Dell gibt erste PCs mit Windows 10 zur Vorbestellung frei
Der amerikanische Computerhersteller Dell hat den Verkauf von neuen PCs mit Windows 10 aufgenommen. Ab sofort können Kunden über die Dell-Website bestimmte Desktop- und Notebook-PCs vorbestellen, die pünktlich ab dem Launch-Termin von Microsofts neuem Betriebssystem ausgeliefert werden.
Wie Dell in seinem offiziellen Unternehmensblog mitteilte, ist zumindest in den Vereinigten Staaten ab sofort die Vorbestellung von Windows-10-PCs aus seiner Produktion möglich. Die jetzt schon georderten Rechner sollen dann ab dem 29. Juli 2015 an die Kunden versendet werden - also ab dem Tag, den Microsoft als offiziellen Termin der generellen Verfügbarkeit von Windows 10 festgelegt hat.
Dell zufolge hat man mit Microsoft zusammengearbeitet, um "Dell-Erlebnisse" zu schaffen, die die "Fähigkeiten von Windows 10 für Dell-Kunden maximieren". Gemeint ist dabei, dass Dell in großem Umgang Rückmeldungen seiner Kunden an Microsoft weitergeleitet hat, was die Entwicklung von Windows 10 nachhaltig beeinflusst haben soll. Das Gleiche gelte natürlich auch für die Dell-eigenen Produkte, hieß es.
Als Beispiele für Dells Bemühungen, seine Systeme für Windows 10 zu optimieren, nannte Allison Dew, die das Client-PC-Marketing bei Dell leitet, die Integration der Intel RealSense 3D-Kameras in Verbindung mit Windows Hello, Anpassungen der Hardware für die Continuum-Technologie und eine "reibungslose" Integration des Sprachassistenten Cortana.
Ehrlicherweise muss gesagt sein, dass Dells Auswahl an ersten Windows 10-PCs noch recht klein ausfällt. So sind zunächst die Notebooks- bzw. Convertible-Notebooks der Dell Inspiron 11 3000 und Inspiron 15 5000 Serien mit Windows 10 Home erhältlich, während zusätzlich auch noch der Dell Inspiron Desktop und der Dell XPS 8700 Desktop-PC mit dem neuen Betriebssystem angeboten werden. Die Preisspanne erstreckt sich dabei von 379 Dollar für die kleinen 2-in-1-Notebooks bis hin zu 829 Dollar für den Multimedia-Desktop aus der XPS-Serie.
Dell zufolge hat man mit Microsoft zusammengearbeitet, um "Dell-Erlebnisse" zu schaffen, die die "Fähigkeiten von Windows 10 für Dell-Kunden maximieren". Gemeint ist dabei, dass Dell in großem Umgang Rückmeldungen seiner Kunden an Microsoft weitergeleitet hat, was die Entwicklung von Windows 10 nachhaltig beeinflusst haben soll. Das Gleiche gelte natürlich auch für die Dell-eigenen Produkte, hieß es.
Als Beispiele für Dells Bemühungen, seine Systeme für Windows 10 zu optimieren, nannte Allison Dew, die das Client-PC-Marketing bei Dell leitet, die Integration der Intel RealSense 3D-Kameras in Verbindung mit Windows Hello, Anpassungen der Hardware für die Continuum-Technologie und eine "reibungslose" Integration des Sprachassistenten Cortana.
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