Google Wearable soll Patienten überwachen, mehr Daten für Ärzte
Googles Forschungsabteilung hat heute ein neues Wearable im äußeren Design einer Smartwatch vorgestellt, das Ärzten helfen soll, umfangreichere Daten zum Befinden von Patienten zu sammeln. Künftig soll die "Gesundheits-Uhr" auch in Europa zum Einsatz kommen.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, soll das von Google X, also dem mit diversen Forschungsprojekten aus den unterschiedlichsten Bereichen befassten experimentellen Arm des Internetkonzerns, vorgestellte Wearable nicht nur genaue Daten zum Gesundheitszustand eines Patienten erheben, sondern auch Umgebungsdaten sammeln.
So sieht Googles neues Gesundheits-Wearable aus
Dazu kann das vorerst noch nicht für den kommerziellen Vertrieb vorgesehene Gerät zum einen Informationen über Pulsschlag, Herzrhytmus, Hauttemperatur und ähnlichem sammeln, aber auch Dinge wie die Lichststärke oder den Geräuschpegel messen. Ein Vertrieb an Privatkunden ist dabei nicht vorgesehen.
Stattdessen soll die "Gesundheits-Uhr" von Google zunächst ausschließlich in der Überwachung von Patienten eingesetzt werden. Die Ärzte sollen dabei von den zusätzlich erhobenen Umweltdaten profitieren und genauere Diagnosen stellen können. Dabei sollen die Mediziner das Gerät ihren Patienten auch "verschreiben" können, um so mehr über ihre Gesundheitsprobleme zu erfahren.
Unter anderem soll es so möglich sein, den Gesundheitszustand auch ohne Anwesenheit eines Arztes oder außerhalb eines Krankenhauses während des Alltags des Trägers zu überwachen. Bisher fehle es noch an entsprechenden Geräten, die für den Patienten einfach zu verwenden sind, aber gleichzeitig umfangreiche Daten liefern können, hieß es von Spezialisten.
Google will das neue Produkt zunächst in Form von Prototypen und in enger Zusammenarbeit mit Medizinern, Forschern und Pharmaherstellern erproben, um eine möglichst hohe Genauigkeit zu gewährleisten, bevor man dann eine Zulassung für die Verwendung im Gesundheitswesen in den USA und Europa beantragt.
So sieht Googles neues Gesundheits-Wearable aus
Dazu kann das vorerst noch nicht für den kommerziellen Vertrieb vorgesehene Gerät zum einen Informationen über Pulsschlag, Herzrhytmus, Hauttemperatur und ähnlichem sammeln, aber auch Dinge wie die Lichststärke oder den Geräuschpegel messen. Ein Vertrieb an Privatkunden ist dabei nicht vorgesehen.
Stattdessen soll die "Gesundheits-Uhr" von Google zunächst ausschließlich in der Überwachung von Patienten eingesetzt werden. Die Ärzte sollen dabei von den zusätzlich erhobenen Umweltdaten profitieren und genauere Diagnosen stellen können. Dabei sollen die Mediziner das Gerät ihren Patienten auch "verschreiben" können, um so mehr über ihre Gesundheitsprobleme zu erfahren.
Unter anderem soll es so möglich sein, den Gesundheitszustand auch ohne Anwesenheit eines Arztes oder außerhalb eines Krankenhauses während des Alltags des Trägers zu überwachen. Bisher fehle es noch an entsprechenden Geräten, die für den Patienten einfach zu verwenden sind, aber gleichzeitig umfangreiche Daten liefern können, hieß es von Spezialisten.
Google will das neue Produkt zunächst in Form von Prototypen und in enger Zusammenarbeit mit Medizinern, Forschern und Pharmaherstellern erproben, um eine möglichst hohe Genauigkeit zu gewährleisten, bevor man dann eine Zulassung für die Verwendung im Gesundheitswesen in den USA und Europa beantragt.
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