µTorrent: Google und Antivir-Anbieter warnen, schuld ist Adware
Der mit Abstand beliebteste Client für das Filesharing-Protokoll ist µTorrent. Das ist auch das offizielle Programm von BitTorrent Inc., dem Entwickler der gleichnamigen Peer-to-Peer-Technologie (P2P) und auch die wichtigste Einnahmequelle für das Unternehmen. Diese ist nun aber bedroht, da Google und die Anbieter von Antiviren-Programmen µTorrent blockieren.
µTorrent hat weltweit rund 100 Millionen Nutzer, das ist zweifellos eine stattliche Anzahl. Allzu viele neue Nutzer kommen derzeit aber wohl nicht hinzu, da die Software derzeit vom Suchmaschinenriesen Google im Chrome-Browser sowie Antivir-Programmen als gefährlich eingestuft und herausgefiltert wird.
Wie das bekannte Filesharing-Blog TorrentFreak (TF) berichtet, ist das allerdings keine Anti-Piraterie-Maßnahme oder ähnliches, sondern hängt mit dem Trojaner "Trojan.Win32.Generic!BT" und vor allem einer Adware namens OpenCandy zusammen.
Die Warnung erhalten Chrome-Nutzer, die die Seite von uTorrent besuchen wollen, derzeit
Das ist nicht das erste Mal, dass es zu derartigen Flags kommt, TF meint aber, dass man noch nie so viele Markierungen als Malware von unterschiedlichen unabhängigen Antivir-Tests gesehen habe. Hinzu kommt auch noch, dass Google µTorrent auf gleich mehrfache Weise blockt, Chrome verhindert den Download und lässt Nutzer auch nicht auf mehrere im Zusammenhang mit µTorrent stehende Seiten durch.
Der eigentliche µTorrent-Client ist jedoch nicht das vermeintliche Sicherheitsrisiko, sondern vor allem die Adware OpenCandy: Diese stellt bei zahlreichen Freeware-Programmen eine Einnahmequelle dar, problematisch ist dabei vor allem, dass sie sich meistens ins System des Nutzers "schummelt".
Download µTorrent - Kostenloser BitTorrent-Client
Wie das bekannte Filesharing-Blog TorrentFreak (TF) berichtet, ist das allerdings keine Anti-Piraterie-Maßnahme oder ähnliches, sondern hängt mit dem Trojaner "Trojan.Win32.Generic!BT" und vor allem einer Adware namens OpenCandy zusammen.
Die Warnung erhalten Chrome-Nutzer, die die Seite von uTorrent besuchen wollen, derzeit
Das ist nicht das erste Mal, dass es zu derartigen Flags kommt, TF meint aber, dass man noch nie so viele Markierungen als Malware von unterschiedlichen unabhängigen Antivir-Tests gesehen habe. Hinzu kommt auch noch, dass Google µTorrent auf gleich mehrfache Weise blockt, Chrome verhindert den Download und lässt Nutzer auch nicht auf mehrere im Zusammenhang mit µTorrent stehende Seiten durch.
"Übeltäter" ist OpenCandy
Ein Sprecher des Suchmaschinenriesen hat die Blockade bestätigt und erklärt, dass dies eine Folge der Bemühungen des Unternehmens sei, Programme zu filtern, die "unerwartete Änderungen" an den Rechnern von Leuten machten.Der eigentliche µTorrent-Client ist jedoch nicht das vermeintliche Sicherheitsrisiko, sondern vor allem die Adware OpenCandy: Diese stellt bei zahlreichen Freeware-Programmen eine Einnahmequelle dar, problematisch ist dabei vor allem, dass sie sich meistens ins System des Nutzers "schummelt".
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