Facebook will UN-Flüchtlingscamps mit Internet ausrüsten
Der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat in New York Pläne angekündigt, laut denen sein Unternehmen die Flüchtlingscamps der Vereinten Nationen mit Internet-Zugängen versorgen will. Damit soll es den Geflüchteten erleichtert werden, Hilfsangebote zu nutzen und die Verbindung zu Familienmitgliedern aufrecht zu erhalten.
Während einer Veranstaltung der Vereinten Nationen in New York erklärte Zuckerberg nach Angaben der BBC, dass Facebook die von dem Staatenbund und dessen Flüchtlingshilfswerk an diversen Brennpunkten in der Welt eingerichteten Lager mit Internet-Anbindungen ausstatten will. Facebook befinde sich dafür in einer außergewöhnlichen Position und könne dazu beitragen, diese "Rettungsleine" zu unterhalten.
Facebook will nun mit den entsprechenden Stellen der UNO zusammenarbeiten, um die Pläne in die Tat umzusetzen. Konkrete Details oder einen Zeitplan machte man zunächst noch nicht bekannt. Ziel der Kooperation von Facebook und den Vereinten Nationen sei es, durch Internetzugänge einen leichteren Zugang zu Hilfe zu ermöglichen und den Kontakt zu Familie und Freunden zu gewährleisten.
Gleichzeitig kündigte der Facebook-Gründer seine Beteiligung an einer neuen Kampagne an, die es zum Ziel hat, das Internet noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Zu den Unterstützern des Vorhabens, das als Connectivity Declaration bezeichnet wird, gehören auch Microsoft-Gründer Bill Gates, Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales, der aus Star Trek bekannte Schauspieler George Takei und der Milliardär Richard Branson.
Aktuell haben rund drei Milliarden Menschen Zugang zum Internet. Die neue Kampagne hat zum Ziel, das Internet auch den verbleibenden gut vier Milliarden Menschen auf dieser Welt zugänglich zu machen. Bis zum Jahr 2020 soll stark in den Aufbau der Internet-Infrastruktur in Entwicklungsländern investiert werden, um bis dahin eine "universelle Verfügbarkeit des Internets" zu schaffen.
Facebook will nun mit den entsprechenden Stellen der UNO zusammenarbeiten, um die Pläne in die Tat umzusetzen. Konkrete Details oder einen Zeitplan machte man zunächst noch nicht bekannt. Ziel der Kooperation von Facebook und den Vereinten Nationen sei es, durch Internetzugänge einen leichteren Zugang zu Hilfe zu ermöglichen und den Kontakt zu Familie und Freunden zu gewährleisten.
Gleichzeitig kündigte der Facebook-Gründer seine Beteiligung an einer neuen Kampagne an, die es zum Ziel hat, das Internet noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Zu den Unterstützern des Vorhabens, das als Connectivity Declaration bezeichnet wird, gehören auch Microsoft-Gründer Bill Gates, Wikipedia-Mitgründer Jimmy Wales, der aus Star Trek bekannte Schauspieler George Takei und der Milliardär Richard Branson.
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