LG bringt Notebooks, die beim Aufklappen automatisch starten
LG hat eine Neuauflage seiner ultramobilen Notebooks vorgestellt und dabei eine interessante Neuerung angekündigt. Die 13-Zoll-Notebooks der LG Ultra PC 3 Serie werden nach Angaben des Herstellers nämlich automatisch eingeschaltet und hochgefahren, sobald man den Display-Deckel öffnet.
LG führt insgesamt drei sehr flache und doch im Normalfall ausreichend leistungsstarke Notebooks ein, die die Position des Unternehmens als Marktführer in diesem Segment im Heimatmarkt Südkorea festigen helfen sollen. Man setzt dabei unter anderem auf ein nur 19,6 Millimeter dickes Gehäuse und eine Display-Diagonale von 13 Zoll.
So sehen LGs neue, automatisch startende Notebooks aus
Man stattet die Geräte mit einer Reihe von Convenience-Features aus - zu denen auch gehört, dass die neuen Notebook-Modelle beim Aufklappen automatisch gestartet werden. Der Kunde muss also nicht mehr den Power-Button suchen, um sein Notebook einzuschalten. Statt eines Passworts kann man dann im Anschluss die Gesichterskennung zum Anmelden am jeweiligen System verwenden. Klargestellt sei, dass hier mit dem automatischen Einschalten nicht einfach nur der normale Standby-Betrieb gemeint ist.
LG bietet insgesamt drei neue Modelle an, die jeweils die Bezeichnungen LG 13U360-LT1SK, LG 13U360-LT1MK und LG 13U360-EU1CK tragen. Sie sind jeweils mit einem 13 Zoll großen IPS-Display ausgestattet, das mit 1366x768 (nur beim letztgenannten Modell) oder 1920x1080 Pixeln arbeitet. Der Arbeitsspeicher ist jeweils zwei oder vier Gigabyte groß. Im Innern werkelt der Intel Celeron N3150 Quadcore-SoC, der mit seinen vier 1,6-Gigahertz-Kernen praktisch das Einsteigermodell befeuert und dabei bis zu maximal 2,08 GHz erreicht.
Unterdessen werden die teureren Versionen mit dem Intel Pentium N3700 daherkommen, der wie das hier verwendete Celeron-Modell ebenfalls zur "Braswell"-Familie der Intel-Chips gehört. Dieser Chip arbeitet grundsätzlich mit 1,6 Gigahertz, erreicht aber per TurboBoost bis zu 2,4 Gigahertz. Bei diesen "High-End"-Modellen wird außerdem statt einer 32-GB-SSD mit eMMC-Anbindung eine schnelle M2-SATA-SSD verbaut.
Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, ein USB-3.0- und ein USB-2.0-Port sowie ein normalgroßer HDMI-Ausgang gehören außerdem ebenfalls zur Ausstattung wie ein MicroSD-Kartenleser. Als Betriebssystem ist bei den für rund fünf Stunden lauffähigen neuen LG-Notebooks jeweils Windows 10 an Bord, wobei die Kunden auf Wunsch auch Windows 8.1 bekommen können. Preislich geht es beim Celeron-Modell ab umgerechnet knapp 400 Euro los, während die Versionen mit Pentium-SoC ab rund 675 Euro zu haben sind.
So sehen LGs neue, automatisch startende Notebooks aus
Man stattet die Geräte mit einer Reihe von Convenience-Features aus - zu denen auch gehört, dass die neuen Notebook-Modelle beim Aufklappen automatisch gestartet werden. Der Kunde muss also nicht mehr den Power-Button suchen, um sein Notebook einzuschalten. Statt eines Passworts kann man dann im Anschluss die Gesichterskennung zum Anmelden am jeweiligen System verwenden. Klargestellt sei, dass hier mit dem automatischen Einschalten nicht einfach nur der normale Standby-Betrieb gemeint ist.
LG bietet insgesamt drei neue Modelle an, die jeweils die Bezeichnungen LG 13U360-LT1SK, LG 13U360-LT1MK und LG 13U360-EU1CK tragen. Sie sind jeweils mit einem 13 Zoll großen IPS-Display ausgestattet, das mit 1366x768 (nur beim letztgenannten Modell) oder 1920x1080 Pixeln arbeitet. Der Arbeitsspeicher ist jeweils zwei oder vier Gigabyte groß. Im Innern werkelt der Intel Celeron N3150 Quadcore-SoC, der mit seinen vier 1,6-Gigahertz-Kernen praktisch das Einsteigermodell befeuert und dabei bis zu maximal 2,08 GHz erreicht.
Unterdessen werden die teureren Versionen mit dem Intel Pentium N3700 daherkommen, der wie das hier verwendete Celeron-Modell ebenfalls zur "Braswell"-Familie der Intel-Chips gehört. Dieser Chip arbeitet grundsätzlich mit 1,6 Gigahertz, erreicht aber per TurboBoost bis zu 2,4 Gigahertz. Bei diesen "High-End"-Modellen wird außerdem statt einer 32-GB-SSD mit eMMC-Anbindung eine schnelle M2-SATA-SSD verbaut.
Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, ein USB-3.0- und ein USB-2.0-Port sowie ein normalgroßer HDMI-Ausgang gehören außerdem ebenfalls zur Ausstattung wie ein MicroSD-Kartenleser. Als Betriebssystem ist bei den für rund fünf Stunden lauffähigen neuen LG-Notebooks jeweils Windows 10 an Bord, wobei die Kunden auf Wunsch auch Windows 8.1 bekommen können. Preislich geht es beim Celeron-Modell ab umgerechnet knapp 400 Euro los, während die Versionen mit Pentium-SoC ab rund 675 Euro zu haben sind.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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