Google Fit: Neuer Dienst führt Gesundheitsdaten in App zusammen
Wie schon im Vorfeld vermutet worden war, hat Google bei seiner Entwicklerkonferenz I/O tatsächlich einen Dienst für umfassendes Fitness-Tracking vorgestellt. Ganz wie bei Apples Konkurrenz-Produkt Healthbook sollen in Google Fit alle Gesundheitsdaten zusammenfinden.
Googles Neustart in den Gesundheits-Sektor
Das aktuelle Problem: Für verschiedene Situationen können unterschiedliche Apps und Tracker zum Einsatz kommen. Google will alle diese Daten in einer einzigen Anwendung zusammenfassen. Dafür wurde auf der diesjährigen I/O-Entwicklermesse die neue Plattform Google Fit vorgestellt. Wie die zuständige Google-Play-Produktmanagerin Ellie Powers bei der Präsentation mitteilt, soll Fit "... die Komplexität, mehrere Quellen zu verwalten" vergessen machen.
Google konnte zur Vorstellung des Dienstes auch die ersten Partner präsentieren. So werden unter anderem Adidas, Nike und Runkeeper die neuen Möglichkeiten die Google Fit bietet für ihre Dienste nutzen. Als Beispiel wurde Nikes Fitness-Armband FuelBand genannt, das in Zukunft mit der App kommunizieren wird.
Man darf gespannt sein, ob Googles neuer Vorstoß in den Bereich Gesundheit und Fitness dieses Mal fruchtet. Dem 2007 gestarteten Gesundheitsdienst Google Health, eine Art Krankenakte für Nutzer, ging jedenfalls vor zwei Jahren die Puste aus.
Umfassender Fitness-Status auf einen Blick
Fitness ist für viele Konzerne und Hersteller im Bereich von Smartphones, Wearables und Co. aktuell eines der wichtigsten Themen. Im Alltag zwischen Bett und Büro, Fitness-Studio und Feierabend gibt es mittlerweile eine ganze Fülle an Hardware und Software, die unsere Gesundheitsdaten überwachen können. Unabhängig von kommerziellen Interessen soll der Nutzer dank dieser umfassenden Analyse-Möglichkeiten ein besseres Bewusstsein für seine Gesundheit entwickeln.
Googles Neustart in den Gesundheits-Sektor
Das aktuelle Problem: Für verschiedene Situationen können unterschiedliche Apps und Tracker zum Einsatz kommen. Google will alle diese Daten in einer einzigen Anwendung zusammenfassen. Dafür wurde auf der diesjährigen I/O-Entwicklermesse die neue Plattform Google Fit vorgestellt. Wie die zuständige Google-Play-Produktmanagerin Ellie Powers bei der Präsentation mitteilt, soll Fit "... die Komplexität, mehrere Quellen zu verwalten" vergessen machen.
Einfacher Zugang und viele Partner
Um den Service von vornherein auch für Entwickler interessant zu machen, wurden umfangreiche Möglichkeiten zum Auslesen von Daten integriert. Da gerade beim Thema Gesundheitstracking auch immer Datenschutzbedenken laut werden, betont Google, dass alle diese Informationen nur mit der Zustimmung des Nutzers zugänglich gemacht werden.Google konnte zur Vorstellung des Dienstes auch die ersten Partner präsentieren. So werden unter anderem Adidas, Nike und Runkeeper die neuen Möglichkeiten die Google Fit bietet für ihre Dienste nutzen. Als Beispiel wurde Nikes Fitness-Armband FuelBand genannt, das in Zukunft mit der App kommunizieren wird.
Man darf gespannt sein, ob Googles neuer Vorstoß in den Bereich Gesundheit und Fitness dieses Mal fruchtet. Dem 2007 gestarteten Gesundheitsdienst Google Health, eine Art Krankenakte für Nutzer, ging jedenfalls vor zwei Jahren die Puste aus.
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