Zbox Q: Zotac würgt Xeon-CPU & Nvidia Quadro-GPU in einen Mini-PC
Zotac hat mit der neuen Zbox Q erstmals eine besonders leistungsstarke Variante seiner Serie von Mini-Desktops vorgestellt. Das als "Mini Creator PC" bezeichnete System soll mit extrem leistungsfähigen Komponenten bestückt werden, darunter Intel Xeon-Prozessoren und Nvidia Quadro-Grafikkarten.
Die Zotac Zbox Q kommt als ganze kleine Familie auf den Markt und ist mit Maßen von nur 22,5x20,3x12,8 Zentimetern extrem kompakt gebaut und wird dabei natürlich mit einer aufwändigen Konstruktion aus Heatpipes und Lüftern gekühlt. Das System fällt dennoch im Vergleich zu ähnlich leistungsstarken Desktops sehr klein aus und lässt sich zumindest theoretisch sogar per VESA-Mount auf der Rückseite eines Monitors unterbringen.
Zotac ZBOX Q: Die Mini-Workstation gibt es mit Xeon-CPU & Quadro-Grafik
Zotac rüstet die beiden Grundvarianten seines Mini-PCs auf Workstation-Niveau jeweils mit einem Intel Xeon E-2136 aus. Dabei handelt es sich um eine sechskernige x86-CPU des US-Halbleitergiganten, die mit einem Basistakt von 3,3 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf auf bis zu 4,5 GHz hochtakten kann, um mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Der Chip kann in den meist als Barebone vertriebenen Geräten mit bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM kombiniert werden.
Als Grafikeinheit kommt hier eine Nvidia Quadro P3000 mit sechs Gigabyte GDDR5-Speicher oder aber eine mit 16 GB GDDR5-Speicher ausgerüstete Nvidia Quadro P5000 zum Einsatz. Es gibt ganze vier HDMI-2.0-Ports, so dass sich eine beachtliche Zahl an Bildschirmen anschließen lässt. Die beiden Versionen der Zbox Q verfügen jeweils über einen NVMe-kompatiblen SSD-Steckplatz und können bei Bedarf zusätzlich mit einer 2,5-Zoll-HDD oder -SSD bestückt werden.
Darüber hinaus gibt es sechs USB 3.1-Ports, von denen einer als USB Type-C-Anschluss umgesetzt ist und den Datentransfer per Thunderbolt 3 zulässt. Zusätzlich sind zwei Gigabit-Ethernet-Ports, eine schnelle WLAN-Karte und Bluetooth 5.0 an Bord. Hinzu kommen auch noch Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon sowie ein SD-Kartenleser von voller Größe.
Zotac hatte die Zbox Q auf der CES 2019 Anfang Januar erstmals gezeigt, stellte die neue Modellreihe aber erst jetzt ausführlicher vor. Einen Termin oder Preise zu den neuen Mini-Rechnern mit Workstation-Performance nannte der Hersteller bisher noch nicht. Preislich dürfte es allerdings alles andere als günstig zugehen, schließlich kosten Laptops mit einer Nvidia Quadro P3000 gerne mal ab 3000 Euro.
Zotac ZBOX Q: Die Mini-Workstation gibt es mit Xeon-CPU & Quadro-Grafik
Zotac rüstet die beiden Grundvarianten seines Mini-PCs auf Workstation-Niveau jeweils mit einem Intel Xeon E-2136 aus. Dabei handelt es sich um eine sechskernige x86-CPU des US-Halbleitergiganten, die mit einem Basistakt von 3,3 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf auf bis zu 4,5 GHz hochtakten kann, um mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Der Chip kann in den meist als Barebone vertriebenen Geräten mit bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM kombiniert werden.
Als Grafikeinheit kommt hier eine Nvidia Quadro P3000 mit sechs Gigabyte GDDR5-Speicher oder aber eine mit 16 GB GDDR5-Speicher ausgerüstete Nvidia Quadro P5000 zum Einsatz. Es gibt ganze vier HDMI-2.0-Ports, so dass sich eine beachtliche Zahl an Bildschirmen anschließen lässt. Die beiden Versionen der Zbox Q verfügen jeweils über einen NVMe-kompatiblen SSD-Steckplatz und können bei Bedarf zusätzlich mit einer 2,5-Zoll-HDD oder -SSD bestückt werden.
Darüber hinaus gibt es sechs USB 3.1-Ports, von denen einer als USB Type-C-Anschluss umgesetzt ist und den Datentransfer per Thunderbolt 3 zulässt. Zusätzlich sind zwei Gigabit-Ethernet-Ports, eine schnelle WLAN-Karte und Bluetooth 5.0 an Bord. Hinzu kommen auch noch Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon sowie ein SD-Kartenleser von voller Größe.
Zotac hatte die Zbox Q auf der CES 2019 Anfang Januar erstmals gezeigt, stellte die neue Modellreihe aber erst jetzt ausführlicher vor. Einen Termin oder Preise zu den neuen Mini-Rechnern mit Workstation-Performance nannte der Hersteller bisher noch nicht. Preislich dürfte es allerdings alles andere als günstig zugehen, schließlich kosten Laptops mit einer Nvidia Quadro P3000 gerne mal ab 3000 Euro.
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