Virtual Reality: HTC Vive kündigt "sehr großen" Durchbruch an
HTC Vive, das in Zusammenarbeit mit Branchengröße Valve entsteht, sollte eigentlich schon dieses Jahr allgemein erhältlich sein. Doch man musste vor kurzem eine Verschiebung auf das Frühjahr nächsten Jahres bekannt geben. Nun gab der Hersteller den bzw. einen Grund dafür bekannt, nämlich einen signifikanten wie mysteriösen Durchbruch in Sachen VR-Technologie.
Das sei auch der Grund, warum man wenige Tage später die Verspätung bekannt gegeben hat, der Hersteller ist der Ansicht, dass das von so großer Bedeutung ist, dass er eine Verschiebung auf das zweite Quartal von 2016 rechtfertigt. Derzeit ist die allgemeine Veröffentlichung von Vive VR für April geplant.
Cher Wang sagte laut Engadget, dass man damit verhindern wollte, dass Nutzer, die sich die erste Version des Geräts gekauft hätten, diese dann austauschen wollten oder müssten. Was genau dieser Durchbruch ist, deutete die HTC-Chefin jedoch nicht mal ansatzweise an.
Ein weiteres Mysterium stellt nach wie vor der Preis des Headsets dar. Hierzu gab es gegenüber des Technik-Blogs eine Andeutung, diese war aber derart vage, dass sich daraus nicht einmal eine Spekulation ableiten lässt.
Die meisten Marktbeobachter nehmen aber an, dass Vive VR etwas mehr kosten wird als etwa Konkurrent Oculus, da Vive etwa Object Tracking bietet und Oculus Rift nicht. Das Lighthouse genannte System ist seinerseits ein technologischer Durchbruch, Valve-Chef Gabe Newell machte Anfang des Jahres dafür Werbung und meinte, dass das die Motion-Sickness-Problematik vollständig eliminiere.
Siehe auch: Gabe Newell zu Valves VR - "Null Prozent der Nutzer wird schwindlig"
Kurzfristige Entscheidung
Details dazu nannte der taiwanesische Konzern keine, man will das aber schon bald nachholen, nämlich im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas Anfang Januar. Das sagte HTC-Chefin Cher Wang auf der Entwicklerkonferenz Vive Unbound in Peking. Dieser "sehr sehr große technologische Durchbruch" sei erst vor zwei Wochen erzielt worden.Das sei auch der Grund, warum man wenige Tage später die Verspätung bekannt gegeben hat, der Hersteller ist der Ansicht, dass das von so großer Bedeutung ist, dass er eine Verschiebung auf das zweite Quartal von 2016 rechtfertigt. Derzeit ist die allgemeine Veröffentlichung von Vive VR für April geplant.
Cher Wang sagte laut Engadget, dass man damit verhindern wollte, dass Nutzer, die sich die erste Version des Geräts gekauft hätten, diese dann austauschen wollten oder müssten. Was genau dieser Durchbruch ist, deutete die HTC-Chefin jedoch nicht mal ansatzweise an.
Ein weiteres Mysterium stellt nach wie vor der Preis des Headsets dar. Hierzu gab es gegenüber des Technik-Blogs eine Andeutung, diese war aber derart vage, dass sich daraus nicht einmal eine Spekulation ableiten lässt.
Die meisten Marktbeobachter nehmen aber an, dass Vive VR etwas mehr kosten wird als etwa Konkurrent Oculus, da Vive etwa Object Tracking bietet und Oculus Rift nicht. Das Lighthouse genannte System ist seinerseits ein technologischer Durchbruch, Valve-Chef Gabe Newell machte Anfang des Jahres dafür Werbung und meinte, dass das die Motion-Sickness-Problematik vollständig eliminiere.
Siehe auch: Gabe Newell zu Valves VR - "Null Prozent der Nutzer wird schwindlig"
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