellten Dummies fotografiert. Übrigens finden sich ähnliche Installationen auch in diversen anderen deutschen Filialen von Saturn und Media Markt, so dass sich jedermann dort zumindest einen ersten eigenen Eindruck vom Lumia 550, Lumia 950 und Lumia 950 XL verschaffen kann - die Spitzenmodelle sind immerhin in funktionsfähiger Form ausgestellt ;)
Das Gerät fühlt sich (zumindest anhand des Dummies) überraschend wertig an und besitzt offenbar ein deutlich dickeres Material für die Rückenabdeckung. Auch war bei den Tasten kein Wackeln zu verzeichnen, was bei den teuren High-End-Modellen hingegen durchaus der Fall ist.
Das Lumia 550 ist mit einem Startpreis von 119 bis 139 Euro das günstigste unter den neuen Windows-10-Smartphones von Microsoft. Es besitzt ein 4,7 Zoll großes 720p-Display und basiert auf dem Qualcomm Snapdragon 210 Quadcore-SoC mit 1,1 Gigahertz. Es gibt ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher, LTE-Unterstützung und zwei Kameras mit jeweils zwei und fünf Megapixeln sowie einem Blitz auf der Rückseite.
Der Speicher kann mittels MicroSD-Karte bequem erweitert werden und Microsoft verbaut einen austauschbaren 2100mAh-Akku mit Quick-Charge-Feature. Microsoft will das Lumia 550 nach bisherigen Angaben gegen Mitte Dezember verfügbar machen. Hierzulande wird es offiziell für 139 Euro nach offizieller Preisempfehlung erscheinen, diverse Händler listen das Gerät jedoch bereits zu Preisen ab rund 119 Euro.
Wir haben deshalb die Gelegenheit genutzt, und in einer Berliner Saturn-Filiale die dort ausgestellten Dummies fotografiert. Übrigens finden sich ähnliche Installationen auch in diversen anderen deutschen Filialen von Saturn und Media Markt, so dass sich jedermann dort zumindest einen ersten eigenen Eindruck vom Lumia 550, Lumia 950 und Lumia 950 XL verschaffen kann - die Spitzenmodelle sind immerhin in funktionsfähiger Form ausgestellt ;)
Eine Mischung aus Lumia 535 und 635
Das Lumia 550 ist äußerlich wohl am ehesten als eine Art Mischung aus dem Lumia 535 und Lumia 635 zu betrachten. So entspricht es in Sachen Formfaktor, Design und Anmutung im Grunde vollständig dem 635, während die abgerundete Rückseite mit ihrer entweder mattschwarzen oder glänzendweißen Oberfläche an das 535 erinnert.Das Gerät fühlt sich (zumindest anhand des Dummies) überraschend wertig an und besitzt offenbar ein deutlich dickeres Material für die Rückenabdeckung. Auch war bei den Tasten kein Wackeln zu verzeichnen, was bei den teuren High-End-Modellen hingegen durchaus der Fall ist.
Das Lumia 550 ist mit einem Startpreis von 119 bis 139 Euro das günstigste unter den neuen Windows-10-Smartphones von Microsoft. Es besitzt ein 4,7 Zoll großes 720p-Display und basiert auf dem Qualcomm Snapdragon 210 Quadcore-SoC mit 1,1 Gigahertz. Es gibt ein Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher, LTE-Unterstützung und zwei Kameras mit jeweils zwei und fünf Megapixeln sowie einem Blitz auf der Rückseite.
Der Speicher kann mittels MicroSD-Karte bequem erweitert werden und Microsoft verbaut einen austauschbaren 2100mAh-Akku mit Quick-Charge-Feature. Microsoft will das Lumia 550 nach bisherigen Angaben gegen Mitte Dezember verfügbar machen. Hierzulande wird es offiziell für 139 Euro nach offizieller Preisempfehlung erscheinen, diverse Händler listen das Gerät jedoch bereits zu Preisen ab rund 119 Euro.
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