HTC Vive VR-Headset kommt nur in Stufen - später als gedacht
Das von HTC und Valve gemeinsam entwickelte Virtual-Reality-Headset Vive wird in diesem Jahr nur in kleinen Stückzahlen verfügbar sein. Nachdem bisher immer von einem Launch noch in diesem Jahr die Rede war, hat HTC diese Angabe jetzt eingeschränkt. Stattdessen ist nun von einer breiten Verfügbarkeit ab dem ersten Quartal 2016 die Rede.
Wie The Verge unter Berufung auf Angaben von Entwicklungspartner Valve berichtet, wird das HTC Vive VR-Headset anfangs nur für bestimmte Kunden als kommerzielles Produkt erhältlich sein. So hieß es von dem Unternehmen, dass das Gerät von HTC in kommerzieller Form zunächst in begrenzten Mengen für die "Community und als Entwickler-System" noch 2015 erhältlich sein soll.
Gerade als Entwicklergerät ist das HTC Vive aber schon seit einiger Zeit zu haben - und das unter bestimmten Voraussetzungen sogar kostenlos. Größere Mengen werden laut der Presseaussendung von Valve erst ab dem ersten Quartal 2016 erhältlich sein. Damit scheint eine breite kommerzielle Verfügbarkeit auch für das HTC Vive erst ab dem kommenden Jahr gegeben zu sein. Damit ergibt sich für die Hersteller der neuen VR-Headsets eine noch stärkere Konkurrenzsituation.
Weil sowohl Sonys "Project Morpheus" als auch die finale Ausgabe des Oculus Rift ebenfalls in den ersten Monaten des kommenden Jahres zu erwarten sind, werden dann wohl gleich drei Anbieter um die Gunst der Kunden ringen. Für den angeschlagenen taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC dürften die Lage dadurch nicht unbedingt besser werden, schließlich hat Sony mit der PlayStation 4 eine etablierte Plattform für sein VR-Headset und eine große Fangemeinde, während Facebook als Eigner von Oculus und gleichzeitig größtes Soziales Netzwerk der Welt eine riesige Reichweite vorzuweisen hat.
Valve ist auf der anderen Seite als Anbieter der Plattform Steam eine Größe im Spiegegeschäft und somit ebenfalls gut aufgestellt. Während erster Präsentationen für Pressevertreter auf den letzten großen Messen konnte HTC Vive gemeinhin für große Begeisterung sorgen, auch weil das System ein bisher einmaliges Head-Tracking-System verwendet, bei dem sich der Nutzer relativ frei im Raum bewegen kann, um mit Objekten in der virtuellen Realität zu interagieren.
Gerade als Entwicklergerät ist das HTC Vive aber schon seit einiger Zeit zu haben - und das unter bestimmten Voraussetzungen sogar kostenlos. Größere Mengen werden laut der Presseaussendung von Valve erst ab dem ersten Quartal 2016 erhältlich sein. Damit scheint eine breite kommerzielle Verfügbarkeit auch für das HTC Vive erst ab dem kommenden Jahr gegeben zu sein. Damit ergibt sich für die Hersteller der neuen VR-Headsets eine noch stärkere Konkurrenzsituation.
Weil sowohl Sonys "Project Morpheus" als auch die finale Ausgabe des Oculus Rift ebenfalls in den ersten Monaten des kommenden Jahres zu erwarten sind, werden dann wohl gleich drei Anbieter um die Gunst der Kunden ringen. Für den angeschlagenen taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC dürften die Lage dadurch nicht unbedingt besser werden, schließlich hat Sony mit der PlayStation 4 eine etablierte Plattform für sein VR-Headset und eine große Fangemeinde, während Facebook als Eigner von Oculus und gleichzeitig größtes Soziales Netzwerk der Welt eine riesige Reichweite vorzuweisen hat.
Valve ist auf der anderen Seite als Anbieter der Plattform Steam eine Größe im Spiegegeschäft und somit ebenfalls gut aufgestellt. Während erster Präsentationen für Pressevertreter auf den letzten großen Messen konnte HTC Vive gemeinhin für große Begeisterung sorgen, auch weil das System ein bisher einmaliges Head-Tracking-System verwendet, bei dem sich der Nutzer relativ frei im Raum bewegen kann, um mit Objekten in der virtuellen Realität zu interagieren.
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