Windows 10: Microsoft legt Programm für Gratis-Lizenzen neu auf
Microsoft will wohl auch im Zuge der Einführung von Windows 10 wieder eine für die PC-Hersteller kostenlose oder zumindest stark im Preis reduzierte Lizenzvariante seines Betriebssystems anbieten. Außerdem gab es jüngst erneut Änderungen an den Bedingungen für den Bezug von Windows 8.1 mit Bing durch die Hardware-Anbieter.
Wie der taiwanesische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld der dort ansässigen Vertragsfertiger und Markenhersteller berichtet, plant Microsoft für Juli 2015 die Einführung eines neuen Subventionsprogramms für Notebooks mit Windows 10. Wie im Fall von Windows 8.1 sollen Geräte, die bestimmte von Microsoft festgelegte Bedingungen erfüllen, wieder mit kostenlosen oder stark preisreduzierten Lizenzen ausgerüstet werden können.
Siehe auch: Windows 8.1 mit Bing: Preisliste zeigt, was OEMs tatsächlich zahlen
Noch ist unklar, welche Voraussetzungen Notebooks und Tablets künftig erfüllen müssen, damit ihre Hersteller von Microsoft die Lizenzen für Windows 10 günstiger oder sogar gratis erhalten. Vermutlich wird sich gegenüber dem Programm für Geräte mit Windows 8.1 einiges ändern, weil das neue Betriebssystem Unterstützung für einige neue Hardware-Komponenten mitbringt.
Dies soll auch der Grund für die aktuelle Zurückhaltung der Hardware-Partner von Microsoft gegenüber einer im März erfolgten Neuauflage des Programms für vergünstigte Lizenzen für Windows 8.1 mit Bing sein. Die Redmonder hätten jüngst die Preisgrenze von 250 Dollar gestrichen und als neue Voraussetzung für die Gratis-Lizenzen die Verwendung von eMMC-Flash-Speicher eingeführt, heißt es. Dadurch würden nun mehr Gerätegrößen und Formfaktoren abgedeckt, doch dies reize die Hersteller in Anbetracht der bevorstehenden Einführung von Windows 10 kaum.
Zwar sollen die neuen Zuschüsse beziehungsweise Preisnachlässe dafür sorgen, dass die Endpreise für fertige neue Notebooks sinken oder zumindest die schmalen Gewinnmargen der Hersteller wieder etwas steigen, doch sollen die PC-Fertiger ohnehin noch große Bestände von Geräten mit Windows 8.1 mit Bing in ihren Lagern haben. Bevor diese abverkauft sind, werde das Interesse weiter gering bleiben, so der Bericht.
Siehe auch: Windows 8.1 mit Bing: Preisliste zeigt, was OEMs tatsächlich zahlen
Noch ist unklar, welche Voraussetzungen Notebooks und Tablets künftig erfüllen müssen, damit ihre Hersteller von Microsoft die Lizenzen für Windows 10 günstiger oder sogar gratis erhalten. Vermutlich wird sich gegenüber dem Programm für Geräte mit Windows 8.1 einiges ändern, weil das neue Betriebssystem Unterstützung für einige neue Hardware-Komponenten mitbringt.
Dies soll auch der Grund für die aktuelle Zurückhaltung der Hardware-Partner von Microsoft gegenüber einer im März erfolgten Neuauflage des Programms für vergünstigte Lizenzen für Windows 8.1 mit Bing sein. Die Redmonder hätten jüngst die Preisgrenze von 250 Dollar gestrichen und als neue Voraussetzung für die Gratis-Lizenzen die Verwendung von eMMC-Flash-Speicher eingeführt, heißt es. Dadurch würden nun mehr Gerätegrößen und Formfaktoren abgedeckt, doch dies reize die Hersteller in Anbetracht der bevorstehenden Einführung von Windows 10 kaum.
Zwar sollen die neuen Zuschüsse beziehungsweise Preisnachlässe dafür sorgen, dass die Endpreise für fertige neue Notebooks sinken oder zumindest die schmalen Gewinnmargen der Hersteller wieder etwas steigen, doch sollen die PC-Fertiger ohnehin noch große Bestände von Geräten mit Windows 8.1 mit Bing in ihren Lagern haben. Bevor diese abverkauft sind, werde das Interesse weiter gering bleiben, so der Bericht.
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