Zotac bringt lüfterlosen Windows-Mikro-PC mit Intel Core M
Der Mini-PC-Spezialist Zotac hat einen neuen Kleinst-Rechner vorgestellt, der mehr Leistung bieten soll als seine mit Intels Atom-CPUs ausgerüsteten Verwandten. Die Zotac Zbox CI521 ist der erste Mikro-PC des Unternehmens, der mit einem Intel Core M-SoC auf Basis der Broadwell-Architektur ausgestattet ist.
Die Zotac Zbox CI521 kommt vollkommen ohne einen Lüfter aus, was durch den bisher nur in einigen großen Tablets und Ultrabooks verbauten Intel Core M-5Y10c Dualcore-Prozessor ermöglicht wird. Dieser arbeitet mit einem Basistakt von 0,8 Gigahertz und erreicht per zeitweisem Overclocking je nach Bedarf bis zu 2,0 Gigahertz über einen kurzen Zeitraum. Die Verlustleistung übersteigt dabei zu keinem Zeitpunkt sechs Watt.
Wie üblich bietet Zotac auch die Zbox CI521 in Form eines Barebone-Modells ohne Festplatte beziehungsweise SSD an. Hinzukommt aber auch noch das Modell Zbox CI521 Plus, bei dem bereits ab Werk acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine M.2-SATA-SSD mit 64 Gigabyte Speicherplatz enthalten sind. Auch bei der Barebone-Version sind grundsätzlich acht GB RAM fest verlötet.
Neben der M.2-SSD kann der Nutzer auf Wunsch auch noch eine 2,5-Zoll-Festplatte mit bis zu zwei Terabyte Kapazität verbauen. Zotac integriert bei der Zbox CI521 außerdem insgesamt vier USB-3.0-Ports, zwei Ethernet-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang und einen DisplayPort, um so gleich mehrere Displays anschließen zu können. Hinzukommen natürlich auch noch der SD-kartenleser, ein Antennenanschluss für das Gigabit-WLAN-fähige Funkmodul und die üblichen Audio-Ports.
Die Zotac Zbox CI521 ist auch in Deutschland bereits bei den ersten Händler gelistet. Die Anbieter verlangen für die Variante ohne Festplatte Preise ab knapp 370 Euro. Die Ausgabe mit werkseitig verbauter 64-GB-SSD wird für gut 440 Euro angeboten.
Wie üblich bietet Zotac auch die Zbox CI521 in Form eines Barebone-Modells ohne Festplatte beziehungsweise SSD an. Hinzukommt aber auch noch das Modell Zbox CI521 Plus, bei dem bereits ab Werk acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine M.2-SATA-SSD mit 64 Gigabyte Speicherplatz enthalten sind. Auch bei der Barebone-Version sind grundsätzlich acht GB RAM fest verlötet.
Neben der M.2-SSD kann der Nutzer auf Wunsch auch noch eine 2,5-Zoll-Festplatte mit bis zu zwei Terabyte Kapazität verbauen. Zotac integriert bei der Zbox CI521 außerdem insgesamt vier USB-3.0-Ports, zwei Ethernet-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang und einen DisplayPort, um so gleich mehrere Displays anschließen zu können. Hinzukommen natürlich auch noch der SD-kartenleser, ein Antennenanschluss für das Gigabit-WLAN-fähige Funkmodul und die üblichen Audio-Ports.
Die Zotac Zbox CI521 ist auch in Deutschland bereits bei den ersten Händler gelistet. Die Anbieter verlangen für die Variante ohne Festplatte Preise ab knapp 370 Euro. Die Ausgabe mit werkseitig verbauter 64-GB-SSD wird für gut 440 Euro angeboten.
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